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Schlagwort-Archiv: William Saliba

Felix‘ Talking Points für die Saison 2023/2024

11 Freitag Aug 2023

Posted by germangunners in Arsenal

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Arsenal Saisonvorschau, Bukayo Saka, Declan Rice, Kai Havertz, Mikel Arteta, Premier League, William Saliba

Neue Saison, neues Glück. Wie zu Beginn jeder Saison kommen hier meine Talking Points für die neue Spielzeit. Wie immer ist es eine willkürliche Auswahl von Aspekten, von denen ich glaube, dass es Themen, Entwicklungen und Beobachtungen sind, die unsere Saison prägen werden. Wie immer gilt: kein Anspruch auf Vollständigkeit und mit der ausdrücklichen Bitte um Ergänzungen, gerne in den Kommentaren oder per E-Mail.

Blicken wir noch ganz kurz zurück auf meine Prognose im August 2022. Damals schrieb ich: „Bin zuversichtlich, dass wir die Top Four erreichen. Wenn alles passt.“ Es hat alles gepasst. Wir sind zurück in der Champions League. Für diese Saison: Ich will Fortschritt sehen. Das kann ja eigentlich nur Titel heißen. Und Platz 1. Das wäre zwear etwas maßlos zu fordern. Ich glaube aber, dass wir eine sehr gute Chance haben. Wenn alles passt. Und damit wären wir auch bei meinem ersten und vielleicht wichtigsten Talking Point.

Mehr Verantwortung für mehr Schultern: Schaffen es Mikel Arteta und sein Trainerteam in der neuen Saison, mehr Spielern mehr Vertrauen und damit längere Einsatzzeiten zu geben? Eigentlich führt da naturgemäß sowieso kein Weg vorbei, weil mit der Champions League ein weiterer wichtiger Wettbewerb (sportlich wie vor allem finanziell) hinzukommt. Aber eine zentrale Erkenntnis der letzten Saison war ja, dass wir im letzten Saisondrittel mental und auch körperlich – die vielen Verletzungen sind aus meiner Sicht dann auch die logische Konsequenz – nicht mit Manchester City mithalten konnten. Die Belastung über eine gesamte Saison zu steuern, wird die große Aufgabe und Kunst für Arteta sein. Mehr Spieler einsetzen, nicht immer nur an der einen Elf festhalten, rotieren, Spielern Pausen geben – aber gleichzeitig erfolgreich sein und die Zufriedenheit im Kader hoch halten. Das wird aus meiner Sicht die größte Herausforderung. Und Arsenal wie Arteta haben dafür noch keine Blaupause. Der Kader hat nicht ein Spiel in der Champions League gemeinsam bestritten. Es bleibt nur die Erkenntnis aus der letzten Saison als Schlussfolgerung, das Kader-Management in 2023/2024 anders machen zu müssen.

Backup für Saka: Das trifft in besonderer Weise auch auf Bukayo Saka zu, der letzte Saison in der Premier League stets gefordert war. Ich denke, wir sind alle begeistert von den Neuzugängen und der neuen Tiefe im Kader. Festzuhalten bleibt aber auch, dass so ein richtiger Ersatz eins zu eins für Saka bisher nicht im Kader zu finden ist. Die Frage ist, ob er es zwingend sein muss. Ich denke schon. Das heißt ja auch nicht, dass wir gar keinen Spieler für Rechtsaußen hätten. Nelson kann dort spielen, Martinelli von links rübergeholt werden, selbst Havertz soll und kann ja überall spielen. Aber so groß das Angebot in der Mitte und auf der linken Seite sein mag, so dürftig fällt es auf dem rechten Flügel aus. So oder so: der Erfolg unserer Saison hängt auch maßgeblich von der Fitness von Bukako Saka ab, vielleicht von Saka mehr als von jedem anderen Spieler. Sind wir dafür ausreichend gerüstet?

Tore und ein Königreich für zwei unterschiedliche Stürmer: 2021/2022 standen nur 61 Tore am Ende der Saison auf der Habenliste, nicht mal zwei Treffer pro Spiel. Im letzten Jahr mussten wir uns über zu wenige Tore nicht beschweren. 88 Treffer waren es, verteilt auf viele Schultern, insbesondere das Mittelfeld (Odegaard, Xhaka, Saka, Martinelli) waren mit je 14 oder 15 Treffern maßgeblich dafür verantwortlich. Gabriel Jesus (11 Treffer) hatte lange gefehlt und fehlt jetzt schon wieder. Um Meister zu werden: benötigen wir nicht einen Stürmer, der auch 20 Tore pro Saison beisteuert? Theoretisch könnte es Jesus ja sogar sein, aber die Frage ist vielmehr: Wer ist es ggf. sonst? Das gliedert sich ein in die Diskussion um die „echte“ Nummer 9, die man im Kader haben sollte oder sogar muss. Wir haben eigentlich zu viele Stürmer, aber gefühlt auch zu wenige echte Top-Scorer. Was passiert mit Nektiah (Brentford mit Interesse) und/oder Balogun (Inter hatte mal Interesse, Monaco vielleicht noch)? Beide können wir nicht verkaufen, aber wer wäre geeigneter, Jesus zu ersetzen? Gefühlt Balogun, weil er ein etwas anderer Spielertyp ist, aber es fehlt der empirische Beweis, dass er es über eine gesamte Premier League Saison auch durchhält. Und streng genommen gilt dieser Satz auch für Nketiah. Beide Spieler wird der Verein nicht verkaufen, aber ich sehne mich nach einem echten Top-Stürmer, der neben Jesus noch 20-25 Tore schießt. Vielleicht im nächsten Transferfenster.

