The American Gooner

As mentioned a few month earlier we have a new blog section for our English speaking readers. It’s called The American Gooner and written by Cameron. Here is his first piece regarding the January transfer window. Enjoy

It is the time that all Arsenal fans look forward to with anticipation. However, once it is upon us, it is something that we can’t wait for it to end. Yes, I am referring to the January transfer window. As the window is primed to slam shut, it is a good time to reflect on the state of the squad and those coming in and potentially going out.

First, there is the positive signing of young Thomas Eisfeld. Before yesterday, not many of us had heard of this young German midfielder. It seems that there are two factions of gooners when it comes to this signing. There are those who think he is the next Bischoff and there are those who think he is the next Fabregas. I, however, would like to see him as the FIRST Thomas Eisfeld. An easy pitfall for us would be to hold him up to the achievements and failures of those who have come before him. He may quickly show us that he is ready to make an impact on the squad, or he may take some time. It is not Eisfeld’s fault that he is no Mario Götze. He will need the time to become his own player and fit into the squad.

Other than the Eisfeld news, there have been many rumours of our favourite Russian possibly leaving the club. Money bloated Russian club Anzhi were reportedly in preliminary talks with him according the Sky Sports, but these reports seem to be premature. I personally cannot see Arshavin leaving in this window, but this is mostly a gut feeling. We have more time to follow this story though because the Russian window will remain open till late February.

Unless you are a QPR supporter, this has been a relatively tame January window. Now we will look towards the conclusion of this campaign, and the summer window that lies at the end of it. This summer will undoubtedly be a very exciting one for Arsenal supporters, though our qualification for the Champions League is going to be crucial. This is my first blog entry for German Gunners, but hopefully it can turn into a more regular thing! Until next time, cheers and up the Arsenal!

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Alltagsgeschäft in Bolton

Nach der rauschenden zweiten Halbzeit gegen Villa am letzten Sonntag und der Leistung die wir von Arsenal sehen wollen folgt jetzt der Alltag in der Liga. Es geht nach Bolton, einem Team das wir in den letzten Spielen besser im Griff hatten als in den Jahren zuvor. Das heißt aber nicht dass wir mit einem lockeren Sieg rechnen können. Das können wir diese Saison bei diesem Team niemals. Es ist immer alles oder nichts und so wird es auch morgen sein.

Was das Personal angeht so können wir wieder mit Sagna, Arteta, Henry und Coquelin in der Liga planen. Und das ist auch zwingend notwendig. Nach der Rückschläge der letzten Wochen sind wir mal so richtig abgerutscht. Um die Chance auf die Champions League zu wahren sind aus den Spielen gegen Bolton und Blackburn einfach sechs Punkte nötig. Mit den kommenden Spielen der Spurs und Chelsea kann die Lücke eigentlich ganz gut geschlossen werden. Aber nur wenn man sich selbst nicht wieder so dumm anstellt wie schon oft gesehen. Es zählt nur eine Leistung wie in der zweiten Halbzeit gegen Villa. Was man von Bolton erwarten kann weiß sicherlich jeder von euch. Erstmal hinten gut stehen und dann vorne bei Standards zuschlagen. Also bitte kein Stellungsspiel aller Villa oder United.

Was das heutige Ende der Transferperiode angeht so können wir Ryo gleich in Bolton lassen. Der kleine Japaner wird bis zum Ende der Saison an Bolton ausgeliehen. Meiner Meinung eine gute Entscheidung wenn es den gleichen Effekt auf ihn hat wie damals auf wildere. Die englische Härte wird er dort in jedem Fall lernen. Sonst hat Arsenal einen deutschen Spieler mehr im Kader. Thomas Eisfeld vom BVB wird zu den Gunners stoßen. Eisfeld spielte bisher in der Jugendmannschaft vom BVB. Mit sechs Toren in dieser Saison war er dort auch schon sehr erfolgreich. In der naheliegenden Vergangenheit war er mit Verletzungen geplagt. Also wird man sehen wie er sich auf diesem Gebiet entwickelt. Aus live Sichtungen kann ich jedenfalls berichten dass Eisfeld ein sehr großes Talent ist was sicherlich noch zeit in den Reserves benötigt. Aber auf Sicht kann es einer sein wenn er mehr Glück mit Verletzungen hat. Für den Preis jedenfalls ein Risiko Wert nach meiner Ansicht..

