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Ein Saisoneinstieg ist immer besonders und muss erstmal gemeistert werden. Dies hat Arsenal heute Mittag getan, wenn man das Dilemma beim digitalen Ticketeinlass mal abzieht. Das Ergebnis spiegelt am Ende sicherlich die Überlegenheit nicht wirklich wieder. Doch gilt zum Einstieg das Credo “drei Punkte sonst nichts”.
Die ersten Halbzeit war von Arsenal, mit Ausnahme einer Großchance von Forest, absolut dominant und aggressiv im Offensivspiel dargeboten. Genau dort angesetzt wo man aufgehört hat und exakt mit dem Spiel, was so erfolgreich war. Martinelli und Saka ließen die Flügel wieder brennen und nicht nur die Vorlage von Martinelli zum 1:0 war besonders sehenswert sondern auch der Treffer von Saka.
Die zweite Hälfte war dann weniger von genanntem geprägt. Arsenal verwaltetet und kam über Ballbesitz. Dies ist auch eine Qualität die man als Mannschaft entwickeln muss, doch darf man dabei, insbesondere in Heimspielen, nicht vergessen den Deckel draufzumachen. Dies geschah leider auch heute, was nach einem unnötigen Gegentreffer zu einer unnötig nervösen Schlussviertelstunde (Nachspielzeit eingerechnet) führte.
Schlussendlich musst du als Mannschaft aber solche Dinge nach Hause fahren, was Arsenal tat. Interessant war heute zu sehen, dass wir bereits die Tiefe im Kader erleben konnten. Die Verletzung von Timber, die man mit Tomiyasu ausgleichen konnte. Aber auch die Wahl der Startformation ohne Gabriel. Eben genau das, was wir im Podcast letzte Woche schon kurz diskutiert hatten. Verschiedene Formationen im bekannten System ausgerichtet auf den Gegner.
Felix und ich werden am Montag nochmal ausführlich drüber sprechen. Bis dahin.
In diesem Sinne
Come on you Gunners!
Cheers
Chris