Arsenal kommt über ein torloses Unentschieden gegen Marseille nicht hinaus. Damit ist Arsenal weiter ungeschlagen. Die vorzeitige Quali wurde zwar verpasst aber man hat den Gruppensieg noch immer in eigener Hand.

Wenger hatte sich dafür entschieden van Persie zunächst zu schonen. Für ihn startet Park von Beginn an. Zudem rückte Vermaelen in die Startformation und Kos wurde geschont. Auf der Außenbahn spielte Jenkinson. Die erwartete gute defensive Einstellung von Marseille machte es zunächst schwierig einen Weg in den Strafraum zu finden. Nachdem der Rhythmus etwas gefunden war, kam Arsenal zu guten Chancen durch Ramsey und Gervinho. Beide konnten die Chancen jedoch leider nicht nutzen. So ging es ohne Tore in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit stagnierte das Spiel dann. Es gab keine wirklich erwähnenswerten Chancen. Marseille stand weiter gut und setzte immer ein paar Nadelstiche in der Offensive. Dort müsste man aber sagen, dass Arsenal sich keine Blöße gab und Vermaelen und Merte die Zentrale gut im Griff hatten.

Insgesamt merkte man der Mannschaft an, dass die Partie bei Chelsea kraft gekostet hat. Nicht nur körperlich sondern auch mental. Natürlich ist man nach einem Sieg am Wochenende selbst auf einem Höhenflug und erwartet auch gegen Marseille einen Sieg. Man muss aber berücksichtigen, dass Arsenal sich zwar stabilisiert hat und eine deutliche Tendenz nach oben aufweist. Es muss sich aber jeder Sieg wieder neu erarbeitet werden und keiner ist selbstverständlich. Daher sollte ein Punkt gegen eine gute und erfahrene Mannschaft aus Marseille als Erfolg verbucht werden und als Teil einer weiter guten Entwicklung. Arsenal hat gegen den BVB wieder ein Heimspiel, sodass mit einem Sieg die für die Knockout Stage gesichert werden kann. Auch den Gruppensieg hat Arsenal weiter in der Hand. Eine positive Entwicklung auch im Vergleich zur letzten Saison.

Also auf ins nächste Spiel gegen WestBrom wo sich ein nächster Sieg neu erarbeitet werden muss.

Cheers
Chris

Cheers
Chris

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