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Archiv des Autors: Felix

4:1 im KCOM – Der HULLo-Wach-Effekt für Arsenals Saison?

18 Sonntag Sept 2016

Posted by Felix in Arsenal

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Granit Xhaka, Hull City, Premier League 16/17, Theo Walcott

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch allen! Felix hier, in Urlaubsvertretung für Christian. Und aus Arsenal-Sicht ist das ja ein schöner Ausklang des Wochenendes. Es gibt ja so Fußballnachmittage, wo eigentlich alles zufriedenstellend verläuft, wo drei Punkte souverän eingefahren werden und man danach gut gelaunt ausschaltet. So ein Nachmittag war gestern für Arsenal bei Hull City. 4:1 hieß es am Ende für die Gunners. Und mit ein paar Ausnahmen war es eine ziemlich souveräne Leistung gegen einen allerdings auch nicht besonders starken Gegner.

Im Vergleich zum letzten Spiel stellte Wenger unsere Elf auf zwei Positionen um. Cech stand wieder im Tor. Walcott ersetzte auf dem rechten Flügel The Ox. Alexis spielte wieder zentral auf der 9. Ich verstehe dieses Experiment weiter nicht, allerdings fehlte gestern Giroud mit Zehbeschwerden, von daher blieb Wenger wohl nichts anderes übrig. Xhaka saß wieder auf der Bank – dazu weiter unten mehr. Hull begann zum fünften Mal in Folge mit derselben Startelf – die Neuzugänge waren alle auf der Bank. In einem 4-1-4-1 gab Hernandez die einzige Spitze.

Das Spiel kam nur langsam in Fahrt. Hull stand zu Beginn sehr tief, Arsenal spielte es häufig zu langsam, zu unstrukturiert durch die vollbesetzte Mitte, in die sich Alexis zu allem Überfluss auch immer wieder zurückfallen ließ. Mehr oder weniger aus dem Nichts dann die Führung in der 17. Minute. Eine verunglückte Flanke von Walcott wird von Hull nicht gut geklärt, den Schuss von Iwobi fälscht Alexis zum 1:0 unhaltbar ab. Die Gunners hatten danach eine richtig starke Phase, griffen früh an, verteidigten hoch, Hull war wenn überhaupt nur mit langen Bällen gefährlich, bei denen Mustafi hin und wieder nicht ganz souverän aussah. Özil traf nach einer halben Stunde das leere Tor nicht. Hull strahlte nur durch Snodgrass in der 36. Minute sowas wie Torgefahr aus, aber keine Probleme für Cech. Hektisch wurde es dann nochmal vor dem Halbzeitpfiff. Berechtigter Handelfmeter für Arsenal und Platzverweis für Livermore. Doch Alexis (!) scheiterte an Jakupovic. Warum Cazorla nicht geschossen hat, wissen Stand Sonntagmittag wohl nur Alexis und Santi. Mit einem 1:0 und einer Passquote von 91% ging es in die Halbzeit. Einziges Manko: Arsenal hätte 2:0, wenn nicht sogar 3:0 führen müssen.

Arsenal legte in der zweiten Halbzeit sehr schnell nach. Tolle Kombination von Iwobi und Walcott. Theo bekommt per Hacke den Ball zurück, Chip über den herauseilenden Jakupovic und 2:0 in der 55. Minute. Ein typisches Arsenal-Teamtor. Danach schalteten die Gunners drei Gänge zurück. Wenger wechselte, brachte Elneny und Xhaka für Cazorla und Iwobi. Der Spielfluss war dahin, ein paar kleinere Unkonzentriertheiten schlichen sich ein, zumal Hull zu zehnt uns auch nicht wirklich forderte. Den kollektiven Tiefschlaf von Arsenal nutzte Hull in der 79. Minute einmal aus, als Dieumerci Mbokani frei durch war und von Cech im Strafraum gefoult wurde. Gab zum Glück nur gelb für den Tschechen. Snodgrass verkürzte, doch praktisch im Gegenzug scheiterte Walcott erst, doch den Rebound knallte Alexis unters Dach, sein sechstes Tor in den letzten fünf Spielen gegen Hull. Perez wurde für die letzten Minuten noch eingewechselt, blieb aber verständlicherweise ohne Impulse. Seine Chance wird wohl Dienstag im Ligapokal kommen. Ein anderer Einwechselspieler hatte aber noch seinen großen Auftritt. In der Nachspielzeit schnappte sich Xhaka den Ball und knallte ihn aus gut 30 Metern trocken und humorlos in die Maschen, inklusive Geste an wen auch immer gerichtet beim Torjubel. Nicht immer so viel quatschen, wollte Xhaka wohl sagen. Das gilt ja eigentlich auch ganz generell so.

