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Archiv des Autors: Felix

4:0 in Swansea: Nur Sanchez und Iwobi ‚unglücklich‘

15 Sonntag Jan 2017

Posted by Felix in Arsenal

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Alex Iwobi, Alexis Sanchez, Premier League 16/17, Swansea City

Christian weilt im Wochenendurlaub, von daher stellvertretend von mir ein paar Worte. Müsst ihr jetzt halt einfach mal mit leben.

Eigentlich darf man sich über ein 4:0-Sieg ja nicht beschweren, zumal auswärts, wo Arsenal in den letzten drei Partien nur einen Punkt holte. Und der war ja auch noch mehr als mühsam beim 3:3 in Bournemouth. Von daher war das 4:0 gestern in Wales eine sehr willkommene Abwechselung und hoffentlich bald wieder die Regel. Giroud, Alexis und zwei Eigentore von Swansea durch Cork und Naughton sorgten für einen letzlich souveränen und auch in der Höhe verdienten Erfolg. Damit bleiben wir in der Verfolgergruppe vom FC Chelsea, der momentan aber (noch) in einer anderen Liga spielt.

Allso alles gut? Na ja, so fast. Die ersten 30 Minuten von Arsenal erinnerten frappierend an die letzten Auswärtsspiele. Zu wenig Zug nach vorne, Probleme sich vom vorübergehenden Pressing der Swans zu befreien, ein paar Unkonzentriertheiten in der Defensive, fehlende Abstimmung sowohl zwischen Gabriel und Mustafi wie zwischen Xhaka und Ramsey sorgten dafür, dass Swansea zu Beginn besser im Spiel war. Es waren jetzt nicht die Torchancen, die bei Arsenal-Fans für Herzstillstände und Schweißausbrüche sorgten. Aber das Spiel ging zu Ungunsten von Arsenal eher in die falsche Richtung. Da machte sich natürlich auch das Fehlen von Bellerin auf der Außenverteidigerposition bemerkbar. Erst in der 37. Minute konnten wir durchatmen. Giroud machte das 1:0, stand goldrichtig in der Box und musste nur noch einschieben. Sein 13. Saisontor 2016/2017 – bei 18 Torschüssen. Unglaublich gute Bilanz. Giroud verletzte sich im Vorfeld der Aktion, konnte aber zunächst weitermachen, bis er nach gut einer Stunde dann für The Ox Platz machte. Ein dicker Eisbeutel lag anschließend auf dem Fuß des Franzosen. Er zeigte aber erst an, dass es weiterging. Komische Situation. So richtig schlimm soll die Verletzung aber nicht sein. Auf einen Giroud in der Form und mit der Bilanz können wir derzeit eben nicht verzichten. Mit dem knappen 1:0 ging es dann in die Kabine.

Die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren wohl die beste Leistung von Arsenal in den letzten Wochen. Druckvoll, schnelle, präzise Pässe, viel Bewegung, Swansea quasi eingeschnürt. Das 2:0 von Cork per Eigentor (Schuss durch Iwobi) war die logische Konsequenz. Da haben wir uns schnell belohnt. Swansea war der Zahn gezogen. In der Folge kontrollierten und diktierten wir Ball und Gegner. Und wir waren weiter sehr effizient vor dem Tor. Einen guten Angriff schloss Iwobi ab. Sein Pass in die Mitte wurde ganz unglücklich aus Swansea-Sicht von Naughton ins eigene Tor gelenkt. Wenn es läuft, dann läuft es halt. Sechs Minuten nach dem 3:0 dann der finale Deckel auf das Spiel. Sanchez machte das 4:0 (sein 14. Saisontreffer, elf davon auswärts). Wieder etwas glücklich kam der Ball zum Chilenen, der per Volley sehenswert abschloss. Anschließend nahm Wenger Özil und Alexis vom Platz, Perez und Welbeck bekamen ein paar Minuten Spielzeit.

