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Schlagwort-Archiv: Arsene Wenger

1:3 beim FC Chelsea: † Meisterschaft

04 Samstag Feb 2017

Posted by Felix in Arsenal

≈ 2 Kommentare

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Alexis, Analyse, Arsene Wenger, FC Arsenal, FC Chelsea, Mesut Özil, Premier League 16/17

Moin! Felix in Vertretung für Christian hier. Eigentlich können wir die Analyse ganz kurz gestalten. Wir durften dieses Spiel einfach nicht verlieren. Aber wir haben es verloren, 1:3 an der Stamford Bridge. In einer Art und Weise, die für viele Arsenal-Fans sicherlich erschütternd, aber auch nicht wirklich überraschend ist. Wir waren vielleicht technisch zu gewissen Zeiten auf einer Höhe mit den Blues. Aber mental und vor allem physisch waren wir mindestens eine Klasse schlechter als der FC Chelsea. Kampf um den Titel endgültig vorbei. Jetzt liegt es an den Fans, irgendwie noch Spurenelemente an Enthusiasmus für die restliche Saison aufzubringen. Momentan fällt zumindest mir das äußerst schwer, zumal bei den Leistungen des Teams derzeit.

Blicken wir etwas genauer auf den Samstagmittag im Südwesten Londons. Bei der Aufstellung hat Christian in seiner Vorschau ins Schwarze getroffen. Wenger entschied sich wieder für die Variante Geschwindigkeit, also Alexis zentral in der Spitze. Giroud saß nur auf der Bank. The Ox und Coquelin bildeten wie erwartet das zentrale Mittelfeld. Bei Chelsea gab es mit Pedro für Willian einen Wechsel. Die Blues im 3-4-3 mit Pedro, Costa und Hazard vorne. Überraschendes gab es aber auch von den Gunners zu vermelden. Anders als in der Aufstellung spielten wir zu Beginn in einem 4-3-3 mit Özil auf dem linken Flügel. Und wir erwischten auch den besseren Start. Nach zwei Minuten hatte Iwobi die riesengroße Chance auf die Führung, aber sein Schuss ging ganz knapp am Tor vorbei. Dann machte Chelsea richtig Druck. Und die Führung folgte. Allerdings unter kontroversen Umständen. Nach einer Flanke kommt Costa zum Kopfball, Cech und die Latte verhindern zunächst das Tor, aber den Rebound köpft Alonso dann ins Tor – allerdings klar mit Foulspiel an Bellerin, der danach vom Platz musste, aber wohl nichts Schlimmes. Man wollte kein Risiko in Bezug auf eine mögliche Gehirnerschütterung eingehen. Natürlich können wir über unser fahriges Defensivverhalten sprechen: Wir lassen die Flanke zu einfach zu, in der Mitte stimmt die Zuordnung rund um Costa nicht, wir sind beim zweiten Ball nicht schnell genug. Aber trotz all unserer Nachlässigkeiten darf dieses Tor nicht gegeben werden. Das MUSS man abpfeifen, auch in England. Alonso geht klar mit dem Ellbogen in Bellerin – und kommt nur so an den Ball. Hat Rowan Atkinson an der Pfeife nicht gesehen, sonst aber einwandfreie Partie vom Referee.

Gabriel kam für den verletzten Bellerin nach einer Viertelstunde ins Spiel. Danach war Chelsea klar spielbestimmend. Wir fanden keine Ideen gegen die massive Defensive, unser Spielaufbau war viel zu langsam. Im Mittelfeld war Chelsea dominanter, Hazard zog die Fäden beim schnellen Umschaltspiel von Chelsea, das immer wieder exzellent von Kante initiiert wurde. Die einzig wirklich gute Chance hatte Gabriel in der 38. Minute, als er nach einer feinen Flanke von The Ox völlig unbedrängt zum Kopfball kommt, aber leider direkt auf Courtois. Symptomatisch. Es erinnerte vieles an unser Auswärtsspiel bei Manchester United im November, nur nicht ganz so schlimm. Gegen Ende der Hälfte wurden wir etwas aktiver, in der Nachspielzeit rettete Courtois gut gegen einen Schuss von Özil. Die auffälligste Aktion des Deutschen im gesamten Spiel.