4:1 also am Ende für Arsenal, der dritte Ligasieg in Folge sichert den Anschluss an die vorderen Plätze in der Tabelle. Arsenal hat übrigens keines der letzten 26 Spiele gegen Aufsteiger verloren (22 Siege, vier Remis). Wie ist die Leistung also zu bewerten? Ich denke, es war wieder ein Schritt nach vorne. Aber den sollte man auch nicht als zu groß bewerten. Hull ist nicht der Maßstab generell und war es auch gestern nicht. Offensiv scheint bei Arsenal schon vieles zu stimmen, wenngleich Alexis auf der 9 aus meiner Sicht weiterhin keine Dauerlösung sein darf. Defensiv hatte Arsenal auch gestern wieder etliche Wackler. Größtes Manko derzeit noch ist die Verbindung von Abwehr zur Doppelsechs, gestern mit Coquelin und Cazorla. Das harmoniert noch nicht so gut, da sind zu viele und zu große Lücken. Coq und Santi schaffen es nicht immer, die Abwehrreihe zu schützen. Da kommen noch zu viele Angriffe ohne große Gegenwehr durch. Das Heimspiel nächsten Samstag gegen Chelsea dürfte die nächste große Chance sein, zu zeigen, dass Arsenal oben mitspielen will – oder eben nicht. An der Defensive – das haben die Spielen gegen die Saints und Hull wie der CL-Auftritt in Paris gezeigt – muss noch viel gearbeitet werden. Gerade die Achse Cech-Koscielny-Coquelin ist noch zu wackelig.

Womit wir bei den individuellen Zeugnissen wären: Cazorla und Iwobi haben mir bei Arsenal am besten gefallen. Cazorla vor allem als Ballverteiler und Taktgeber, Iwobi als Vorbereiter und Initatior von gefährlichen Angriffen. Cazorla harmoniert auch ordentlich mit Coquelin, aber da fehlt wie angesprochen die Verbindung zur Abwehr. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran es konkret liegt. Defensiv sind noch zu viele Wackler drin, auch gestern hatte Mustafi wieder etliche Schwächen – aber ebenso gute Aktionen und eine deutliche Steigerung mit Verlauf des Spiels. Geben wir ihm die Zeit. Monreal wirkte stabiler, aber recht weit entfernt von der Form der letzten Saison. Vielleicht liegt es auch daran, dass er stets einen anderen Spieler offensiv auf seiner linken Seite hat. Gestern brauchten der Spanier und Iwobi auch eine Halbzeit, um sich abzustimmen. Noch ein Wort zu Walcott: Es bleibt dabei. Er hat ein, zwei tolle Aktionen im Spiel – aber genauso viele, wenn nicht mehr, wo man geneigt ist, aus Frust und Unverständnis die Fernbedienung durch die eigenen vier Wände zu schleudern. Wenger sagte nach dem Spiel, man sollte Geduld mit Theo haben. Mag sein, aber nicht, wenn er wieder gemütlich über den grünen Rasen trabt.

Last but not least: Granit Xhaka. Ganz offensichtlich scheint er unzufrieden mit seiner Bankrolle – und auch wir haben im Podcast schon unser Erstaunen gezeigt, dass er so häufig nicht in der Startelf steht. Wenger sprach am Freitag auf der Pressekonferenz davon, dass Cazorla und Coquelin ein eingespieltes Duo sein, das über 60 Spiele zusammen gemacht hat. Das sei ein Vorteil. Aber wie kann man herausfinden, mit wem Xhaka am besten zusammenspielen kann, wenn er nie länger als 20 Minuten ran darf? Zumal bei aller Liebe Coquelin und Cazorla zwar eingespielt sind, aber auch weit von Bestform agieren, insbesondere der Franzose.

Nächste Chance für Xhaka? Am Dienstag im Ligapokal bei Nottingham. Zu zeigen, dass er in die Startelf gehört. Bis auf Wenger hat das eigentlich auch jeder realisiert.

Bis die Tage #coyg

Felix

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GG Podcast, Episode 30, 13.08.16-Mit Gast Kai Pahl zu DAZN

13 Samstag Aug 2016

Posted by Felix in Arsenal, Podcast

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DAZN, GGPodcast

Wir sind schon wieder zurück mit einer neuen Episode vom Germangunners Podcast. Dank etlicher technischer Schwierigkeiten etwas später als angekündigt. Das geht aber ganz allein auf meine Kappe. Großes Sorry! Aber jetzt sollte es funktionieren.