Das ist angesichts des Kaders und des Spielverlaufs natürlich die absolut richtige Entscheidung des Trainers. Aber Alexis schien damit nicht einverstanden zu sein, was uns nicht überraschen sollte. Und Sanchez machte dann ein wenig Theater. Hatte einen Gesichtsausdruck, als würden wir gerade 0:3 in Bournemouth hinten liegen. Zu allem Überfluss zog er sich seine Trainingsjacke über den Kopf, sodass man ihn gar nicht mehr zu sehen bekam. Wir sollten so eine Reaktion natürlich auch nicht überbewerten, aber Alexis hätte sich dieses ‚Theater‘ auch sparen können. Im Endeffekt hat er damit ja auch nichts bewirkt. Die Saison ist noch sehr lang. Wir brauchen einen fitten Alexis, vor allem einen ohne Verletzungen. Da muss man es mit Belastungen nicht übertreiben, wenn es nicht wirklich notwendig ist. Das sollte und muss Alexis auch akzeptieren. Er ist Angestellter des Vereins. Unglücklich darf eigentlich nur Iwobi sein, der sein erstes Tor nicht als eigenen Treffer anerkannt bekommen hat.

Die Hürde Swansea ist damit genommen. 10 von 18 Punkten vor unserer Reise am 4. Februar an die Stamford Bridge. Jetzt folgen mit den beiden Heimspielen gegen Burnley (22. Januar) und Watford (31. Januar) zwei sehr lösbare Aufgaben in der Liga. Reden wir nicht um den heißen Brei herum: Alles andere als sechs Punkte aus diesen beiden Spielen wären eine mittlere Katastrophe. Dazwischen ist am 28. Januar noch der FA-Cup.

Also volles Programm noch im Januar. Darüber sprechen Christian und ich auch am kommenden Donnerstag in Episode 43 vom Germangunners Podcast.

Bis dahin

Felix

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1:0 im Turf Moor: The Hand of Kos

02 Sonntag Okt 2016

Posted by Felix in Arsenal

≈ 5 Kommentare

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FC Burnley, Premier League 16/17

Nach der Niederlage von Manchester City bei den Spurs konnte Arsenal den Rückstand auf die Tabellenspitze auf zwei Punkte verkürzen. Es hat geklappt – und es hätte nicht später passieren können. Schon nach Ablauf der Nachspielzeit stolperte Koscielny den Ball über die Linie. Glücklich. Aber wer solche Spiele gewinnt…

Im Vergleich zum 3:0 gegen Chelsea änderte Wenger zwangsläufig die Startelf auf einer Position. Xhaka spielte für Coquelin. Perez fehlte mit Knieverletzung (aber wohl nur eine Vorsichtsmaßnahme), also gab es eine offensive Option weniger auf der Bank. Gabriel und Holding nahmen draußen Platz. Burnley spielte unverändert im Vergleich zum 2:0 über Watford im Monday Night Game.