Sollte sich sonst noch was tun sind wir natürlich am Ball. Aber an einen weiteren Zugang Glauben wir hier nicht.

Cheers
Chris

Gedreht

Jemand sagte kürzlich zu mir, dass man als Arsenal Fan starke Nerven benötigt. Und genau an das musste ich denken als ich die Partie gestern gegen Aston Villa verfolgte. Eine erste Halbzeit die von der Qualität nicht so schlecht war wie wir es in den letzten Wochen leider oft sehen musste. Es war vielmehr das alte Arsenal Problem. Viel Ballbesitz, keine klaren Chancen und in der Abwehr schläfrig. Weder das Tor zum 1:0 noch zum 2:0 darf so fallen. Die Zuordnung war schlicht amateurhaft. Und nach drei Niederlagen in Serie schien sich die Spirale weiter nach unten zu drehen. Und wenn ich ehrlich bin habe ich nie im Leben daran geglaubt, dass wir das Spiel noch drehen können. Wenn es hoch kommt vielleicht ein Unentschieden, was aber auch schon das höchste der Gefühle gewesen wäre. Aber ich muss sagen egal wer oder was in der Kabine für Worte gefallen sind, sie müssen gesessen haben. Arsenal kam auf den Platz als gäbe es keinen Morgen mehr. Aggressiv, zielgerichtet und mit dem schnellen Spiel was wir doch alle sehen wollen. Und es war klar , das man eine Mannschaft wie Villa in Bedrängnis bringen kann und wird, wenn man genau dieses Spiel aufzieht. Und so konnte das Comeback seine Form annehmen als Ramsey von Dünne gefoult wurde und Van Persien den fälligen Elfmeter sicher verwandelte. Man musste sich nur fragen warum Dünne nach einer gelben Karte ohne zweite Verwarnung und somit dem Platzverweis auskam. Das sollte aber die einzige Fehlentscheidung des ansonsten guten Schiedsrichters bleiben (das muss man ja auch mal erwähnen in der heutigen Zeit finde ich). So war es dann unser Theo der endlich mal Glück hatte. Nachdem er sich schön durch gedribbelt hatte konnte er aus spitzem Winkel mal wieder nur den Keeper anschießen. Aber der Abpraller traf seinen Kopf und drin war das Ding. Etwas Glück, was wir in den letzten Wochen nicht wirklich gepachtet hatten. Das war noch nicht genug die wilden 15 Minuten brachten auch noch den Siegtreffer. Ein erneuter Elfmeter durch Van Persie und das Spiel war gedreht.