Christian ist ja bereits in London und fiebert dem Start der Premier League Saison entgegen, von daher bestreite ich diese Ausgabe heute mal alleine. Ich vermisse Christian natürlich schon ein bisschen. Aber eigentlich bin ich auch nicht so ganz alleine. Denn ich habe einen wunderbaren Gast. Kai Pahl (@dogfood) von allesaussersport (@aasport) ist in der 30. Episode vom Germangunners Podcast zu Gast. Mit Kai spreche ich über den Start von DAZN, dem neuen Streaming-Portal der Perform Group, über das ab diesem Wochenende auch die Premier League übertragen wird. Was der Start von #DAZN für die deutsche Sportmedienlandschaft und den Sportfan hierzulande bedeutet, diskutiere ich ebenso mit Kai wie die Möglichkeiten, DAZN zu abonnieren und zu empfangen. Außerdem blicken wir natürlich ausführlich auf die Übertragungen der Premier League bei DAZN, deren Umfang Kai ebenso wie die journalistische Aufbereitung einordnet und bewertet. Also eine Mischung aus Information, Diskussion und serviceorientiertem Blick für alle, die überlegen, DAZN zu testen und zu abonnieren.

Das ist also der Schwerpunkt dieser Ausgabe. Und zum Schluss gebe ich euch noch einmal ein kurzes Update vor dem Arsenal-Spiel am Sonntag gegen Liverpool.

Hier könnt ihr den Podcast direkt downloaden. Hier per Itunes beziehen oder hier per RSS Feed. Klassisch hört Ihr einfach über die Website rein. Viel Spaß!

https://germangunners.com/wp-content/uploads/2016/08/gg-podcast_episode_30.mp3

 

Ein schönes (Sport-)Wochenende wünscht euch allen

Felix

 

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Erster Matchball für den 3. Platz

07 Samstag Mai 2016

Posted by Felix in Arsenal

≈ Ein Kommentar

Hallo! Felix (@medispolis) hier. Christian weilt noch im Urlaub. Und damit er nicht die ganze Zeit zwischen Bier, Palmen und Strand auch noch bloggen muss (oder darf), übernehme ich ausnahmsweise mal wieder einen Blogeintrag – die Vorschau auf unser Spiel am Sonntagnachmittag bei Manchester City.

Und es ist – wer hätte das nach den vielen Unentschieden in den letzten Wochen gegen West Ham, Crystal Palace und Sunderland gedacht – unser erster Matchball für die direkte Qualifikation zur Champions League. Das spricht nicht unbedingt für uns, aber jetzt wäre es eigentlich endgültig an der Zeit, den 3. Platz einzutüten und damit eine Saison mit ein paar Höhen und vielen Tiefen zumindest noch mit einem kleinen blassroten Schleifchen zu versehen. Es würde mich aber auch nicht wundern, wenn wir im direkten Duell gegen unseren schärfsten Konkurrenten wieder ein weiteres Kapitel zu den Tiefen dieser Saison hinzufügen. Zu unkonstant, zu wenig faszinierend waren die Leistungen in dieser Spielzeit. Es gibt ja durchaus schon viele Arsenal-Fans, die das Team derzeit richtig langweilig finden und am liebsten den Spielbetrieb schon einstellen würden. Sie mögen Recht haben. Aber nicht ganz so schnell. Der dritte Platz wäre wirklich wichtig, für das Selbstverständnis und die Sommer-Transferperiode. Let’s get the job done!

Wie sieht die Tabellenkonstellation vor dem vorletzten Spieltag also aus? Wir liegen derzeit auf dem dritten Platz mit drei Zählern Vorsprung und einem um fünf Toren schlechteren Torverhältnis vor Manchester City. Ein Sieg im Etihad bringt uns also dir direkte Qualifikation. Ein Remis würde City auf Distanz halten – dann müssten im letzten Heimspiel gegen Villa aber mehr Punkte her, als City parallel gegen Swansea erzielt. Ein Sieg gegen Villa muss aber sowieso Pflicht sein – für die Fans im letzten Heimspiel der Saison und um auch Manchester United ganz ganz eventuell noch hinter sich zu halten.

