GG Podcast, Episode 34, 06.10.16- Good to be back & Trikotverlosung

Zurück aus dem Urlaub stürze ich mich mit Felix zusammen in die nächste Ausgabe des #GGPodcast. Wir haben nach den Siegen der letzten Wochen viel zu besprechen. Wir beleuchten die Gründe und blicken auf die anstehenden Länderspiele.

Und natürlich haben wir die Verlosung der Trikots live in der Ausgabe vorgenommen. Man war das spannend. Die Gewinner Marius Dauke und Sascha M. haben wir per Mail benachrichtigt. American Gooner Kirk aus Atlanta wird sein Glück via Twitter erfahren.

Nun aber genug der Worte. Hier könnt ihr den Podcast direkt downloaden. Hier per Itunes beziehen oder hier per RSS Feed. Klassisch hört Ihr einfach über die Website rein. Viel Spaß!

Cheers

Chris

 

Ps: Hier das angekündigte  Bild des Verlosungsprozederes.

img_3101

1:0 im Turf Moor: The Hand of Kos

Schlagwörter

,

Nach der Niederlage von Manchester City bei den Spurs konnte Arsenal den Rückstand auf die Tabellenspitze auf zwei Punkte verkürzen. Es hat geklappt – und es hätte nicht später passieren können. Schon nach Ablauf der Nachspielzeit stolperte Koscielny den Ball über die Linie. Glücklich. Aber wer solche Spiele gewinnt…

Im Vergleich zum 3:0 gegen Chelsea änderte Wenger zwangsläufig die Startelf auf einer Position. Xhaka spielte für Coquelin. Perez fehlte mit Knieverletzung (aber wohl nur eine Vorsichtsmaßnahme), also gab es eine offensive Option weniger auf der Bank. Gabriel und Holding nahmen draußen Platz. Burnley spielte unverändert im Vergleich zum 2:0 über Watford im Monday Night Game.

Es war ein schöner, sonniger Herbstabend im Turf Moor. Die Gunners hatten die erste Chance in der fünften Minute durch Alexis, sein Schuss wurde aber noch abgefälscht, ging knapp am Tor vorbei. Aber auch Burnley versteckte sich nicht, stand aber weitestgehend sehr tief, nur um dann schnell und kompakt nach vorne zu spielen. Das fünfer-Mittelfeld mit der einigen Spitze Vokes war gar nicht so einfach zu überwinden. Richtig gefährliche Aktionen vor den Toren gab es in der Anfangsviertelstunde demnach nicht. Arsenal spielte es zurückhaltend, hatte vor dem gegnerischen Strafraum wenig Platz für Kombinationen, immer war ein Gegner sofort beim ballführenden Spieler. Auch Burnley wollte nicht mehr Risiko als nötig eingehen. Arsenal spielte die wenigen Konter nicht gut aus, häufig gelang Iwobi der wichtige Pass nicht genau genug. Die Angst vor einem Rückstand dominierte die erste Halbzeit zunächst. Die wohl beste Chance hatte sogar Burnley durch den Kopfball von Vokes in der 38. Minute (kläglich vergeben). Mit einem 0:0 ging es in die Kabine. Arsenal spielte zu wenig über die Flügel, die letzten Pässe (Walcott, Bellerin, Iwobi, auch Alexis) waren stets eine Katastrophe. Auch sonst dominierten viele Ballverluste. Defensiv standen beide Teams aber hervorragend.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die ersten 45 Minuten. Wieder eine Chance von Alexis aus kurzer Distanz, doch Heaton hält großartig, ist schnell unten. Arsenal kam danach etwas besser ins Spiel, drückte Burnley etwas weiter nach hinten, ohne aber wirklich gefährlich zu sein. Aber der Druck wurde größer. Just in dieser Phase musste Cech seine ganze Klasse aufbieten und kann den Kopfball von Gudmundsson gerade so um den Pfosten lenken. Das Spiel wurde aber nicht wirklich offener und unterhaltsamer. Perez und Giroud wurden schmerzlichst vermisst. Nach 70 Minuten kamen Elneny und The Ox für Xhaka und Iwobi. Nach einer Ecke trifft Alexis nur den Außenpfosten (73. Minute). Aluminium kann Burnley aber auch. Keane köpft eine Minute später an die Querlatte. Man war für etwas Aufregung ja sogar richtig dankbar. Aber die Highlights kamen nur punktuell und dann meist gleich im Doppelpack.