Wow! da musste man erstmal durchatmen. Ich denke es hat in der Kabine so richtig geknallt. So kann und darf sich eine Arsenal Mannschaft nicht präsentieren. Und das wird genau das sein, was, so denke ich, Van Persie und auch Henry der Mannschaft mehr als deutlich gesagt haben. Man sah genau wie Van Persie die Mannschaft nach vorne trieb. Man kann sagen was man will, aber ein Leader ist er in jedem Fall. Aber auch Henry, der an der Seitenlinie Instruktionen gab und selbst mitleidet wie die Fans auf der Tribüne. Und nach dem 3:2 war er natürlich auch das Ziel des Jubels. Eine solche Leitfigur ist für das Team immens wichtig, was sich in solchen Momenten immer wieder zeigt. Am Ende hätte Arsenal den Sack natürlich zu machen müssen. Aber da man hinten auch relativ sicher stand reichte es zum Sieg. In der nächsten Runde wird man in einem Auswärtsspiel entweder aus Sunderland oder Middelsborough treffen, die gestern ein Unentschieden in Sunderland holen konnten. So oder so nicht gerade die Gegner die man sich wünscht. Sunderland ist nicht umbedingt ein gutes Pflaster und bei einem unterklassigen Team auswärts ist immer etwas tricky. Aber das ist die nächste Runde. Von diesem ereignisreichen Sonntag sollte die Mannschaft den Teamgeist, die Ansprache und die Spielweise der zweiten Halbzeit mitnehmen und sich ganz fest ins Gedächtnis schreiben. Mit Saga und Arteta sind auch wieder zwei Spieler zurück, die dem Team weiteren Halt geben werden. Und auch Henry wird in der verbleibenden Zeit seinen Anteil leisten. Die Verletzung von Wilshere ist immer noch nicht genau zeitlich zu taxieren. Jedenfalls kommen Gibbs und Diaby ins Mannschaftstraining zurück. Morgen steht das Ende des Transfermarktes an. Ich glaube, dass wir da blank rausgehen werden. Jedenfalls hat Hasard gestern auf Canal+ mitgeteilt, dass er im Sommer nach England wechselt. Chelsea,Arsenal,Manchester oder Spurs. Der Zusatz, dass er nicht auf der Bank sitzen möchte und zu einem Team das guten Fußball spielt schließt City und die Spurs eigentlich aus;-) Wie auch immer. Man sollte versuchen die kleine Chance auf eine Verpflichtung zu nutzen und sich nicht wieder einen guten Spieler wegschnappen zu lassen. Am Mittwoch steht dann Bolton an. Bis dahin Cheers Chris Ps: Man of the match für much gestern Rosicky. Mit sehr guten Pässen und hohem Laufpensum hat er sich die Auszeichnung verdient. Aber auch Chamberlain sollte nochmal hervorgehoben werden. Wieder ein sehr gutes Spiel von ihm.

Heilung durch den Pokal?

Das wäre zumindest ein Anfang nach den Ereignissen der letzten Woche. Nach den Unmutsäußerungen der Fans während und nach dem Spiel gegen United haben sich die Wogen noch nicht so wirklich geglättet. Arsenal befindet sich am Scheideweg. Und das nicht nur für diese Saison sondern auch für die nächsten Jahre. Gerade das ist den Fans so scheint es mehr bewusst als der Vereinsführung. Die Liga wird man abschreiben müssen, die Champions League nicht wirklich realistisch, die Top Four in erheblicher Gefahr und der FA Cup die einzige Chance einen Titel zu holen. Kurz gefasst ein Januar zum vergessen und mitleiden!

Es mag vielleicht ein Floskel sein aber es helfen nunmal nur Siege. Und das schnell und egal in welchem Wettbewerb. Da kommt mit Aston Villa nicht gerade Kanonenfutter. Zwar hat auch Villa einen Saison zum vergessen aber gerade das ist das gefährliche. Man kann wirklich nie vorhersagen was man bekommt wenn man gegen das Team aus Birmingham spielt. Und mit Bent und Agbonlahor haben sie zwei Spieler die Arsenal immer wieder gefährlich werden. Da mag es ein wenig beruhigen dass aus dem Behandlungszimmer wenigstens ein wenig gute Nachrichten dieser Tage zu vermeiden sind. Mit Arteta,Henry,Coquelin und auch Sagna sind wieder vier wichtige Spieler verfügbar. Auch wenn ich Sagna noch nicht in der Startformation sehe so wird er der Abwehr kurzfristig wieder Stabilität geben. Und auch Arteta sollte dem mehr als überspielten und einfach ausgelaugten Ramsey Entlastung bieten.