Wie viel Mut und Optimismus geben die letzten Arsenal-Spiele für Sonntag her? Na ja, wenn überhaupt ein bisschen. Ein mühsames 1:0 gegen Norwich, davor die Remis gegen Gegner, die man eigentlich schlagen müsste. Man könnte jetzt kurz positiv einwerfen: Immerhin nicht verloren. Ja, mag sein, aber die Leistung hat insgesamt in den letzten Wochen nicht gestimmt. Die Ergebnisse meist auch nicht – und bei einigen mangelte es auch an der nötigen Einstellung. Vielleicht lag es am Gegner. Das dürfte dann am Sonntag allerdings keine Ausrede sein.

Manchester City ist der Maßstab eigentlich für diese Saison gewesen. Das Hinspiel konnten wir recht überzeugend 2:1 gewinnen. Wenn diese Saison nicht komplett für die Katz war, könnten wir immerhin zeigen, dass das keine Eintagsfliege war, zumal ja bereits das letzte Auswärtsspiel im Etihad erfolgreich gestaltet werden konnte. Die Citizens müssen nach dem Aus in der Champions League jetzt sich seelisch damit anfreunden, dass es auch in der Liga noch um einiges geht. Ein bisschen schuld ist City daran selbst. Nach zuletzt vier Siegen aus den letzten fünf Spielen hagelte es letzten Sonntag recht deutlich eine 2:4-Niederlage in Southampton. Eigentlich steht City unter Druck. Die Elf von Manuel Pellegrini hat doch deutlich mehr Personalprobleme als Arsenal: David Silva, Pablo Zabaleta, Aleksander Kolarov sowie Kompany werden am Sonntag wegen Verletzung nicht auflaufen können. Das mag vielleicht ein Vorteil sein, darf aber nicht für eine lasche Einstellung von Arsenal sorgen. Zu groß sind die Qualitäten von City, auch wenn sie in den letzten Wochen vielleicht nicht immer sichtbar waren: City spielt ein ähnliches System wie wir, 4-2-3-1. Kevin de Bruyne und Aguero sind offensiv jederzeit in der Lage uns in höchste Gefahr zu bringen, wenn wir defensiv nicht konzentriert spielen. Gleichzeitig liegt es an uns, City unter Druck zu setzen und die anfällige Innenverteidigung mit Nicolas Otamendi und Eliaquim Mangala zu beschäftigen.

Zu den Personalia unsererseits. Bei Arsenal steht immerhin fast ein kompletter Kader zur Verfügung. Per Mertesacker fehlt mit Oberschenkelzerrung und ist bereits in der wohlverdienten Sommerpause. Auch Alex Oxlade-Chamberlain hat bereits Sommerpause, leider, Knieverletzung, EM-Aus. Das sieht nicht gut auf für The Ox, bei dem seine Arsenal-Zukunft ja ungewisser denn je erscheint. Ansonsten steht der Kader der letzten Wochen zur Verfügung.

Von daher mache ich das wie Christian auch mal und tippe die wahrscheinliche Aufstellung.

Cech – Bellerin, Koscielny, Gabriel, Monreal – Elneny, Ramsey – Alexis, Özil, Iwobi – Welbeck

Subs: Ospina, Chambers, Gibbs, Coquelin, Wilshere, Walcott, Giroud

Und was macht Joel Campbell eigentlich mehr falsch als Theo Walcott? Ich denke, Welbeck dürfte nicht nur wegen seines Tores diesmal den Vorzug vor Giroud bekommen. Gleichzeitig spricht sonst nicht viel dafür, das Team zu rotieren. Wilshere dürfte noch nicht bereit für die Startelf sein.

Auch wenn es „nur“ um den dritten Platz geht, ist die Partie also enorm wichtig. Eine enttäuschende Saison könnte nochmal gerettet werden und ein kleines Highlight erfahren. Das ist die optimistische Ansicht. Mit der anderen Variante beschäftigen wir uns erstmal nicht. Eigentlich ist es ja auch egal, dass Arsenal nur zwei der letzten neun Ligaspiele auswärts gewinnen konnte. Immerhin haben wir keines der letzten vier Ligaspiele gegen City verloren.

17:00 Uhr ist Anstoß am Sonntag. Sky überträgt ab 16:45 Uhr. Auf in die Champions League.

