Der King hängt seine Fußballschuhe an den Nagel. Thierry Henry hat heute offiziell bestätigt, das er der aktiven Sportlerkarriere den Rücken zuwendet und ab sofort für Sky Sports als Experte tätig sein wird. Für mich der erste Schritt bevor er den Weg zu Arsenal in einer offiziellen Rolle zurückfinden wird. Langsam aber stetig nähert er sich dem Emirates an. Zurück in London ist er damit ja bereits.

Was kann man zu so einem Spieler anderes sagen als „danke“. Danke das ich dabei sein durfte wie du die Massen in red&white verzaubert hast. Danke das du mir so viele schöne Momente und Tore geschenkt hast. Es war mir stets eine Ehre dir zuschauen zu dürfen.

Einen Spieler wie Thierry wird man nie in genug Worte fassen können. Das ist mir in meinem Buch nicht gelungen und wird es auch jetzt nicht. Es sind eben schlicht Momente die man mit ihm verbindet. Der Jubel im Spiel gegen Tottenham. Die Nacht in Mailand oder doch das Tor im FA Cup nach seiner Rückkehr? Ihr merkt schon wie man selbst ins Grübeln kommt, was der beste Moment war und man kann nur zu einem Schluss kommen und der ist: Alle!

Thierry war aber nicht nur der genialer Spieler auf dem Platz. Er war auch stets neben dem Spielfeld das Vorbild, was man sich als Trainer wünscht. Mit einer professionellen Einstellung zum Sport zeigte er den jungen Spielern stets, was es bedeutet ein Vollprofi zu sein und welche Einschnitte es einem im Privatleben abverlangt. Es ging immer um den nächsten Sieg, die nächsten Triumphe. Und davon hat Henry wahrlich genug eingefahren. Neben der Tatsache, dass seinen Torrekord bei Arsenal sicher nie jemand einholen wird mangelt es an Titel nicht. Vom Meister über den FA Cup bis hin zur Champions League oder Welt-und Europameisterschaft. Was es zu gewinnen gab, hat er gewonnen. Ein Profi durch und durch.

Wer noch mehr über Thierry und seine magischen Momente lesen möchte den darf ich an dieser Stelle auf die diversen Gründe in den „111 Gründen“ verweisen. The King himself hat es nämlich so einige male geschafft grandiose Gründe zu liefern Arsenal zu lieben. Wundern tut einen das sicher nicht.

Danke Thierry!!

Cheers

Chris