GG Podcast, Episode 22, 11.04.16- Oh Carolina

Der #GGPodcast ist zurück mit einer weiteren Ausgabe jedoch mit einem schlechten Arsenal Ergebnis/Leistung. Nach dem Einbruch der Mannschaft in der 43. Minute und den Geschenken zum Abschied an den Upton Park wollen wir analysieren was mal wieder gefehlt hat. Etwas was uns in den letzten Wochen standhaft begleitet. Dazu blicken wir auf das Spiel gegen Palace, die neusten Transfernews und die Entwicklung in unserer Viererkette.

Leider können wir euch heute noch nicht unseren Gast Akhil Vyas präsentieren. Aus familiären Gründen musste Akhil leider kurzfristig absagen. Wir haben jedoch bereits einen Nachholtermin vereinbart, welcher kurzfristig erfolgen wird. Näheres dazu im Intro zu dieser Ausgabe. Eure Fragen an ihn sind also nicht verschütt gegangen.

Hier könnt ihr den Podcast direkt downloaden. Hier per Itunes beziehen oder hier per RSS Feed. Klassisch hört Ihr einfach über die Website rein. Viel Spaß!

Cheers

Chris

90 Minuten reflektieren

Aufgrund des morgigen Podcast gibt es den Spielbericht diesmal bereits kurz nach Ende der Begegnung. Zumal unsere „Konkurrenten“ ohnehin allesamt erst morgen spielen macht der Zeitpunkt zudem eh keinen Unterschied. Widmen wir uns also dem Spiel bei den Hammers.

Die Eindrücke sind noch frisch jedoch scheinen sie auch gesackt kaum unterschiedlicher ausfallen zu können. Arsenal hat erneut die gesamte Saison in 90 Minuten gepackt. In voller Kontrolle und dominierend mit einem folgenden Anfall leichter Unkonzentriertheit basierend auf einer Fehleinschätzung angeblicher Sicherheit sodann alles wegwerfend nur um ein Comback zu starten, welches jedoch zu knapp kommt. Am Ende 3:3. Ach ja vergessen dürfen wir dabei nicht, dass wir es auch in diesem Spiel erneut geschafft haben einen Spieler von unterster fußballerischen Qualität (Carroll) „Messi like“ erscheinen zu lassen. Unglaublich wie wir dies immer und immer wieder hinbekommen. Die Entscheidung von Bilic, Andi Carroll von Beginn an auflaufen zu lassen, war in wahrstem Sinne ein „no brainer“.

Dabei war es bis kurz vor der Halbzeit keine schlechte Partie von Arsenal. Sicherlich hätte man sich über das Abseitstor und den leicht reinhängenden Fuß von Bellerin unterhalten können. Insgesamt hatten wir jedoch das Spiel im Griff. Elneny und Coq nahmen Payet aus dem Spiel und vor dem Tor waren wir eiskalt.Konsequenter hätte man es nicht spielen können.

Doch immer dann, wenn man glaubt Arsenal hat die Kontrolle kommt für den Gegner irgendwo ein Lichtlein her. Dies ist zumeist keine sensationelle Einzelaktion sondern ein kleiner Mann der anklopft und sagt „werdet unkonzentriert es ist zu einfach!“. Und genau das tun die Spieler in schöner Regelmäßigkeit. Wie man in so kurzer Zeit vor der Halbzeit zwei Tore fangen kann bleibt mir ein Rätsel. Das West Ham dann „on fire“ aus der Kabine kommt war zu erwarten und auch, dass wir in Rückstand geraten war keine Überraschung.

Der sodann folgende Spielverlauf war auch typisch Arsenal. Der Druck wurde weniger, die Physis von West Ham nahm ein wenig ab und wir konnten die eigentliche Überlegenheit wieder aufnehmen. Doch am Ende ist das nicht genug. Und genau das ist der Grund, warum wir die Meisterschaft so leichtfertig weggeworfen haben. Nicht heute sondern schon Wochen zuvor. Wie oft habe ich im Podcast schon gesagt „hätten wir nur etwas konzentrierter gespielt“. Tja ich kann mich morgen Abend wohl wiederholen.