Christian meldet sich dann mit dem Nachbericht und Ende nächster Woche gibt es dann auch einen neuen Podcast. Dann hört ihr mich auch wieder. Bis dahin: #coyg

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Bayern got wengered: Cech der Rückhalt für den Sieg

21 Mittwoch Okt 2015

Posted by Felix in Arsenal

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Arsenal, Bayern, Champions League

Die Arsenal-Champions-League-Wundertüte sollte wieder geöffnet werden. Von einem knappen Sieg bis zu einer deftigen Klatsche konnte ich mir alles vorstellen, zumal wir Gunners unter Druck zu allem fähig sind (positiv wie negativ). Mehr positiv als negativ am Dienstagabend. 2:0 gegen den FCB, dank starker Defensive und etwas Glück bei der Chancenverwertung.

Wir hatten uns durch die beiden Niederlagen gegen Zagreb und Piräus ja selbst in die missliche Lage gebracht, gegen Bayern gewinnen zu müssen, um die Chance auf das Achtelfinale theoretisch aufrecht zu erhalten. Denn das sollte und muss bei aller Enttäuschung in der bisherigen Saison unser Anspruch sein. Jetzt gibt es für ein Fußballteam deutlich angenehmere Ausgangslagen, als gegen die vielleicht beste Mannschaft der Welt gewinnen zu müssen. Von daher war es erneut interessant zu sehen, wie das hin und wieder fragile Gebilde damit vor allem psychologisch umgeht. Da können die warmen Worte von Guardiola bezüglich der Stärke unserer Gunners fast schon ungehört weggewischt werden. Das Team sollte durch die Leistungen in der Premier League selbst wissen, dass es gut in Form ist. Womit wir wieder bei der Ausgangslage sind: Wie schrieb Raphael Honigstein in der Süddeutschen Zeitung so treffend: Arsenal hat das Potential, gegen jede Mannschaft gewinnen zu können – aber eben auch zu verlieren.

Arsenal musste auf David Ospina verzichten, der an einer Schulterverletzung laboriert. So kam Peter Cech zu seinem ersten Spiel im Arsenal-Trikot in der Champions League (hätte er auch gespielt, wenn Ospina fit gewesen wäre?). Arsène Wenger hatte bereits auf der Pressekonferenz am Montag verlautbaren lassen, er sehe keinen Grund, Özil und Sanchez zu schonen. Dementsprechend gab es konsequenterweise keine Veränderungen zur Startelf vom 3:0 bei Watford. Wenger nimmt die Champions League Ernst. Leider vielleicht zu spät. Bei den Bayern kehrte Douglas Costa in die Startelf zurück, Bernat bekam in der Defensive den Vorzug vor Javier Martinez (leichte Kniebeschwerden). Alaba rückte in die Innenverteidigung. Alonso auf der Doppelsechs, Bayern also im 4-3-3.

Kernaufgaben also: Gute Leistung zeigen, um das Selbstvertrauen für die Liga hoch zu halten. Und dann mal schauen, ob man die Bayern ärgern kann. Und nebenbei vielleicht Fußball-Europa zeigen, dass man mit dem besten Team mithalten kann.

Es war kein stürmischer Beginn von uns, im Gegenteil. Arsenal agierte eher abwartend, tief stehend. Bayern mit deutlich mehr Ballbesitz zu Beginn. In der 7. Minute erwachten wir zum ersten Mal. Konter über Alexis, Özil mit dem schwächeren rechten Fuß, Neuer hält super, der Nachschuss von Walcott wird geblockt. Dann wieder nur Bayern, teilweise über 70% Ballbesitz für den deutschen Rekordmeister. Aber Cech war gegen die Schüsse von Costa, Thiago und Vidal stets gut auf dem Posten. Bayern war unglaublich ballsicher und konnte die wenigen Kontersituationen von uns bereits im Keim ersticken, auch weil die Gunners zu schnell den Ball verloren haben. Bellerin hat reichlich zu tun mit dem noch schnelleren Costa, Özil war bei Thiago und Alonso bestens aufgehoben. Arsenal wurde bis auf Weiteres der Zahn sehr schnell gezogen.

Erst nach einer guten halben Stunde wurden wir stärker, bekamen mehr Ballbesitz und Spielanteile in der Hälfte der Bayern. Erst verzogen Walcott (Theo muss an seinem Abschluss arbeiten!) und Sanchez, bevor erneut Walcott in der 33. Minute die Riesenchance zur Führung hatte. Flanke Monreal, Kopfball Walcott, Weltklasse-Save von Neuer, den Nachschuss bringt Ramsey auch nicht auf das Tor. Auf so einem Niveau gegen so einen Gegner müssen solche Chancen dann auch einfach mal genutzt werden! Arsenal bestimmte die weitere Phase bis zum Halbzeitpfiff. Insgesamt eine sehr ordentliche erste Halbzeit von uns. Vielleicht etwas zu passiv in den ersten 15 Minuten, aber dann sehr engagiert und konzentriert. Es fehlte die effiziente Chancenverwertung, denn so viele Gelegenheiten wie der Kopfball von Walcott bekommt man gegen die Bayern nicht.