Mit dem 0:1 ging es in die Kabine. Im Prinzip noch alles offen. Im Prinzip. Hoffnung hatte ich keine große. Und Chelsea sorgte schnell dafür, dass sie auch gar nicht weiter aufkeimte. Solo von Hazard, er schüttelt alle Gegenspieler ab und lässt Cech keine Chance. In der 53. Minute konnte Arsenal dieses Spiel, die Meisterschaft und eigentlich auch diese Saison begraben. Danach plätscherte die Partie so vor sich hin. Von Arsenal kam nichts mehr. Chelsea machte ebenso wenig, aber die hatten es auch nicht nötig. Auch durch die Wechsel – Giroud und Welbeck wurden gebracht – gab es keine nennenswerten Impulse. Zu allem Überfluss leistete sich Cech noch einen großen Bock kurz vor Schluss, als er Fabregas den Ball auflegte und der Spanier nur noch ins leere Tor schießen musste. War nicht weiter entscheidend, setzte aber diesem Samstagmittag das i-Tüpfelchen auf. Als alles schon entschieden war, kam Arsenal noch zum Anschluss. 1:3 durch Giroud nach Flanke von Monreal. Da war Wenger wahrscheinlich schon auf dem Weg in die Kabine. Kurz danach ertönte der Schlusspfiff.

Bleibt also ein ganz ernüchternder Nachmittag, auf den wir blicken. Arsenal verliert vier der letzten neun Spiele. 12 Punkte hinter Chelsea, dazu eine breite Konkurrenz um die CL-Plätze, von denen Tottenham und Man City derzeit sehr viel gefestigter aussehen als wir. Same old, same old. Als es drauf ankam, waren wir wieder nicht da und vorbereitet. Insbesondere die zweite Halbzeit war richtig schlecht. Wann hatte Özil zuletzt in einer so wichtigen Partie ein gutes Spiel? Das war im September gegen Chelsea. Zu wenig. Alexis heute auch mit ganz gebrauchtem Tag. Dazu ein Mittelfeld, das nicht mit der Physis und Dynamik von Chelsea mithalten konnte. Auf der Rechtsverteidigerposition haben wir ebenfalls ein Defizit, wenn Bellerin nicht spielt. Dazu im Kollektiv eine Einstellung und ein Commitment, das es nicht rechtfertigt, überhaupt einen Gedanken an die Meisterschaft verschwendet zu haben.

Arsenal hat keines der letzten zehn Auswärtsspiele gegen ein Team gewonnen, das derzeit unter den ersten Sechs der Tabelle ist, fünf Remis, fünf Niederlagen. Das ist ein größeres Problem. Es ist ein Problem, das eigentlich Aufgabe des Trainers ist zu lösen. Aber vielleicht ist es auch bald gar nicht mehr Wengers Problem. Nach dem heutigen Tag hat er noch weniger Argumente auf seiner Seite. Aber auch Spieler wie Özil und Alexis, die 250.000 Pfund pro Woche fordern. Dann bitte mit anderer Leistung. Was insgesamt für das Team gelten muss.

Wir sind meilenweit von unseren Ansprüchen entfernt. Vielleicht weiter denn je. Und dabei sollte diese Saison doch alles besser werden. Wieder mal. Immer wieder diese Hoffnung. Es ist schon jetzt die übliche Saison, wieder. Es gibt einen gemeinsamen Nenner: Wenger.

Es ist deprimierend und frustrierend. Zeit für Veränderung.

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Chelsea und 1000

21 Freitag Mär 2014

Posted by germangunners in Arsenal

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1000, Arsene Wenger, Chelsea

Morgen spielen wir nicht nur unser nächstes Derby innerhalb einer Woche. Wir können auch an dem 1000. Spiel unseres Trainers Arsene Wenger teilhaben. Das letzte was er wollen würde ist sicherlich, dass das Spiel gegen Chelsea unter diesem Jubiläum in den Hintergrund rückt. Dafür ist er einfach zu sehr Fußballmensch. Aber ich denke es gebührt dem Respekt für eine solche Leistung auch an dieser Stelle und vor einem sehr wichtigen Spiel ein paar Worte über unseren Trainer zu verlieren.