Die Entscheidung Ospina im Tor zu lassen war nur schwer nachzuvollziehen, doch glaube ich nicht, dass er ein Tor verschuldet hat. Es ist eben nur diese Sicherheit die Cech vermittelt und das vielleicht auch seiner Abwehrreihe. Auch die Wechsel von Wenger konnten keinen wirklichen Effekt erzielen. Wer sich an einem möglichen Platzverweis für Carroll als Grund für die fehlenden drei Punkte aufhängen möchte dürfte die Realität mehr als knapp verfehlen.

Es bleibt bei der bisherigen Einschätzung, dass wir einfach mehr „Eier“ brauchen. Spiele schleifen lassen darf und kann keine Option sein und war es leider wieder mal zu häufig in dieser Saison. Trotzdem kann ich es nicht erwarten am nächsten Wochenende Richtung London aufzubrechen. Das muß Liebe sein. Aber schön ist es.

Wie bereits angekündigt ist morgen Abend wieder #GGPodcast. Fragen an uns oder unseren Gast Akhil bitte an uns.

In diesem Sinne

Come on you Gunners

Cheers

Terrestrischer Blick

Heute Mittag steht der letzte Auftritt im Upton Park an. Generell bin ich ja nicht der Typ der Abschiedspartys sprengt aber diesmal kann und sollte davon gerne abgewichen werden. Mit unserem Gegner aus dem Osten Londons treffen wir auf das Überraschungsteam der Saison neben Leicester City. Trainer Slaven Bilic hat gemeinsam mit seinem deutschen Co.Trainer Edin Terciz eine robuste Mannschaft geformt, welche mit dem nötigen extra an Raffinesse um die Champions League Plätze klar und deutlich mitspielt.

Wo wir auch schon beim Thema wären. Natürlich geht es für Arsenal darum Platz zwei weiter mit Druck anzugreifen und die letzte mathematische Chance auf den Titel und das Hoffen auf Ausrutscher von Leicester aufrecht zu erhalten. Mindestens genauso wichtig ist jedoch den Abstand nach Hinten und damit die verbundene sichere Qualifikation für die nächste Spielzeit in der Champions League zu festigen. West Ham liegt sieben Punkte hinter uns bei gleicher Spielzahl. Ein Sieg heute dürfte die Angelegenheit für West Ham wohl mit Blick auf Platz drei erheblich erschweren wenn nicht sogar erledigen. Die Wichtigkeit des heutigen Spiels liegt mithin in der Fähigkeit des terrestrischen Blicks nach Vorne und Hinten.

Schauen wir also kurz auf die Stärken von West Ham. Zum einen wird es eine sein, die nicht vom Team selbst ausgeht, nämlich das Stadion und Publikum. Ich war schon einmal im Upton Park und war schwer angetan. Mit den Spielen im alten Stadion von Spieltag zu Spieltag schwindent wird nochmal Feuer von den Rängen kommen. Das Team von United ist natürlich auch nicht schlecht. Insbesondere Payet hat sowas was man einen Lauf nennen dürfte. Die Krönung dessen hat er hoffentlich in der letzten Woche mit seinem sensationellen Freistoß gehabt. Wenn nicht ist es die Aufgabe von Coq und Elneny bereits im Mittelfeld dicht zu machen und den Schwung von Payet und dem West Ham Mittelfeld erst garnicht aufkommen zu lassen. Die rote Karte von Kouyate ist aufgehoben worden, sodass eine wichtige Stütze im Mittelfeld  für die Hammers doch zur Verfügung steht. Im Sturm haben wir alte Bekannte mit Caroll und Valencia unter Kontrolle zu kriegen. 