Arsenal erhöhte in den letzten Minuten noch mal spürbar den Druck. Walcott schoss in der 85. Minute nach tollem Einsatz von Sanchez knapp drüber. Burnley konnte sich nicht mehr spielerisch und dauerhaft befreien. Arsenal drückte und erspielte sich nochmal einige Schussgelegeneiten, aber ein Fuß oder Spieler war immer dazwischen. Zwei Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt. Es gab noch mal eine allerletzte Ecke für die Gunners. Die Zeit war eigentlich schon abgelaufen. Flanke Alexis, Kopfball Walcott, am langen Pfosten ist Koscielny da, schießt sich die Ball an die eigene Hand – und war noch knapp im Abseits. One Nil to the Arsenal! Abpfiff!

In der allerletzten Sekunde gewann Arsenal das Spiel. Dreckiger kann ein Arbeitssieg nicht sein. Was können wir aus dem Spiel mitnehmen? Nicht so viel. Arsenal war müde und behäbig (solche Tage gibt es einfach mal). Etliche Spieler waren nicht gut, wenig gelang (Özil). Burnley war taktisch gut eingestellt und verteidigte mit zehn Mann im eigenen 16er. Arsenals Optionen in der Offensive waren limitiert. So blieb nur das schnelle Spiel. Alexis lief sich zudem noch sehr tief fallen. Darauf hatte sich Burnley bestens vorbereitet. Dass es am Ende dann doch drei Punkte wurden, war viel Glück – aber das braucht man ja auch mal. Und es war ein wenig der Lohn für die letzten engagierten fünf Minuten, Stichwort Sieger-Mentalität. Wenn es läuft, dann läuft es. Kann auch Hector Bellerin behaupten. Angeblich ist Arsenal bereit, dem Spanier einen neuen 5-Jahres-Vertrag vorzulegen.

Jetzt ist erstmal Länderspielpause. Und Christian und ich melden uns Ende der Woche mit einem neuen #GGpodcast und der Trikot-Verlosung. Bis dahin noch einen guten Ausklang des langen Wochenendes. Danke fürs Lesen.

#coyg

Felix

 

Burnley Preview: Happy Birthday, Arsène!

Schlagwörter

,

“It’s a privilege. It’s my life.“ – Arsène Wenger zu 20 Jahren als Trainer bei Arsenal

20 Jahre Arsène Wenger. Am heutigen Samstag ist der Franzose seit zwei Dekaden bei den Gunners im Amt. Ich bin in den letzten Jahren stets kritischer geworden, was vor allem seinen Aktivitäten auf dem Transfermarkt und seine geringe taktische Variabilität geschuldet ist. Christian wahrscheinlich noch wegen Theo Walcott und The Ox. Nun ja: Bei aller jüngeren Kritik an Wenger – er hat den Verein in den letzten 20 Jahren geprägt wie kein anderer – und zwar positiv, sehr positiv. Wenger ist Arsenal. Happy Birthday Le Professeur von Christian und mir!

Es wäre schön, wenn Wenger sich noch einmal mit einem größeren Titel krönen und ggf. verabschieden könnte. Am Freitag wurde er gleich schon wieder auf den vakanten Posten des englischen Nationaltrainers angesprochen. Wenger besitzt noch einen gültigen Vertrag bis Sommer 2017, also diese Saison. Ausgang offen (wie sagte Wenger selbst: „It is a love story, but it can end.“). Vielleicht hängt auch sehr viel vom Verlauf dieser Saison ab. Damit Wenger nochmal in Titelnähe kommt, ist am Sonntag ein Sieg gegen Burnley zwingend nötig. Und damit wären wir auch bei der Vorschau auf unser Spiel gegen die Clarets, Anstoß ist um 17:30 Uhr, DAZN zeigt das Spiel live. Also einmal die Festlichkeiten außen vor lassen. Konzentration auf das Spiel, wobei der frühe Sonntagabend im Turf Moor sicherlich ganz im Zeichen des Jubiläums von Wenger steht.