Es war ein schöner, sonniger Herbstabend im Turf Moor. Die Gunners hatten die erste Chance in der fünften Minute durch Alexis, sein Schuss wurde aber noch abgefälscht, ging knapp am Tor vorbei. Aber auch Burnley versteckte sich nicht, stand aber weitestgehend sehr tief, nur um dann schnell und kompakt nach vorne zu spielen. Das fünfer-Mittelfeld mit der einigen Spitze Vokes war gar nicht so einfach zu überwinden. Richtig gefährliche Aktionen vor den Toren gab es in der Anfangsviertelstunde demnach nicht. Arsenal spielte es zurückhaltend, hatte vor dem gegnerischen Strafraum wenig Platz für Kombinationen, immer war ein Gegner sofort beim ballführenden Spieler. Auch Burnley wollte nicht mehr Risiko als nötig eingehen. Arsenal spielte die wenigen Konter nicht gut aus, häufig gelang Iwobi der wichtige Pass nicht genau genug. Die Angst vor einem Rückstand dominierte die erste Halbzeit zunächst. Die wohl beste Chance hatte sogar Burnley durch den Kopfball von Vokes in der 38. Minute (kläglich vergeben). Mit einem 0:0 ging es in die Kabine. Arsenal spielte zu wenig über die Flügel, die letzten Pässe (Walcott, Bellerin, Iwobi, auch Alexis) waren stets eine Katastrophe. Auch sonst dominierten viele Ballverluste. Defensiv standen beide Teams aber hervorragend.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die ersten 45 Minuten. Wieder eine Chance von Alexis aus kurzer Distanz, doch Heaton hält großartig, ist schnell unten. Arsenal kam danach etwas besser ins Spiel, drückte Burnley etwas weiter nach hinten, ohne aber wirklich gefährlich zu sein. Aber der Druck wurde größer. Just in dieser Phase musste Cech seine ganze Klasse aufbieten und kann den Kopfball von Gudmundsson gerade so um den Pfosten lenken. Das Spiel wurde aber nicht wirklich offener und unterhaltsamer. Perez und Giroud wurden schmerzlichst vermisst. Nach 70 Minuten kamen Elneny und The Ox für Xhaka und Iwobi. Nach einer Ecke trifft Alexis nur den Außenpfosten (73. Minute). Aluminium kann Burnley aber auch. Keane köpft eine Minute später an die Querlatte. Man war für etwas Aufregung ja sogar richtig dankbar. Aber die Highlights kamen nur punktuell und dann meist gleich im Doppelpack.

Arsenal erhöhte in den letzten Minuten noch mal spürbar den Druck. Walcott schoss in der 85. Minute nach tollem Einsatz von Sanchez knapp drüber. Burnley konnte sich nicht mehr spielerisch und dauerhaft befreien. Arsenal drückte und erspielte sich nochmal einige Schussgelegeneiten, aber ein Fuß oder Spieler war immer dazwischen. Zwei Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt. Es gab noch mal eine allerletzte Ecke für die Gunners. Die Zeit war eigentlich schon abgelaufen. Flanke Alexis, Kopfball Walcott, am langen Pfosten ist Koscielny da, schießt sich die Ball an die eigene Hand – und war noch knapp im Abseits. One Nil to the Arsenal! Abpfiff!

In der allerletzten Sekunde gewann Arsenal das Spiel. Dreckiger kann ein Arbeitssieg nicht sein. Was können wir aus dem Spiel mitnehmen? Nicht so viel. Arsenal war müde und behäbig (solche Tage gibt es einfach mal). Etliche Spieler waren nicht gut, wenig gelang (Özil). Burnley war taktisch gut eingestellt und verteidigte mit zehn Mann im eigenen 16er. Arsenals Optionen in der Offensive waren limitiert. So blieb nur das schnelle Spiel. Alexis lief sich zudem noch sehr tief fallen. Darauf hatte sich Burnley bestens vorbereitet. Dass es am Ende dann doch drei Punkte wurden, war viel Glück – aber das braucht man ja auch mal. Und es war ein wenig der Lohn für die letzten engagierten fünf Minuten, Stichwort Sieger-Mentalität. Wenn es läuft, dann läuft es. Kann auch Hector Bellerin behaupten. Angeblich ist Arsenal bereit, dem Spanier einen neuen 5-Jahres-Vertrag vorzulegen.

Jetzt ist erstmal Länderspielpause. Und Christian und ich melden uns Ende der Woche mit einem neuen #GGpodcast und der Trikot-Verlosung. Bis dahin noch einen guten Ausklang des langen Wochenendes. Danke fürs Lesen.

#coyg

Felix

 

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Burnley Preview: Happy Birthday, Arsène!