Somit können wir nun schauen, wer dies bei Arsenal in der Abwehrreihe übernimmt. Unter der Woche hatten wir Per in diversen Interviews lesen können und seine Bereitschaft breit zu sein, wenn er gebraucht wird. Hört sich ein wenig so an als wäre Gabriel fest im Sattel neben KOS derzeit. Und auch heute gehe ich davon aus, dass wir das vorgenannte Duo sehen werden. Die mangelnden anderen Wettbewerbe geben uns immerhin die Chance eine Art Stammformation in ausgeruhtem Zustand zur Verfügung zu haben. Zwar nicht das was wir wollten aber trotzdem sollte man diesen Vorteil voll ausnutzen. Das bedeutet, dass wir sicher auch im Sturm mit der Formation der letzten Wochen auflaufen werden, was bedeutet, dass wir für Özil die Abnehmer Alexis, Welbeck und den mit neuem Vertrag ausgestatteten Iwobi sehen werden. Hoffen wir, dass wir auch heute den Schwung in der Offensive haben, der uns auch bei Everton so stark gemacht hat. Die letzten beiden Spiele haben gezeigt, dass Zielstrebigkeit vom Start weg meist auf die Siegerstraße führt. Zudem dürften wir mit einer Rückkehr von Cech rechnen können. Auch Ramsey könnte die Bank schaffen. Dazu haben Jack und Rosicky gestern Abend für die U21 ihr Comeback gefeiert.

So sollten sie spielen:

Cech,Nacho,KOS,Gabriel,Bellerin,Coq,Elneny,Özil,Alexis,Welbeck,Iwobi

Never change a winning Team. Das Spiel wird auf Sky gezeigt. Seit langem mal wieder.  Also nicht vornehmen heute Vormittag. Am Sonntag werden Felix und ich die Ereignisse des Spieltages gleich in einem Podcast verarbeiten. Dazu haben wir uns wieder einen Gast eingeladen. Diesmal wird uns Akhil Vyas Rede und Antwort stehen. Jemand der wohl noch kein Heim oder Auswärtsspiel verpasst haben dürfte in den letzten Jahren. Es hat immerhin dafür schon die Auszeichnung als Fan des Jahres gegeben. Ohne Frage wieder kompetenter Besuch bei uns am Mikro. Fragen an ihn und an uns gerne wie immer über alle Kommunikationswege an uns.

In diesem Sinne

Come on you Gunners

Cheers

Chris

Vollkommen überzeugt 

Die Revanche für das Pokalaus ist erfolgreich gelungen. So oder ähnlich könnte die Überschrift auch lauten. Doch wenn man ehrlich ist, kann und konnte das gestrige Ligaspiel das Ausscheiden vor gut drei Wochen nicht ausgleichen. Dennoch war es genau die Leistung von Arsenal, die man bis zum Ende der Spielzeit Woche für Woche sehen möchte. 

Wenn ich zuvor davon gesprochen hatte, dass man aus den Fehlern des letzten Aufeinandertreffens lernen muss, so hat die Mannschaft dies optimal umgesetzt. Mit Biss und Schwung von der ersten bis zur letzten Minute hatte Watford zu keinem Zeitpunkt des Spiels auch nur ansatzweise die Möglichkeit in selbiges zu gelangen. Arsenal diktierte den Rhythmus, die Geschwindigkeit und die Intensität, mit welcher es Angriffe setzte. Eine Qualität, welche wir bei Mannschaften wie Barcelona in beiden Spielen gegen uns bewundern konnten und uns stets gefragt haben, ob wir dies auch umsetzten können. Ja wir können es, wenn wir das Spiel mit der richtigen Marschroute und Intensität angehen ohne zwischendurch abzuschalten.