Aber Arsenal wird gefordert sein. Es gilt den guten Lauf in der Liga mit zuletzt vier Siegen in Folge zu bestätigen und auszubauen, damit man den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verliert. Liverpool hat mit dem Sieg in Swansea vorgelegt, Tottenham und Man City werden sich am Sonntagnachmittag die Punkte gegenseitig wegnehmen. Zum Personal bei Arsenal gibt es gute und weniger gute Neuigkeiten. Der Kader dürfte identisch mit dem Spiel in der Champions League sein. Giroud ist immer noch mit seiner Zehverletzung außer Gefecht, dürfte aber nach der Länderspielpause wieder dabei sein. Gleiches gilt für Aaron Ramsey. Coquelin’s Knieverletzung ist längst nicht so schlimm wie befürchtet. Der Franzose war schon wieder im Training, dürfte aber bei Burnley noch keine Rolle spielen. Ansonsten dürfte sich in der Startelf nicht viel verschieben. Kurz ein Wort zu Giroud: Die Verletzung dauert jetzt schon länger als gedacht. Es wird interessant zu sehen sein, wie Giroud nach seinem Comeback wieder ins Team findet. Alexis macht sich besser auf der 9er Position als zunächst gedacht. Walcott hat gerade einen Lauf. Eine Startelfgarantie für Giroud sehe ich derzeit nicht. Aber Konkurrenz und der Kampf um die Plätze – das ist genau das, was dieses Team braucht und hoffentlich die Spieler (siehe Walcott) und das Team insgesamt besser macht.

Burnley steht im unteren Drittel der Tabelle, zurzeit bei 7 Punkte (-3 Tore). Es gab nur einen Sieg aus den letzten vier Spielen, am letzten Wochenende ein 2:0 gegen Watford. Für das Team von Sean Dyche die Trendwende? Das hat Arsenal selbst in der Hand. Burnley ist nicht die Mannschaft, die durch spielerische Klasse glänzt. Burnley arbeitet hart, läuft viel, macht die Räume eng und steht defensiv sicher, meist in einem 4-5-1. In den letzten 17 Heimspielen hat Burnley nur fünf Tore kassiert. Für die Gunners wird es also darauf ankommen, geduldig zu spielen – und hoffentlich so direkt, präzise und schnell wie in den letzten Wochen. Dann hat man gute Chancen, aber die Clarets sind zu Überraschungen fähig, siehe das 2:0 gegen Liverpool. Mit Jeff Hendrick und insbesondere Steven Defour hat sich Burnley gut verstärkt und ist insbesondere bei Standards gefährlich. Für Burnley gibt es aufstellungstechnisch keinen großen Grund zu wechseln. Stürmer Andre Gray setzt das zweite Spiel seiner vier-Spiele-Sperre ab.

So könnte/sollte/müsste Arsenal spielen:

Cech – Bellerin, Koscielny, Mustafi, Monreal – Xhaka, Cazorla – Walcott, Özil, Iwobi – Alexis

Subs: Ospina, Gabriel, Gibbs, Elneny, The Ox, Jeff, Perez

Einen ausführlichen Nachbericht gibt es dann auch von mir, hoffentlich mit drei Punkten im Sack.

Schönes Wochenende #coyg

Felix

Walcott on fire

Manch Spielansetzung gepaart mit ordentlicher Zeitverschiebung machen es sehr schwer Spiele zu verfolgen. Das gestrige Champions League Spiel war eines davon. 