Vielen von euch wird es sicher gehen wie mir. Ich habe in meiner Zeit als Arsenal Fan keinen anderen Trainer kennengelernt. Nicht weil ich noch nicht lange Arsenal Fan bin, sondern einfach weil Arsene Wenger schon so lange Trainer ist. Allein der Zeitraum in dem Wenger Trainer bei Arsenal ist spricht für sich. Über die Titel und Erfolge wurde in dieser Woche viel geschrieben. Statistiken und allerlei Zahlenwerk schwirrten durch die Gazetten. Was mich aber viel mehr beeindruckte waren die Geschichten und Erinnerungen von Spielern die mit ihm zusammengearbeitet haben. Wenn man sich diese so anhört oder durchliest, so stellt man sehr schnell fest, dass Arsene Wenger mehr ist als nur ein guter Trainer und Fachmann auf seinem Gebiet. Er hat ein Gespür für jeden einzelnen Spieler, kennt nicht nur seine fußballerischen Schwächen sondern auch seine privaten Probleme. Er interessiert sich für den Menschen hinter dem Fußballer. Das wird in allen Kommentaren deutlich. Das Wort Vaterfigur fällt dabei immer und immer wieder. Vielen Spielern hat Arsene Wenger auf den Zug des Profifußballs gehievt. Und es wird wohl keinen geben, der ihm dafür nicht ewig dankbar sein wird. In den letzten Jahren gab es oft Situationen, in denen viele nach einem neuen Trainer geschrien haben. Mit Kritik waren wir alle oftmals nicht sparsam, bedingt durch unsere Gier nach einem Titel. Sicherlich ist das mehr als verständlich und Teil des Business. Wie Thierry Henry jedoch so mahnend sagte: „Pass auf was du dir wünscht“ In diesem Sinne. Alles Gute Boss. Auf die nächsten 1000.

Nun aber zurück zum Derby. Nach dem Sieg beim Nachbarn dürfen wir uns gleich wieder mit einem beschäftigen. Es geht zum Tabellenführer. Die Tabellenkonstellation allein macht dieses Spiel schon mehr als brisant. Ein Sieg und Arsenal hat es wieder selbst in der Hand. Ein Unentschieden und man hat noch immer eine sehr gute Ausgangspostion.

Wenger hat den Kader aus dem Tottenham Spiel zur Verfügung und ich denke er wird mit beinahe, wenn nicht sogar der identischen Formation auflaufen. Chelsea ist immer ein Spiel in dem wir in den letzten Jahren nicht so gut ausgesehen haben. Entweder spielte der Mourinho Faktor eine Rolle oder Drogba hat uns abgeschossen. Immer ein Spiel dem ich nicht so gerne entgegensehe. Diesmal kommen wir gestärkt aus dem Sieg bei den Spurs in das Spiel. Das soll nicht heißen, dass wir sämtliche Taktik über Bord schmeißen sollen. Aber ein kleiner psychologischer Vorteil zu vergangenen Jahren kann darin schon gesehen werden. Was die Stärken von Chelsea angeht, so besteht kein Zweifel an der Stärke ihres Kaders. Die zwei roten Karten vom letzten Wochenende gegen Wilian und Ramires schwächen sie natürlich im Mittelfeld. Die Breite des Kaders gibt jedoch noch immer genug her. Auch im Sturm scheint Eto’o so langsam warm zu laufen. Und auf die alten haudegen Lampard und Terry muss man natürlich immer acht geben. Nichts neues also von der Bridge.

Arsenal hat die Fähigkeit auch auswärts bei den sogenannten „Großen“ zu bestehen. Bisher klappte das zwar nicht so optimal in der Liga. Aber wir haben mit dem Spiel gegen die Bayern wieder gezeigt, wie wir in solchen Spielen auch wachsen können. Ich bleibe dabei, dass das Champions League aus, so komisch er klingen mag, erneut der Türöffner für ein gutes Ende sein kann. Machen wir Arsene’s 1000. Spiel zu einem erinnerungswürdigen!

Come on you Gunners

 Cheers

Chris

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Der GermanGunners Podcast ist der einzige deutschsprachige Podcast über den Arsenal Football Club. Meist alle zwei Wochen, ggf. auch häufiger, diskutieren wir, Chris, Autor dieses Blogs sowie des Buches '111 Gründe Arsenal zu lieben', und Felix, Arsenal-Fan seit vielen Jahren, über die neusten Entwicklungen rund um den Arsenal Football Club, egal ob anstehende Partien, Ergebnisse, Transfers und vieles mehr. Gewohnt sachlich, kritisch, und gelegentlich emotional. Von Fans für Fans - und alle interessierten Beobachter des FC Arsenal. Regelmäßig laden wir Journalisten und Arsenal-Fans in unseren Podcast ein, um über die Gunners und die Premier League zu sprechen. U.a. dabei waren schon Marco Hagemann (RTL/Eurosport), Raphael Honigstein (SZ/The Guardian), Uli Hebel (DAZN/Sport1.fm), Kai Pahl (allesaussersport.de, der ehemalige Profi Ralph Gunesch und Christian Reichert (Fanclub Arsenal Germany). Infos unter: https://germangunners.com/podcast

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