01 Samstag Okt 2016

Posted by Felix in Arsenal

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FC Burnley, Premier League 16/17

“It’s a privilege. It’s my life.“ – Arsène Wenger zu 20 Jahren als Trainer bei Arsenal

20 Jahre Arsène Wenger. Am heutigen Samstag ist der Franzose seit zwei Dekaden bei den Gunners im Amt. Ich bin in den letzten Jahren stets kritischer geworden, was vor allem seinen Aktivitäten auf dem Transfermarkt und seine geringe taktische Variabilität geschuldet ist. Christian wahrscheinlich noch wegen Theo Walcott und The Ox. Nun ja: Bei aller jüngeren Kritik an Wenger – er hat den Verein in den letzten 20 Jahren geprägt wie kein anderer – und zwar positiv, sehr positiv. Wenger ist Arsenal. Happy Birthday Le Professeur von Christian und mir!

Es wäre schön, wenn Wenger sich noch einmal mit einem größeren Titel krönen und ggf. verabschieden könnte. Am Freitag wurde er gleich schon wieder auf den vakanten Posten des englischen Nationaltrainers angesprochen. Wenger besitzt noch einen gültigen Vertrag bis Sommer 2017, also diese Saison. Ausgang offen (wie sagte Wenger selbst: „It is a love story, but it can end.“). Vielleicht hängt auch sehr viel vom Verlauf dieser Saison ab. Damit Wenger nochmal in Titelnähe kommt, ist am Sonntag ein Sieg gegen Burnley zwingend nötig. Und damit wären wir auch bei der Vorschau auf unser Spiel gegen die Clarets, Anstoß ist um 17:30 Uhr, DAZN zeigt das Spiel live. Also einmal die Festlichkeiten außen vor lassen. Konzentration auf das Spiel, wobei der frühe Sonntagabend im Turf Moor sicherlich ganz im Zeichen des Jubiläums von Wenger steht.

Aber Arsenal wird gefordert sein. Es gilt den guten Lauf in der Liga mit zuletzt vier Siegen in Folge zu bestätigen und auszubauen, damit man den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verliert. Liverpool hat mit dem Sieg in Swansea vorgelegt, Tottenham und Man City werden sich am Sonntagnachmittag die Punkte gegenseitig wegnehmen. Zum Personal bei Arsenal gibt es gute und weniger gute Neuigkeiten. Der Kader dürfte identisch mit dem Spiel in der Champions League sein. Giroud ist immer noch mit seiner Zehverletzung außer Gefecht, dürfte aber nach der Länderspielpause wieder dabei sein. Gleiches gilt für Aaron Ramsey. Coquelin’s Knieverletzung ist längst nicht so schlimm wie befürchtet. Der Franzose war schon wieder im Training, dürfte aber bei Burnley noch keine Rolle spielen. Ansonsten dürfte sich in der Startelf nicht viel verschieben. Kurz ein Wort zu Giroud: Die Verletzung dauert jetzt schon länger als gedacht. Es wird interessant zu sehen sein, wie Giroud nach seinem Comeback wieder ins Team findet. Alexis macht sich besser auf der 9er Position als zunächst gedacht. Walcott hat gerade einen Lauf. Eine Startelfgarantie für Giroud sehe ich derzeit nicht. Aber Konkurrenz und der Kampf um die Plätze – das ist genau das, was dieses Team braucht und hoffentlich die Spieler (siehe Walcott) und das Team insgesamt besser macht.

Burnley steht im unteren Drittel der Tabelle, zurzeit bei 7 Punkte (-3 Tore). Es gab nur einen Sieg aus den letzten vier Spielen, am letzten Wochenende ein 2:0 gegen Watford. Für das Team von Sean Dyche die Trendwende? Das hat Arsenal selbst in der Hand. Burnley ist nicht die Mannschaft, die durch spielerische Klasse glänzt. Burnley arbeitet hart, läuft viel, macht die Räume eng und steht defensiv sicher, meist in einem 4-5-1. In den letzten 17 Heimspielen hat Burnley nur fünf Tore kassiert. Für die Gunners wird es also darauf ankommen, geduldig zu spielen – und hoffentlich so direkt, präzise und schnell wie in den letzten Wochen. Dann hat man gute Chancen, aber die Clarets sind zu Überraschungen fähig, siehe das 2:0 gegen Liverpool. Mit Jeff Hendrick und insbesondere Steven Defour hat sich Burnley gut verstärkt und ist insbesondere bei Standards gefährlich. Für Burnley gibt es aufstellungstechnisch keinen großen Grund zu wechseln. Stürmer Andre Gray setzt das zweite Spiel seiner vier-Spiele-Sperre ab.