Deshalb möchte ich mit diesmal nicht herausnehmen eine ausführliche Spielanalyse hinzuzaubern. Dafür ist ab dem Wochenende wieder genügend Zeit. 

Doch was an dieser Stelle nicht zu kurz geraten sollte ist ein ausdrückliches Lob von mir an Herrn Walcott. Jeder Leser dieses Blogs weiß, dass ich kein besonders großer Fan des Engländers bin und dies auch bereits mehrfach kundgetan habe. Doch was er in den letzten Wochen abliefert, insbesondere in Gestalt von Toren hat Anerkennung verdient. Er scheint sich in einen Rhythmus und Abstimmung gespielt zu haben, welche seinen Attributen wie Schnelligkeit und guten ersten Abschluss besser entsprechen als in den letzten Jahren. Vielleicht steht aber auch nur eine Vertragsverlängerung an 😄

Mit dem 2:0 gegen Basel hat Arsenal gestern nicht nur stark und kontrolliert aufgespielt, man zudem eine durchweg flüssige und attraktive Spielanlage gezeigt. Für mich ein klares Resultat des neu gewonnen Selbstvertrauens der letzten Spiele. Sicherlich hätte es zur Pause höher ausfallen können. Auch in der zweiten Halbzeit boten sich trotz kontrolliert dosiertem Spiel noch immer viele Möglichkeiten zum Abschluss zu kommen. Doch muss man nicht immer ein hohes Ergebnis herausspielen um am Ende eine durchweg positive Bilanz ziehen zu können. Arsenal hat gezeigt, dass sie in einem Rhythmus angekommen sind, der es Ihnen erlaubt Mannschaften wieder zu dominieren. Eine Erkenntnis die sich hoffentlich auf die weiteren Spiele in der Liga überträgt.

Nachdem auch Paris sein Spiel gewonnen hat teilen wir uns nun die Tabellenspitze nach Punkten. Der Punktgewinn in Paris kann damit noch sehr entscheidend sein. 

Am Wochenende geht es nun nach Burnley wo es erneut gilt den Fokus weg vom Glamour Champions League hin zum Ligaalltag nicht zu verschlafen. Vor und nachgerückte dazu bekommt ihr dann von Felix bevor ich wieder voll zur Verfügung stehe. 

Der nächste Podcast steht dann auch bald in den Startlöchern incl. Verlosung der Trikots. Also bis Ende des Monats noch schnell am Gewinnspiel teilnehmen und die Frage aus dem letzten Podcast beantworten. 

In diesem Sinne

Come on you Gunners

Cheers

Chris 

Vor Barsenal: Schwung mitnehmen

Schlagwörter

,

Um Christian im Urlaub wenigstens ETWAS Erholung zu geben, sitze ich (Felix) jetzt wieder an der Tastatur.

Es geht Schlag auf Schlag. Nach der Gala gegen Chelsea am Samstag steht schon die nächste Bewährungsprobe für die Gunners vor der Tür. Am Mittwoch geht es am 2. Spieltag der Champions League Gruppenphase im Emirates gegen den FC Basel. Die Mission für den Abend sollte klar sein: Den Schwung aus den Erfolgen in der Liga auch mit auf das internationale Parkett mitnehmen und drei Punkte holen, damit der Gruppensieg weiter machbar bleibt.

Die Ausgangslage in der Tabelle ist am 2. Spieltag naturgemäß denkbar einfach. In Gruppe A stehen alle vier Mannschaften bei einem Punkt, nicht nur Paris und Arsenal spielten remis, die Schweizer trennten sich ebenfalls 1:1, vom bulgarischen Vertreter Ludogorez. Mit den nächsten beiden Heimspielen gegen Basel und Rasgrad kann Arsenal also einen guten Schritt Richtung Ziel Gruppensieg machen – vorausgesetzt natürlich, dass man eine konzentrierte, engagierte und dominante Leistung zeigt. Eigentlich so wie zuletzt in der Liga. Dass das nicht zwangsläufig auch in der Königsklasse klappt, hat ja eindrucksvoll schon die erste Halbzeit vor zwei Wochen in Paris gezeigt. Oder erinnern wir uns an die vergangene Saison an das erste Heimspiel in der Gruppenphase gegen Piräus. So ein Theater gilt es tunlichst zu vermeiden.