So war es nicht verwunderlich, dass Alexis bereits in der vierten Minute zur Führung einschieben konnte. Es war dabei nicht einmal die erste klare Chance die Arsenal auf die Führung hatte. Sicherlich fällt es einem Team, insbesondere vor heimischer Kulisse stets leichter mit einer frühen Führung im Rücken. Doch Arsenal zog das Tempo weiter an und hielt es auf einem konstant hohen Level, stets mit dem zweiten Tor vor Augen, welches lediglich dem letzten Schlag bedurfte. So war es erneut eine Kombination aus Alexis und Iwobi, wie bereits bei der Führung, die kurz vor der Halbzeit auf einen zwei Tore Vorsprung stellen sollte. Man darf schon erstaunt sein, wie sich der 19 jährige Iwobi in die Mannschaft eingefügt hat und nach seinen beiden Toren gegen Everton auch heute wieder traf, als wäre es die normalste Sache von der Welt. Zwischendurch noch eben im Nou Camp auflaufen und in der Nationalmannschaft aufspielen. Ein straffes Programm, von welchem sich das Talent nicht ansatzweise aus der Ruhe bringen lässt. Mag es an seinen doch etwas komisch anmutetenden Periscope Videos liegen oder seinem Vertrauen in die eigenen Stärke. Dieser Junge hat noch Großes vor sich und dessen ist er sich glaube ich bewusst. Freuen wir uns weiterhin ihn in den Spielen zu sehen und seine Entwicklung weiter verfolgen zu können. Uns dürfte noch viel erwarten.

Zurück zum Spiel und er zweiten Halbzeit. Arsenal begann mit unveränderter Einstellung und setzte sogleich das dritte Tor drauf. Diesmal war es Bellerin, der eine starke Leistung krönte. Im weiteren Verlauf hätte es noch mehr Tore geben können. Am Ende war es noch Walcott, welcher nach starker Vorarbeit von Campbell den Deckel mit dem 4:0 Endstand draufsetzte.

Die Mannschaft wirkt in den letzten beiden Spielen und auch schon gegen Barcelona gefestigter in ihrer Struktur. Dies äußert sich bereits im defensiven Mittelfeld, in welchem wir mit der Kombination aus Coq und Elneny wieder eine Paarung auf dem Platz haben, welche Rückhalt bietet und mit Spielern besetzt ist, die dort  in ihrer „natürlichen“ Position spielen. Seit der Verletzung von Santi und dem Auseinanderreissen der Kombi Coq/Santi hat es dies so nicht mehr gegeben. Hinzu kommt die neu formierte Offensivreihe aus Iwobi,Welbeck,Alexis und Özil. Die Beweglichkeit aller vier und der ständige Wechsel in Positionen rund um den Strafraum geben dem Angriffsspiel eine neue Dimension, die zu funktionieren scheint. Ich sehe nicht, dass Wenger, wenn keine Verletzung ansteht groß schraubten wird vor allem vor dem Hintergrund, dass nur noch ein Wettbewerb zu spielen ist. Für manche Spieler, auch mit Blick auf die Euros sicherlich schmerzhaft aber das Resultat bisheriger Leistungen.

Nach dem Punktverlust der Spurs bei Liverpool und dem Punktverlust von West Ham gegen Palace ist in beide Richtungen Boden gutgemacht worden. Abwarten muss man nun noch, was der Tabellenführer aus Leicester macht und ob sich der Vorsprung dort auch ein wenig verkürzen lässt. In jedem Fall kann und sollte man an die heutige Leistung anknüpfen und diese als Maßstab für die verbleibenden Spiele ansehen. Kein Abfall in der Leistung eines jeden einzelnen mit vollem Fokus auf eine Siegesserie. Mehr können wir zum jetzigen Zeitpunkt von uns selber nicht verlangen.

In diesem Sinne

Come on you Gunners

Cheers

Chris

Watford, Özil und der Blick nach vorn

Gut einen Monat nachdem uns Watford das FA Cup Triple respektive die Chancen darauf vermasselt hat, geht es heute Nachmittag erneut gegen die Mannschaft von Quique Flores. Eigentlich könnte man es an dieser Stelle ganz kurz halten. In der Abwehr konzentrierter und vor allem agierender stehen, im Mittelfeld mehr Eigeninitiative an den Tag legen, was insbesondere das anbieten ohne Ball beinhaltet und im Sturm einfach mal die Dinger einschieben, die einem auf den Fuß fallen. Das dürfte man dann wohl als optimale Fehleranalyse  bezeichnen, sollte man alles umsetzen können. Dem Team dürften in jedem Fall sämtliche Stärken von Watford noch gut bekannt sein.

