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Schlagwort-Archiv: Alexis Sanchez

Gechipptes Finish

22 Sonntag Jan 2017

Posted by germangunners in Arsenal

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Alexis Sanchez, Arsenal, Burnley, Chip, Elfmeter, Kampfgeist, rote Karte, Xhaka

Auch in der heutigen Begegnung gegen Burnley hat diese Arsenal Mannschaft erneut bewiesen, dass sie das Herzinfarktrisiko in jeder Fanaltersklasse um 100% steigern kann…in jedem Spiel. Von einem geglaubt verschenkten Sieg hin zu einem abgezockten Elferfinish von Alexis war innerhalb von satten sieben Minuten Nachspielzeit wirklich alles drin, was sich ein neutraler Fußballfan ohne Frage an jedem Wochenende gerne wünscht. Premier League Aktion pur eben. Blicken wir doch aber einmal genauer auf diese verrückten Minuten zurück.

Betrachtet man die kompletten neunzig Minuten, so dürfte keinerlei Zweifel daran bestehen, dass Arsenal das Spiel gegen den Gast aus Burnley klar und ohne Probleme dominiert hat. Im Gegensatz zu vielen Spielen der letzten Wochen begann man dynamisch und bespielte den Gegner auf konstant hohem Laufpensum. Bis auf die Tatsache, dass man im letzten Drittel nicht konzentriert genug war bzw. sich stets noch ein gegnerisches Abwehrbein dazwischen haute, eigentlich einer sehr annehmliche und starke Darbietung.

Jene wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit durch den Kopfballtreffer von Mustafi sodann auch gleich mit der verdienten Führung belohnt. Nicht etwa durch den völlig klaren Elfmeter an Mustafi, den das gesamte Schiedsrichterteam geschliffen ignorierte sondern eine Standardsituation. Was Mustafi teilweise in der Defensive an Kopfbällen versäumte machte er bei der Ecke von Mesut Özil sehr stark. Ein kurzes Zurückfallen und dann ein platzierte Kopfball ins untere linke Eck. Der erste Treffer des Deutschen im Dress der Gunners. Ein Lob auch an Mesut Özil für eine präzise Ecke und ein insgesamt sehr lauf- und passintensives Spiel des Mittelfeldstrategen.

So schien es nur eine Frage der Zeit zu sein bis Arsenal bei gleichbleibendem Tempo den Sack zumachen würde. Doch da hatte man die Rechnung ohne Xhaka und den Schiedsrichter Moss gemacht. Ein Ballverlust und ein Tackle des Schweizers im Mittelfeld führten zu einer, nach meiner Ansicht, überzogenen roten Karte. Zwar ist mir auch bewusst und hatten wir die Diskussion zu Beginn der Spielzeit auch bereits, dass die Regeln vor dieser Spielzeit verschärft worden sind. Damit hätte ich auch absolut kein Problem, wenn man jene konsequent anwenden würde. Doch scheint es mir als sei es bei den meisten Schiedsrichtern noch immer freies Gusto angesagt, wie und wann sie die rote Karte zücken ohne auch nur im Ansatz konsequent in der Regelanwendung zu sein. Aktive Schiedsrichter mögen mich gerne eines besseren belehren doch habe ich in dieser Spielzeit genug Entscheidungen gesehen, die derartig nah an einem Krankenhausaufenthalt dran waren und in keiner Verwarnung mündeten. Der Standard muss sich dort nach meiner Einschätzung dringendst dem hohen Spielniveau in der besten Liga der Welt anpassen.

So kam Arsenal mit einem Mann weniger natürlich mehr unter Druck. Dabei ist jedoch festzuhalten, dass das Team von Arsene Wenger es dennoch auch in Unterzahl gut spielte. Man blieb aggressiv, lief die Räume zu und kam selbst noch zu klaren Chancen, vgl. Coq. Als der vierte Offizielle sodann eine Nachspielzeit von sieben Minuten anzeigte dachte wohl jeder im Stadion er sei im falschen Film. Zwar hatte es eine längere Verletzungsunterbrechung gegeben, welche jedoch in der Addition niemals sieben Minuten rechtfertigte. Und so kam es wie es kommen musste und Coq hielt im Strafraum blöd das Bein hin, der Burnley Spieler kommt zu Fall und es steht 1:1.