Keine Wechsel zur zweiten Hälfte. Der zweite Durchgang begann wie die erste Halbzeit. Costa verzog knapp, Cech lenkt einen Lewandowski-Schuss über die Latte. Von uns kam wenig. Walcott konnte die Bälle vorne nicht halten, Bayern konnte sich von unserem Pressing stets hervorragend befreien. Es bleib dabei: Insgesamt zu viele Ballverluste, aber wir waren im Spiel und setzten Einsatz und Leidenschaft gegen die spielerische Überlegenheit der Bayern. Über 600 Pässe der Bayern! Zu allem Überfluss zog sich Ramsey eine Oberschenkelzerrung zu. Das sieht nach längerer Pause aus, leider. The Ox kam nach gut einer Stunde, zunächst änderte sich wenig. In der 74. Minute hatte Wenger ein Einsehen und brachte Giroud für Walcott. Erst stand aber Cech wieder im Mittelpunkt, der in der 75. Minute großartig gegen Lewandowski hielt. Zwei Minuten später dann die Führung für uns. Freistoß in die Mitte, Neuer fliegt vorbei, Giroud ist da und der Ball kullert über die Linie. Glücklich, aber egal. Arsenal brachte die Führung mit viel Laufarbeit, Einsatz, Kampf und Hingabe bis in die Nachspielzeit, setzte Bayern sogar in deren Hälfte noch unter Druck. Bellerin schnappte sich den Ball, toller Lauf, präzise Flanke auf Özil für das 2:0. Neuer kann den Ball nur noch hinter der Linie retten. Schlusspfiff.

Insgesamt ein glücklicher Sieg, aber genau das, was wir brauchten. Hätte sicherlich auch anders ausgehen können, zumal Bayern natürlich spielerisch mehr vom Spiel hatte. Aber die besseren Chancen hatten die Gunners. Drei Punkte für das Selbstvertrauen in der Premier League und als Wiedergutmachung um Fußball-Europa zu zeigen, dass wir so schlecht gar nicht sind.

Wenn man halt mit der besten Elf spielt. Cech sowas von souverän, sicher und dominanter Rückhalt. Mit ihm ist die Defensive noch einmal eine Klasse besser. Özil und Sanchez wie Walcott hatten nicht ihren besten Tag, dafür aber erneut Coquelin und Monreal, die ich herausragend gut fand. Auch Bellerin steigerte sich nach den schwierigen ersten 15 Minuten enorm.

Was die Champions League angeht, ist natürlich noch nicht alles repariert. Hätten wir doch nur gegen Zagreb und Piräus so gespielt wie am Dienstagabend im Emirates. Wir sind weiter im Rennen um den zweiten Platz. So weit so gut. In zwei Wochen nochmal so eine Einstellung und Hingabe wie heute. Aber erstmal Everton am Samstagabend. Das wird die nächste große Hürde. Aber das Team scheint derzeit zumindest endlich den Lauf und Rhythmus gefunden zu haben, den wir uns alle schon Anfang September erhofft hatten. Vor allem was die defensive Stabilität angeht. Das sieht sehr gefestigt aus.

Kommt gut durch die Woche

Cheers
Felix

P.S.: Christian ist bald wieder aus dem Urlaub zurück, sodass es nächste Woche auch eine erneute Episode des Germangunners-Podcast geben wird. Bis spätestens dahin. Hoffe, ich war ein adäquater Ersatz. Wir lesen oder hören uns.

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Arsenal sticht bei den Hornissen eiskalt zu

18 Sonntag Okt 2015

Posted by Felix in Arsenal

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Watford

Es war kein einfaches Spiel. Es hat lang gedauert, bis wir in Fahrt kamen. Aber dann hat es Arsenal souverän und dominant beendet. 3:0 bei Watford. Weiter auf der Erfolgsspur in der Premier League.