Man könnte beinahe ein wenig euphorisch werden bei dem Gedanken an die Rückkehrer. Aber Arsenal wäre nicht Arsenal wenn man aus der medizinischen Abteilung nicht immer wieder negative Überraschungen erfahren würde. Diesmal trifft es einen den wir dringend zurück brauchen, Jack Wilshere. Der Regisseur im Mittelfeld hat einen weiteren Rückschlag erlitten. Wenger kann noch nicht sagen wie weit es ihn zurückwirft. Übersetzt heißt das für mich Saisonende oder zumindest so signifikant dass er höchstens so wie Vermaelen letzte Saison für ein paar Spiele zurückkommt. Grundsätzlich also eigentlich eine weitere Notwendigkeit sich vielleicht nochmal im Transfermarkt zu bedienen. Aber wird sind nicht nah dran auch nur irgendwen zu verpflichten. Selbst die obligatorische Gerüchte halten sich zurück. Außer die paar Idioten die immer wieder meinen wir hätten auch nur eine realistische Chance auf Hazard, bleibt es ruhig. Und wenn wir ehrlich sind rechnet damit doch sowieso keiner.

So bleibt es beim Spiel gegen Aston Villa bei dem sich zeigen wird ob die Mannschaft es schafft wieder auf Spur zu kommen oder weiter im Strudel nach unten versinkt. Großartige Spielanalysen benötigt es da nicht. Außer einem Sieg wird man den Fans nicht so wirklich etwas verkaufen können. Der Frust und die Enttäuschung über die Handhabe der momentanen Situation sitzt tief.

Trotzdem braucht die Mannschaft unsere Unterstützung. Also gebt wie immer alles. Sei es im Stadion oder dem heimischen Fernseher.

Come on Arsenal

Cheers
Chris

Die Liebe Kolumne

Laissez-Faire von Marc Liebe

20.August 2011 – Heimspiel gegen Liverpool.
Getrübt durch die Verkäufe unserer damaligen Starspieler blieb uns nicht viel mehr übrig als ein junges, unerfahrenes Team auflaufen zu lassen. Unser Neuzugang Gervinho hatte sich zumal im ersten Saisonspiel in Newcastle zu einer unrühmlichen Tat hinreißen lassen und verbrachte das Spiel rotgesperrt auf der Tribüne.

Die Stimmung unter unseren Anhängern war durchweg negativ. Uns fehlten Erfahrung & Routine in allen Bereichen des Platzes. Was mir von diesem Spiel hängengeblieben ist, waren zwei Sachen:

1.) Wir haben trotz der Unterlegenheit auf Papier sehr gut gegen gehalten, waren sogar stellenweise das bessere Team. Die Fans haben es den Spielern lautstark gedankt.

2.) Die rote Karte für Emanuel Frimpong besiegelte unseren Untergang. Jedem Zuschauer war dies klar.

Als die rote Karte seitens des Schiedsrichters gen Himmel gestreckt wurde und Frimpong seinen Weg in die Kabine betrat, gab es Standing-Ovations für einen Jungen, der genau das präsentierte, was sich der durchschnittliche AFC-Anhänger wünscht.
Er verkörpert den stetigen Willen, trotz seiner noch nicht vollkommenen spielerischen Reife nie aufzustecken. No retreat, no surrender – getreu dem Motto des ersten Teils der Karate Tiger-Reihe.

Ein Spieler, der nun zum wiederholten Male eine mehrmonatige Verletzungspause antreten muss, verursacht durch seinen Einsatz für ein Team, für das er derzeit als Leihgabe aufläuft. Deren Fans ihn in nur zwei Spielen in ihr Herz geschlossen haben. Als er vom Spielfeld mittels Trage gen Katakomben manövriert wurde, erntete er abermals Respekt, Anerkennung und wahrhaftiges Mitgefühl.

Am Sonntag, den 22.01.2012, erschienen auf einer Anzeigetafel im Norden Londons zwei Nummern. Die eine war die 15, die andere die 23. Was folgte war ein gellendes Pfeifkonzert. Der Unmut in N5 ist groß dieser Tage. Noch nie wurde ein Auswechslung in der Art kommentiert. Ein Riss tat sich auf und man fragt sich, ob es dies eine Entscheidung war, welche das Schicksal einer Legende besiegelt hatte. Eine Anzeigetafel wurde zum Sinnbild dessen, was seit nunmehr drei Spieltagen den Niedergang der Aufholjagd um einen Champions-League-Platz bedeutete. Laissez-Faire. Fehlende Motivation, Inspiration & Kampfgeist. Selbstüberschätzung. Der Niedergang des Arsene Wenger?