Granit Xhaka hätte sich wahrscheinlich nicht mehr in der Kabine blicken lassen dürfen wäre da nicht Alexis Sanchez und die Personifizierung der Abgezocktheit gewesen. Arsenal spielte direkt nach dem Ausgleich erneut nach Vorne. Die sieben Minuten Nachspielzeit kamen einem nun wieder entgegen und das Team versuchte noch einmal letztes rauszuholen. Eine Flanke auf KOS (halbe Fußspitze Abseits) endete in einem glatten Gesichtstreffer beim Franzosen und einem Elfmeter für Arsenal in der letzten Minute der Nachspielzeit. Alexis Sanchez legte sich den Ball zurecht und lief an. Was würde jeder andere Spieler in dieser Situation tun? Wohl draufhalten was das Zeug hält. Nicht so der Chilene. Ein feiner Chip in die Tormitte bescherte Arsenal den Sieg und immens wichtige drei Punkte, verbunden mit dem Sprung auf Platz zwei in der Tabelle.

Zwar zeigte Chelsea keine Nerven und hält den acht Punkte Vorsprung. Dennoch konnte man die Punktverluste aller anderen Mitkonkurrenten ausnutzen. Leider wird Xhaka aufgrund des zweiten Rotvergehens nun vier Spiele fehlen, u.a. bei Chelsea. Bei dünner Personallage auf dieser Position noch bitterer und einer drohenden Kombi von Coq und Ramsey zum Haare raufen. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit der Leistung des Teams und dem Kampfgeist, den man insbesondere nach dem Ausgleich unmittelbar wieder gezeigt hat. Wir befinden uns in einer definierenden Phase der Saison. Das scheint die Mannschaft realisiert zu haben…hoffentlich. Zumindst Wenger hat noch genug Druck auf dem Kessel. Nach dem Verweis in den Kabinengang gab es erstmal einen schönen Schupser gegenüber dem vierten Offiziellen.

Nun geht es nach Southampton im FA Cup. Im St. Mary’s haben wir ja ergebnistechnisch durchaus Platz nach oben. Mehr dazu in den kommenden Tagen.

In diesem Sinne

Come on you Gunners

Cheers

Chris

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4:0 in Swansea: Nur Sanchez und Iwobi ‚unglücklich‘

15 Sonntag Jan 2017

Posted by Felix in Arsenal

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Schlagwörter

Alex Iwobi, Alexis Sanchez, Premier League 16/17, Swansea City

Christian weilt im Wochenendurlaub, von daher stellvertretend von mir ein paar Worte. Müsst ihr jetzt halt einfach mal mit leben.

Eigentlich darf man sich über ein 4:0-Sieg ja nicht beschweren, zumal auswärts, wo Arsenal in den letzten drei Partien nur einen Punkt holte. Und der war ja auch noch mehr als mühsam beim 3:3 in Bournemouth. Von daher war das 4:0 gestern in Wales eine sehr willkommene Abwechselung und hoffentlich bald wieder die Regel. Giroud, Alexis und zwei Eigentore von Swansea durch Cork und Naughton sorgten für einen letzlich souveränen und auch in der Höhe verdienten Erfolg. Damit bleiben wir in der Verfolgergruppe vom FC Chelsea, der momentan aber (noch) in einer anderen Liga spielt.

Allso alles gut? Na ja, so fast. Die ersten 30 Minuten von Arsenal erinnerten frappierend an die letzten Auswärtsspiele. Zu wenig Zug nach vorne, Probleme sich vom vorübergehenden Pressing der Swans zu befreien, ein paar Unkonzentriertheiten in der Defensive, fehlende Abstimmung sowohl zwischen Gabriel und Mustafi wie zwischen Xhaka und Ramsey sorgten dafür, dass Swansea zu Beginn besser im Spiel war. Es waren jetzt nicht die Torchancen, die bei Arsenal-Fans für Herzstillstände und Schweißausbrüche sorgten. Aber das Spiel ging zu Ungunsten von Arsenal eher in die falsche Richtung. Da machte sich natürlich auch das Fehlen von Bellerin auf der Außenverteidigerposition bemerkbar. Erst in der 37. Minute konnten wir durchatmen. Giroud machte das 1:0, stand goldrichtig in der Box und musste nur noch einschieben. Sein 13. Saisontor 2016/2017 – bei 18 Torschüssen. Unglaublich gute Bilanz. Giroud verletzte sich im Vorfeld der Aktion, konnte aber zunächst weitermachen, bis er nach gut einer Stunde dann für The Ox Platz machte. Ein dicker Eisbeutel lag anschließend auf dem Fuß des Franzosen. Er zeigte aber erst an, dass es weiterging. Komische Situation. So richtig schlimm soll die Verletzung aber nicht sein. Auf einen Giroud in der Form und mit der Bilanz können wir derzeit eben nicht verzichten. Mit dem knappen 1:0 ging es dann in die Kabine.