Ich habe aber momentan auch nicht das Gefühl, dass Arsenal zu solchen Kalamitäten derzeit in der Lage wäre (also ausgenommen der Umstand, dass es an einem Abend immer mal schlecht laufen kann, gerade bei Arsenal). Die Mannschaft wirkt stabil, gefestigt (vor allem in der Defensive), und sehr kreativ in der Offensive. Das 3:0 gegen Chelsea sollte genug Selbstvertrauen gegeben haben, dass man dominant, aber kontrolliert diese 90 Minuten gegen Basel bestreiten kann.

Welche Gefahr geht von den Schweizern aus? Prinzipiell eine große. Sie haben gezeigt, dass sie auf der europäischen Fußballbühne nahezu jeden schlagen können. Fragt mal bei Man United, Chelsea oder Liverpool nach. Und so hat fast schon zwangsläufig Arsène Wenger am Dienstag auf der Pressekonferenz gewarnt, dass die Schweizer trotz des Remis zum Auftakt nicht zu unterschätzen seien: „Sie können starke Ergebnisse in Europa vorweisen.“ In der eigenen Liga haben die Baseler nicht wirklich Konkurrenz. Das Team von Trainer Urs Fischer führt nach neun Spieltagen die Tabelle bereits mit 13 Punkten Vorsprung an. Basel kann also nicht gefordert sein jede Woche – und damit ist Arsenal klarer Favorit und sollte das Spiel ohne Mühe gewinnen können, wenn man das eigene Potential abruft. Die großen Superstars sind auch nicht mehr in der Mannschaft. Regelmäßig verlassen die besten Spieler den Verein, Elneny und Granit Xhaka sind prominente Beispiele, die auch wir kennen. Mit Birkir Bjarnason, Benjamin Steffen und Luca Zuffi konnten am Wochenende beim 3:1 in St. Gallen einige Leistungsträger geschont werden. Der FC Basel tut sich die letzten Wochen vor allem spielerisch sehr schwer. Die Ergebnisse stimmen aber.

Also eigentlich ein wenig das Modell Arsenal. Bis auf letzten Samstag, da stimmte auch das Spielerische beim 3:0 gegen die Blues. Zum Personal: Bei Arsenal fehlen neben den länger verletzten Ramsey, Jenkinson und Mertesacker auch Coquelin. Allerdings ist die Knieverletzung nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. Statt Weihnachten (wie einige Medien bereits vorschnell gemeldet hatten), wird die Zwangspause ungefähr drei Wochen lang sein. Mit der üblichen Rotationspolitik in der Champions League könnte die Mannschaft also wie folgt spielen (ach, eigentlich ist es Lotterie, keine Ahnung, was Wenger sich überlegt). Ich würde so spielen:

Ospina – Bellerin, Koscielny, Mustafi, Gibbs – Xhaka, Cazorla – Walcott, Özil, Iwobi – Alexis

Subs: Martinez, Holding, Monreal, Elneny, The Ox, Giroud, Perez

Ja, Walcott wieder in der Startelf. Momentan gibt es wenige Argumente dagegen. Er arbeitet fleißig nach hinten, geht viele Wege. Er selbst sagte am Dienstag auf der Pressekonferenz, dass er sich nochmal neu erfinden wolle, viel im Sommer verändert und gearbeitet habe. Das hört man doch gerne und sollte man honorieren.

In diesem Sinne: Mittwoch 20:45 Uhr, in der Konferenz oder als Einzelspiel bei Sky, oder wer kann und will auf SRF2.

Christian meldet sich aus dem Urlaubsdomizil mit dem Nachbericht. Ich bin Mittwochabend dank Dienstreise auf den Live-Ticker angewiesen. Nun ja.

#coyg

Felix