So könnte/sollte/müsste Arsenal spielen:

Cech – Bellerin, Koscielny, Mustafi, Monreal – Xhaka, Cazorla – Walcott, Özil, Iwobi – Alexis

Subs: Ospina, Gabriel, Gibbs, Elneny, The Ox, Jeff, Perez

Einen ausführlichen Nachbericht gibt es dann auch von mir, hoffentlich mit drei Punkten im Sack.

Schönes Wochenende #coyg

Felix

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Vor Barsenal: Schwung mitnehmen

27 Dienstag Sept 2016

Posted by Felix in Arsenal, Champions League

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Champions League 2016/2017, FC Basel

Um Christian im Urlaub wenigstens ETWAS Erholung zu geben, sitze ich (Felix) jetzt wieder an der Tastatur.

Es geht Schlag auf Schlag. Nach der Gala gegen Chelsea am Samstag steht schon die nächste Bewährungsprobe für die Gunners vor der Tür. Am Mittwoch geht es am 2. Spieltag der Champions League Gruppenphase im Emirates gegen den FC Basel. Die Mission für den Abend sollte klar sein: Den Schwung aus den Erfolgen in der Liga auch mit auf das internationale Parkett mitnehmen und drei Punkte holen, damit der Gruppensieg weiter machbar bleibt.

Die Ausgangslage in der Tabelle ist am 2. Spieltag naturgemäß denkbar einfach. In Gruppe A stehen alle vier Mannschaften bei einem Punkt, nicht nur Paris und Arsenal spielten remis, die Schweizer trennten sich ebenfalls 1:1, vom bulgarischen Vertreter Ludogorez. Mit den nächsten beiden Heimspielen gegen Basel und Rasgrad kann Arsenal also einen guten Schritt Richtung Ziel Gruppensieg machen – vorausgesetzt natürlich, dass man eine konzentrierte, engagierte und dominante Leistung zeigt. Eigentlich so wie zuletzt in der Liga. Dass das nicht zwangsläufig auch in der Königsklasse klappt, hat ja eindrucksvoll schon die erste Halbzeit vor zwei Wochen in Paris gezeigt. Oder erinnern wir uns an die vergangene Saison an das erste Heimspiel in der Gruppenphase gegen Piräus. So ein Theater gilt es tunlichst zu vermeiden.

Ich habe aber momentan auch nicht das Gefühl, dass Arsenal zu solchen Kalamitäten derzeit in der Lage wäre (also ausgenommen der Umstand, dass es an einem Abend immer mal schlecht laufen kann, gerade bei Arsenal). Die Mannschaft wirkt stabil, gefestigt (vor allem in der Defensive), und sehr kreativ in der Offensive. Das 3:0 gegen Chelsea sollte genug Selbstvertrauen gegeben haben, dass man dominant, aber kontrolliert diese 90 Minuten gegen Basel bestreiten kann.

Welche Gefahr geht von den Schweizern aus? Prinzipiell eine große. Sie haben gezeigt, dass sie auf der europäischen Fußballbühne nahezu jeden schlagen können. Fragt mal bei Man United, Chelsea oder Liverpool nach. Und so hat fast schon zwangsläufig Arsène Wenger am Dienstag auf der Pressekonferenz gewarnt, dass die Schweizer trotz des Remis zum Auftakt nicht zu unterschätzen seien: „Sie können starke Ergebnisse in Europa vorweisen.“ In der eigenen Liga haben die Baseler nicht wirklich Konkurrenz. Das Team von Trainer Urs Fischer führt nach neun Spieltagen die Tabelle bereits mit 13 Punkten Vorsprung an. Basel kann also nicht gefordert sein jede Woche – und damit ist Arsenal klarer Favorit und sollte das Spiel ohne Mühe gewinnen können, wenn man das eigene Potential abruft. Die großen Superstars sind auch nicht mehr in der Mannschaft. Regelmäßig verlassen die besten Spieler den Verein, Elneny und Granit Xhaka sind prominente Beispiele, die auch wir kennen. Mit Birkir Bjarnason, Benjamin Steffen und Luca Zuffi konnten am Wochenende beim 3:1 in St. Gallen einige Leistungsträger geschont werden. Der FC Basel tut sich die letzten Wochen vor allem spielerisch sehr schwer. Die Ergebnisse stimmen aber.