Es war vor dem Spiel die Rede von Rache. Es endete in einem Desaster.
Das Ergebnis war nicht von allzu großer Bedeutung. Manchester United mag nicht mehr die spielerischen Anlagen besitzen, wie sie es noch vor einigen Jahren taten. Die taktische Disziplin und Motivation des Einzelnen ist jedoch beinahe einzigartig. Und wenn es mal nicht so läuft, nimmt man halt einen eingewechselten Spieler wieder vom Platz. Persönlich sehe ich United nicht auf unserem Niveau, was die Spielanlagen betrifft. Das war bei Swansea ähnlich. Nichtsdestotrotz haben wir 6 Punkte verloren.

Die Faktoren hierfür sind in beiden Fällen gleich zu deuten. Wenn man ohne gelernte Außenverteidiger auftritt, wird man über die Flügel ein Problem bekommen. Steht dort nun ungeschultes Personal oder schlimmer – Spieler, die ihre eigentliche Profession in anderen
Gefilden des Spielfelds sehen – ergeht es jenen so, wie es Johan gestern mit Nani, Giggs und Evra ergangenen ist. Jene Auswechslung war die einzig nachvollziehbare im United- Desaster und Yennaris hat als gelernter, wenn auch unerfahrener Rechtsverteidiger relativ schnell erkennen lassen, dass er die bessere Alternative zu Sagna und Jenkinson als ein gelernter Innenverteidiger ist.

Wenn man einen derart geistlosen Spieler wie Theo Walcott vor sich stehen hat, kann selbst ein gelernter Rechtsverteidiger seine Probleme bekommen. Und wenn man einen Andrei Arshavin an der Seite hat, dann hat man 100%ig ein Problem. Es dauerte keine 8 Minuten bis Arshavin preisgab, warum kein Platz mehr in London für ihn ist. Der Ausgang seines unmotivierten Blockversuches, welcher Valencia den Weg zum 1-2 ermöglichte, war ein weiteres Paradebeispiel für das vorgetragene Laissez-Faire des Russen. Ein Spieler, der seit Monaten mit unterirdischen Leistungen von sich Reden macht, wird für den besten Spieler (neben Koscielny) eingewechselt und verursacht dann zu allem Übel auch noch das 1-2.

Es gab ein Statement von Cesc Fabregas, in dem er zu Protokoll gab, dass in der zweiten Hälfte der Saison 2010/11 niemand mehr für Motivation innerhalb des Teams sorgte. Als ehemaliger Kapitän muss er sich natürlich in dem Zusammenhang Kritik gefallen lassen. Das Hauptmaß der Kritik fällt jedoch auf eine Person, die 7 Millionen Pfund jährlich als Eingang auf seinem Konto verzeichnet und seit nunmehr 7 Jahren erfolglos das Zepter in der Hand hält. Ich bin ein großer Arsene Wenger-Fan und betrachte ihn als lebende Legende. Doch selbst Michael Ende fand für seine „Unendliche Geschichte“ einen Schluss. Es geht nicht mehr um Transfers. Es geht hierbei um eine Philosophie – Victoria Concordia Crescite. Erfolg (Sieg) durch Harmonie. Der Erfolg ist verblasst, die Harmonie ist dahin. Wenn selbst ein Kapitän den Navigator und seine Richtweisung in Frage stellt, ist es vielleicht besser, die Navigation neu zu justieren. In der EPL wimmelt es nur so von Eisbergen.

Abschließend möchte ich ein paar Namen nennen und ein jeder sollte sich mittels seiner aktuellsten Erinnerungen einen Zusammenhang von jenen überlegen:

Oxlade-Chamberlain, Frimpong, Koscielny, Van Persie, Arteta, Wilshere, Henry, Lansbury, Yennaris, Miquel, Coquelin, Santos, Sagna, (Gervinho)

Arshavin, Walcott, Ramsey, Song, Squillaci, Bendtner, Denilson, Chamakh, Wenger

VCC