Die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren wohl die beste Leistung von Arsenal in den letzten Wochen. Druckvoll, schnelle, präzise Pässe, viel Bewegung, Swansea quasi eingeschnürt. Das 2:0 von Cork per Eigentor (Schuss durch Iwobi) war die logische Konsequenz. Da haben wir uns schnell belohnt. Swansea war der Zahn gezogen. In der Folge kontrollierten und diktierten wir Ball und Gegner. Und wir waren weiter sehr effizient vor dem Tor. Einen guten Angriff schloss Iwobi ab. Sein Pass in die Mitte wurde ganz unglücklich aus Swansea-Sicht von Naughton ins eigene Tor gelenkt. Wenn es läuft, dann läuft es halt. Sechs Minuten nach dem 3:0 dann der finale Deckel auf das Spiel. Sanchez machte das 4:0 (sein 14. Saisontreffer, elf davon auswärts). Wieder etwas glücklich kam der Ball zum Chilenen, der per Volley sehenswert abschloss. Anschließend nahm Wenger Özil und Alexis vom Platz, Perez und Welbeck bekamen ein paar Minuten Spielzeit.

Das ist angesichts des Kaders und des Spielverlaufs natürlich die absolut richtige Entscheidung des Trainers. Aber Alexis schien damit nicht einverstanden zu sein, was uns nicht überraschen sollte. Und Sanchez machte dann ein wenig Theater. Hatte einen Gesichtsausdruck, als würden wir gerade 0:3 in Bournemouth hinten liegen. Zu allem Überfluss zog er sich seine Trainingsjacke über den Kopf, sodass man ihn gar nicht mehr zu sehen bekam. Wir sollten so eine Reaktion natürlich auch nicht überbewerten, aber Alexis hätte sich dieses ‚Theater‘ auch sparen können. Im Endeffekt hat er damit ja auch nichts bewirkt. Die Saison ist noch sehr lang. Wir brauchen einen fitten Alexis, vor allem einen ohne Verletzungen. Da muss man es mit Belastungen nicht übertreiben, wenn es nicht wirklich notwendig ist. Das sollte und muss Alexis auch akzeptieren. Er ist Angestellter des Vereins. Unglücklich darf eigentlich nur Iwobi sein, der sein erstes Tor nicht als eigenen Treffer anerkannt bekommen hat.

Die Hürde Swansea ist damit genommen. 10 von 18 Punkten vor unserer Reise am 4. Februar an die Stamford Bridge. Jetzt folgen mit den beiden Heimspielen gegen Burnley (22. Januar) und Watford (31. Januar) zwei sehr lösbare Aufgaben in der Liga. Reden wir nicht um den heißen Brei herum: Alles andere als sechs Punkte aus diesen beiden Spielen wären eine mittlere Katastrophe. Dazwischen ist am 28. Januar noch der FA-Cup.

Also volles Programm noch im Januar. Darüber sprechen Christian und ich auch am kommenden Donnerstag in Episode 43 vom Germangunners Podcast.

Bis dahin

Felix

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Der GermanGunners Podcast ist der einzige deutschsprachige Podcast über den Arsenal Football Club. Meist alle zwei Wochen, ggf. auch häufiger, diskutieren wir, Chris, Autor dieses Blogs sowie des Buches '111 Gründe Arsenal zu lieben', und Felix, Arsenal-Fan seit vielen Jahren, über die neusten Entwicklungen rund um den Arsenal Football Club, egal ob anstehende Partien, Ergebnisse, Transfers und vieles mehr. Gewohnt sachlich, kritisch, und gelegentlich emotional. Von Fans für Fans - und alle interessierten Beobachter des FC Arsenal. Regelmäßig laden wir Journalisten und Arsenal-Fans in unseren Podcast ein, um über die Gunners und die Premier League zu sprechen. U.a. dabei waren schon Marco Hagemann (RTL/Eurosport), Raphael Honigstein (SZ/The Guardian), Uli Hebel (DAZN/Sport1.fm), Kai Pahl (allesaussersport.de, der ehemalige Profi Ralph Gunesch und Christian Reichert (Fanclub Arsenal Germany). Infos unter: https://germangunners.com/podcast

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Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners (deutsche Übersetzung: „Schützen“ oder „Kanoniere“) oder im deutschen Sprachraum auch fälschlicherweise Arsenal London genannt – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit 13 englischen Meisterschaften und zwölf FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen. (Wikipedia)

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