Christian hatte es ja in seinem Vorbericht schon anklingen lassen. Die Rahmenbedingungen vor dem Spiel bei Watford waren eigentlich ideal. Unsere Ligaform stimmt seit geraumer Zeit, vier Siege in den letzten fünf Spielen, dazu auswärts diese Saison nur eine Niederlage bei drei Siegen. Unsere Nationalspieler haben sich bei ihren Teams Selbstvertrauen mit guten Leistungen geholt (Sanchez, Özil, Giroud, Walcott um nur einige zu nennen). Wenn das Selbstvertrauen bei Walcott und Sanchez nicht sowieso schon groß genug war: zusammen acht Tore in den letzten drei Spielen. Auf der anderen Seite Watford: The Hornets bisher erst mit einem Heimsieg in dieser Saison. Als Aufsteiger auf Platz 12 ist die Bilanz ganz okay. Auffällig: Watford ist das Team mit den wenigsten eigenen Toren, haben dafür aber auch die beste Defensive der Liga vor dem Aufeinandertreffen gehabt. Trotzdem gingen wir natürlich als Favorit in die Partie.

Arsenal wechselte nur einmal im Vergleich zum 3:0 gegen Manchester United. Koscielny war nach Oberschenkelproblemen wieder fit und ersetzte den erkrankten Gabriel (der laut Wenger eine Chance hat, Dienstag wieder im Kader zu sein). Sanchez startete trotz langer Länderspielreise von Beginn an. Bei Watford meldete sich Ikechi Anya wieder fit, sodass die Hornets mit derselben Elf wie in den letzten Wochen spielten. Gerade vor dem Stürmer Ighalo (fünf von sechs Toren für Watford erzielt) wurde immer wieder gewarnt im Vorfeld. Nur 13 Tore fielen in Spielen mit Beteiligung der Hornets. Es sollte ein Geduldsspiel werden.

Und das wurde es auch, was aber zu großen Teilen auch in unserer eigenen Leistung begründet war. Die erste Hälfte hat mir nicht sonderlich gefallen. Arsenal kam eigentlich ganz gut in die Partie, hatte nach 10 Minuten durch den Alexis-Schuss auch eine gute Gelegenheit, die Gomes gut parierte. Im Gegenzug hatte Deeney eine passable Chance, wo Cech aber sicher auf dem Posten war. Danach taten wir uns sehr lange schwer. Özil war gar nicht im Spiel, Watford verteidigte gut, war bei Kontern gefährlich, ging früh auf unseren ballführenden Spieler und machte zudem die Mitte zu. Alexis fiel auf links wenig ein und Bellerin hatte mit Deeney auf rechts genug in der Defensive zu tun. Hinzu kamen viele Ballverluste und ungenaue Zuspiele in die Spitze auf Walcott, der zwar bemüht war, aber viel zu häufig in die Abseitsfalle der Hornissen lief. Arsenal hatte zwar 65% Ballbesitz, aber richtig viel haben wir damit nicht angefangen. Es war eigentlich wie immer – bisschen Behäbigkeit, bisschen Handbrake. So lief das Spiel gemächlich vor sich hin, was Watford ganz entgegen kam. Zweimal wurde der Arsenal-Fan dann doch kurz aufgeschreckt. In der 29. Minute spielte Sanchez einen wunderbaren Chip-Pass auf Ramsey, der am langen Pfosten das Kunststück zustande brachte, den Ball noch über die Latte zu schieben (war aber auch nicht einfach zu nehmen). Zwei Minuten später verzog Koscielny nach Ecke von Özil nur knapp, zuvor wurde vor dem einschussbereiten Monreal gerade noch so geklärt. In der Defensive liefen sich Cech und Mertesacker kurz vor Halbzeitpfiff über den Haufen. Sonst war die Defensive nach kleinen anfänglichen Findungsschwierigkeiten solide wie zuletzt auch. Insgesamt aber eine erste Halbzeit mit Potential nach oben, von Sanchez und Özil insbesondere. Watford war unangenehm – aber nicht dafür verantwortlich, dass sich bei Arsenal im Mittelfeld nicht gut bewegt wurde und zu häufig Anspielstationen fehlten. Und Mertesacker hatte auch nicht seine beste Halbzeit. Aber das kommt nun auch mal vor. Und Koscielny war ja da zum Aushelfen.