Manchmal ist es im Fußball nicht immer so einfach, wie es sich auf dem Papier schreibt. Erneut wird Arsenal klarer Favorit sein und auch mit Blick auf die Tabelle und die noch verbleibenden (runtergeschraubten) Saisonziele ist ein Dreier im Emirates zwingend notwendig, wie ohnehin die Heimform stark verbessert werden muss vor allem wenn man auf die noch verbleibenden Heimgegner blickt und die damit zu sichernde direkte Champions League Quali. Zumindest Pochettino wird nicht müde uns weiter im Titelrennen zu halten. Eine Niederlage der Spurs bei Kloppopool wäre ein Anfang.

Erfreulich durfte man in diesem Zuge in der Pressekonferenz am Donnerstag auch vernehmen, dass wir für den Endspurt wieder auf einige der verletzten Spieler zurückgreifen können. Petr Cech sollte, wenn alles normal läuft bereits heute gegen Watford ins Tor der Gunners zurückkehren können. Für mich, wie im Podcast besprochen auch keine Diskussion wert. Zudem haben wir Rosicky und Wilshere wieder im vollen Trainingsbetrieb. Ja genau Jack Wilshere. Kein Schreibfehler oder verspäteter Aprilscherz. Die Hoffnung der englischen Nationalmannschaft scheint nicht nur in Richtung Euros geschrieben zu werden sondern es auch tatsächlich ohne Krücken in den Flieger zu schaffen. Zunächst stehen jedoch noch U21 Trainingsspiele an bis wir ihn wieder in der A-Mannschaft sehen können. Hinzukommt, dass Ramsey ab der nächsten Woche wieder zur Verfügung stehen dürfte. Santi ist leider noch vier Wochen entfernt, was wohl schon das Saisonende bedeuten dürfte.

Nebenbei gab es, basierend auf nicht so üblen Quellen online, die aufkommende Meldung, dass Mesut Özil einer Vertragsverlängerung bereits mündlich zugestimmt habe. Allein die Formalitäten sollen noch fehlen. Sollte sich dies als zutreffend herausstellen, so wäre es ein starkes und klares Statement des Vereins für die kommenden Jahre. Auch könnte man daraus herleiten, dass gewisse Forderungen nach Verstärkungen seitens Özil’s, wie bereits in Interviews gefordert, nachgekommen werden wird. In der Gestalt von Granit Xhaka ist der Verein ja bereits auf einem sehr guten Weg. Die Gerüchte um Barca hat Mesut Özil ja bereits selbst klar und deutlich zurückgewiesen, was schonmal ein gutes Zeichen ist.

Nun haben wir mehr über den Kader und die Zukunftsgestaltung als den heutigen Gegner gesprochen. Aber erhlich gesagt scheint mir dies nicht verwunderlich. Watford ist noch allen präsent und unser Kader muss stark genug sein einen klaren Sieg einzufahren. Ohnehin sind die verbleibenden Spiele beinahe allesamt „Must wins“. In optimaler Formation dürften sie wie folgt auflaufen:

Cech,Bellerin,KOS,Merte,Nacho,Coq,Elneny,Özil,Iwobi,Alexis,Welbz

Bewusst habe ich mich erneut für Iwobi entschieden. Er hat durch seine Leistung gegen Everton einen Lauf in der Mannschaft verdient und ich glaube er wird ihn auch bekommen, zumal Walcott nicht nur bei Hodgens unter der Woche sondern auch bei Wenger weiter nicht oben auf der Liste steht. Stellt sich natürlich noch die Frage, ob Wenger Giroud oder Welbeck bringt mit Blick auf die vielen Einsätze von Welbeck in den letzten Wochen und die noch immer frische Rückkehr von langer Verletzungspause.Dies sind jedoch kleine Stellschrauben.

Leider wird das Spiel nicht auf Sky übertragen. Absolute Radio bietet es als Live Spiel in der Kommentierung, wer es dahingehend verfolgen möchte.

In diesem Sinne

Come on you Gunners!

Cheers

Chris