Also eigentlich ein wenig das Modell Arsenal. Bis auf letzten Samstag, da stimmte auch das Spielerische beim 3:0 gegen die Blues. Zum Personal: Bei Arsenal fehlen neben den länger verletzten Ramsey, Jenkinson und Mertesacker auch Coquelin. Allerdings ist die Knieverletzung nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. Statt Weihnachten (wie einige Medien bereits vorschnell gemeldet hatten), wird die Zwangspause ungefähr drei Wochen lang sein. Mit der üblichen Rotationspolitik in der Champions League könnte die Mannschaft also wie folgt spielen (ach, eigentlich ist es Lotterie, keine Ahnung, was Wenger sich überlegt). Ich würde so spielen:

Ospina – Bellerin, Koscielny, Mustafi, Gibbs – Xhaka, Cazorla – Walcott, Özil, Iwobi – Alexis

Subs: Martinez, Holding, Monreal, Elneny, The Ox, Giroud, Perez

Ja, Walcott wieder in der Startelf. Momentan gibt es wenige Argumente dagegen. Er arbeitet fleißig nach hinten, geht viele Wege. Er selbst sagte am Dienstag auf der Pressekonferenz, dass er sich nochmal neu erfinden wolle, viel im Sommer verändert und gearbeitet habe. Das hört man doch gerne und sollte man honorieren.

In diesem Sinne: Mittwoch 20:45 Uhr, in der Konferenz oder als Einzelspiel bei Sky, oder wer kann und will auf SRF2.

Christian meldet sich aus dem Urlaubsdomizil mit dem Nachbericht. Ich bin Mittwochabend dank Dienstreise auf den Live-Ticker angewiesen. Nun ja.

#coyg

Felix

 

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4:0 bei Nottingham Forest: Der zweite Anzug sitzt

21 Mittwoch Sept 2016

Posted by Felix in Arsenal

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EFL League Cup 16/17

Guten Morgen aus Münster zur Nachbetrachtung unseres Ligapopkal-Spiel in der dritten Runde bei Nottingham Forest am Dienstagabend! Es hat alles gepasst. Der zweite Anzug sitzt, könnte man als Fazit ziehen.

Lucas Perez erzielte seine ersten beiden Tore für Arsenal (zum 2:0 per Elfmeter, are you looking, Alexis?, und eine wunderschöne Einzelleistung zum 3:0, als er sich auf der linken Seite im Laufduell durchsetzt, in die Mite zieht, den Torwart noch umspielt und dann unter Bedrängnis einschiebt). Perez hat Qualitäten gezeigt, die Arsenal bisher gefehlt haben. Jetzt muss Lucas die nur noch regelmäßig in der Liga zeigen.