Und es wurde ja auch besser. Zu dem Zeitpunkt, als es wirklich nötig war. Die zweite Halbzeit plätscherte wieder vor sich hin, als Arsenal nach gut einer Stunde plötzlich das Tempo erhöhte. Und endlich wurde mal mit Geschwindigkeit in Richtung Strafraum gespielt. Cazorla stoch zu Özil durch, der zwar gefoult wird, aber Sanchez muss nur noch einschieben, von daher kein Elfmeter, sonder direkt one nil to the Arsenal. Nach einer Stunde war der Bann endlich gebrochen. Und dann ging alles recht schnell. Wie wichtig doch so ein erstes Tor sein kann. Und wieder hat es Sanchez geschossen. Giroud kam für Walcott in die Partie. Wenige Minuten später legt Özil, der in der zweiten Halbzeit auch deutlich stärker spielte, zurück auf Giroud, der den Ball in die Maschen schoss. Da war endlich mal wieder das schnelle, direkte Kombinationsspiel. Watford war geschlagen und ergab sich sehr schnell seinem Schicksal. In der 74. Minute erhöhte Ramsey nach wunderbarer Vorarbeit von Bellerin auf 3:0. Stan Kroenke klatschte auf der Tribüne bedacht in seine Hände. Danach war es easy. Özil und Sanchez bekamen ihre Auswechselungen. Giroud hatte sogar noch das 4:0 auf dem Kopf, doch Gomes hielt wunderbar.

Das war insgesamt kein einfaches Spiel, insbesondere in der ersten Halbzeit. Und dass dann am Ende ein 3:0 zu Buche steht, ist vielleicht ein Tor zu hoch, zeigt aber auch, wie gefährlich und gut unsere Offensive ist, wenn sie einmal ins Rollen kommt. 11 Tore in den letzten drei Ligaspielen. Aber über 60 Minuten war es ein Spiel fast auf Augenhöhe, Credit to Watford dafür. Für Arsenal war es der 19. Ligasieg im Kalenderjahr 2015, kein Team hat mehr Siege geholt.

Bellerin heute mit dem ein oder anderen Wackler defensiv, aber insgesamt mit einer fantastischen Leistung, gleiches gilt auch für Koscielny und Cazorla. Özil und Sanchez hatten ihre tollen Momente, als es wirklich darauf ankam. Platz 2 in der Liga verteidigt, zwei Zähler hinter Man City. Der Sieg an der Vicarage Road war wichtig, weil auch die Konkurrenz gewonnen hatte. In der Liga geht es nächsten Samstagabend gegen Everton weiter.

Aber jetzt ist erstmal Champions League. Wie sagte Wenger so treffend auf der PK nach dem Spiel: Die beste Vorbereitung auf das Spiel gegen München war ein souveräner Sieg heute. In der Liga sind wir auf Kurs. Mal schauen, ob wir das auch noch in der Champions League schaffen. Es wird schwierig. Aber vielleicht haben wir ja weiterhin einen sehr guten Tag – und Bayern mal einen schwachen Tag. Und wir einen überragenden Peter Cech im Tor – denn endlich wird er mal in der Champions League spielen.

Also: drei Punkte in Watford und weiter dran an den Klubs aus Manchester, die nächtstes Wochenende direkt aufeinander treffen. Dann heißt es, den exzellenten Lauf fortzusetzen.

Aber Bayern next. Dann lesen wir uns auch wieder.

Cheers und schönes Wochenende noch

Felix

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Der GermanGunners Podcast ist der einzige deutschsprachige Podcast über den Arsenal Football Club. Meist alle zwei Wochen, ggf. auch häufiger, diskutieren wir, Chris, Autor dieses Blogs sowie des Buches '111 Gründe Arsenal zu lieben', und Felix, Arsenal-Fan seit vielen Jahren, über die neusten Entwicklungen rund um den Arsenal Football Club, egal ob anstehende Partien, Ergebnisse, Transfers und vieles mehr. Gewohnt sachlich, kritisch, und gelegentlich emotional. Von Fans für Fans - und alle interessierten Beobachter des FC Arsenal. Regelmäßig laden wir Journalisten und Arsenal-Fans in unseren Podcast ein, um über die Gunners und die Premier League zu sprechen. U.a. dabei waren schon Marco Hagemann (RTL/Eurosport), Raphael Honigstein (SZ/The Guardian), Uli Hebel (DAZN/Sport1.fm), Kai Pahl (allesaussersport.de, der ehemalige Profi Ralph Gunesch und Christian Reichert (Fanclub Arsenal Germany). Infos unter: https://germangunners.com/podcast

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Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners (deutsche Übersetzung: „Schützen“ oder „Kanoniere“) oder im deutschen Sprachraum auch fälschlicherweise Arsenal London genannt – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit 13 englischen Meisterschaften und zwölf FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen. (Wikipedia)

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  • 111 Gründe den F.C. Arsenal zu lieben
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Die Spieldaten "Kommende Spiele" unterliegen dem Copyright von: The Arsenal Football Club (2013), http://www.arsenal.com/.

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