Trotz elf Änderungen in der Mannschaft im Vergleich zur Startelf gegen Hull City lieferte Arsenal eine konzentrierte, engagierte und proaktive partie im City Ground. Die Jugend bekam eine Chance. Chuba Akpom stürmte neben Perez leicht zurückgehängt und Jeff Reine-Adelaide spielte fast in einer Özil-Position – und machte das wie fast immer mit einer atemberaubenden Übersicht. Ainsley Maitland-Niles gab sein Debüt als Rechtsverteidiger – wurde zwar kaum gefordert, zeigte aber trotzdem vielversprechende Ansätze. Wenn ich eben geschrieben habe, dass die Jugend gespielt hat, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Wenger mischte Erfahrung mit Jugend. The Ox durfte über die rechte Seite spielen, Xhaka und Elneny bildeten das defensive Mittelfelduo, Holding und Gabriel spielten in der Innenverteidigung, Gibbs als Kapitän auf der Linksverteidigerposition. Im Hinblick auf das schwierige Spiel am Samstag gegen Chelsea haben also etliche Spieler eine freie Woche gehabt. Insofern ist die Taktik und Aufstellung von Wenger sehr gut aufgegangen.

Und es war auch die Komponente Erfahrung, die uns in Führung gebracht hat. Xhaka mit einem sehr sehr sehenswerten Schuss aus gut 30 Metern, der noch leicht abgefälscht für Torhüter Vladimir Stojkovic nicht zu halten war. Arsenal war über die gesamten 90 Minuten in der Kontrolle des Spiels. Wirklich viel zugelassen haben wir nicht. Nicklas Bendtner hatte mal eine gute Schusschance, verzog aber.

Es war dann doch ein Ligaunterschied signfikant sichtbar. Von daher würde ich das Ergebnis auch nicht zu hoch bewerten. Arsenal hat gestern Abend das gemacht, was man von einem Spitzenteam der Premier League erwarten kann. Ich bin weiter großer Anhänger davon, im Ligapokal die jüngeren Spieler an einen kompetitiven Wettbewerb heranzuführen. Je mehr Chancen sie bekommen, desto besser für sie und den Verein insgesamt. Von daher sollte es bei aller Diskussion um den Stellenwert des englischen Ligapokals bei der Taktik bleiben: Erfahrung mit Jugend mischen – und dann mal schauen, wie weit es geht. Die Konkurrenz ist durchaus groß. Liverpool und Chelsea sind ebenfalls eine Runde weiter. Einzig Everton und Bournemouth haben von den Premier League Klubs bisher nicht den Sprung geschafft.

Die vierte Runde des Pokals wird übrigens am 25. und 26. Oktober gespielt und heute Abend noch ausgelost. Für Arsenal geht es Samstagabend um 18:30 Uhr gegen Chelsea weiter – dann wieder mit etwas weniger Jugend, aber hoffentlich genauso erfolgreich wie am Dienstagabend in Nottingham.

#coyg

Felix

 

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Der GermanGunners Podcast ist der einzige deutschsprachige Podcast über den Arsenal Football Club. Meist alle zwei Wochen, ggf. auch häufiger, diskutieren wir, Chris, Autor dieses Blogs sowie des Buches '111 Gründe Arsenal zu lieben', und Felix, Arsenal-Fan seit vielen Jahren, über die neusten Entwicklungen rund um den Arsenal Football Club, egal ob anstehende Partien, Ergebnisse, Transfers und vieles mehr. Gewohnt sachlich, kritisch, und gelegentlich emotional. Von Fans für Fans - und alle interessierten Beobachter des FC Arsenal. Regelmäßig laden wir Journalisten und Arsenal-Fans in unseren Podcast ein, um über die Gunners und die Premier League zu sprechen. U.a. dabei waren schon Marco Hagemann (RTL/Eurosport), Raphael Honigstein (SZ/The Guardian), Uli Hebel (DAZN/Sport1.fm), Kai Pahl (allesaussersport.de, der ehemalige Profi Ralph Gunesch und Christian Reichert (Fanclub Arsenal Germany). Infos unter: https://germangunners.com/podcast

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Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners (deutsche Übersetzung: „Schützen“ oder „Kanoniere“) oder im deutschen Sprachraum auch fälschlicherweise Arsenal London genannt – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit 13 englischen Meisterschaften und zwölf FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen. (Wikipedia)

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Die Spieldaten "Kommende Spiele" unterliegen dem Copyright von: The Arsenal Football Club (2013), http://www.arsenal.com/.

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