Tore aus dem Mittelfeld – von Havertz: Am besten Havertz trifft in den ersten Spielen regelmäßig. Das ist mein größter Wunsch, um diese unsäglichen Diskussionen zu beenden, die gerade schon wieder auftreten, nachdem Havertz im Community Shield zwei gute Chancen vergeben hat. Jeder Neuzugang muss sich erst das Vertrauen und die Zuneigung der Fans erspielen, keine Frage. Aber dann sollten wir ihm auch die Chance geben, in Ligaspielen über mehrere Wochen diese Chance zu ergreifen. Havertz wird genug Gelegenheiten bekommen. Ich denke, Arteta wird ihn schon eher in einer offensiveren Xhaka-Rolle einsetzen. Solange Jesus verletzt ist, spielt er ggf. sogar als hängende Sturmspitze. Ich weiß aber gar nicht, ob das so gut ist, weil damit dann gleich die Erwartung an Tore verknüpft ist. Arteta war begeistert von Havertz am letzten Sonntag, von seinem Pressing gegen den Ball, vom Erkennen freier Räume, vom Halten des Balles. Vielleicht erkennen bald auch mehr Fans, dass Havertz nicht nur an Tore und genutzten Chancen gemessen werden darf. Aber trotzdem besser für ihn, dass er zügig trifft.

8-5-2-1: Ist es jetzt DIE Saison? Wir haben unfassbaren Fortschritt in den letzten zwei Jahren gemacht. Wenn man die Prognosen und Vorhersagen der meisten Experten sich anschaut, tippen die wenigsten uns auf Platz 1, sondern irgendwo auf Position 2-4. Wäre ein erneutes Erreichen der Champions League noch Fortschritt? Vor dieser Saison würde ich grundsätzlich sagen: Ja, das wäre es. In der Premier League mit der unfassbar großen Konkurrenz wäre das erneute Erreichen der Champions League auf alle Fälle Fortschritt, weil zuletzt eben nicht mehr dauerhaft in diesem Wettbewerb gespielt wurde. Konsolidierung ist Fortschritt für Arsenal. Ich würde aber noch zwei weitere Indikatoren hinzufügen: Anzahl der Punkte, Dominanz über 90 Minuten und insbesondere Punkteausbeute im letzten Saisondrittel. Die Punkte kann man objektiv leicht messen. Insbesondere mit dem sehr schwierigen Spielplan im April und Mai möchte ich sehen, dass wir auch in dieser Saisonphase anders als zuletzt dominant sind und die Punkte regelmäßig holen. Und darüber hinaus wünsche ich mir, dass wir noch dominanter und sicherer mit einer Führung im Rücken spielen. Letzte Saison war schon ziemlich gut, aber Arteta und die Spieler haben gesagt, dass noch viel Luft nach oben ist. Das werden wir beobachten.

Endgegner Manchester City: Auf alle Fälle, was den Titelkampf betrifft. Aber Sieg im Community Shield hin oder her. Es muss jetzt singulär betrachtet ein Sieg gegen City in der Liga her, am besten gleich im Heimspiel im Oktober. Darüber hinaus: Sieg an der Anfield Road als weiterer Meilenstein.

The price is Rice: Es ist schon so viel über diesen Transfer geschrieben worden, über den Preis und die ganzen Verhandlungen. Ich möchte aber noch festhalten: 1. Es ist großartig, dass wir jetzt in der finanziellen Lage sind, solche Transfers zu tätigen. Ein Modizifieren der Gehaltsstruktur und das Verkaufen/Verleihen von Spielern, die astronomische Gehälter für sehr bodenständige Leistungen bekommen haben, war sehr richtig. 2. Es ist großartig, dass sich ein Spieler wie Declan Rice für Arsenal entscheidet und beispielsweise nicht zu Manchester City oder Liverpool geht. Die PowerPoint-Präsentationen von Mikel Arteta müssen ziemlich überzeugend sein. 3. Es wäre falsch, Rice jetzt in allen seinen Aktionen und Leistungen auf die Ablösesumme runterzubrechen. Rice wird so oder so der Schlüssel für den Erfolg Arsenals in den nächsten Jahren sein. Idealerweise wird er bereits diese Saison voll einschlagen. Wenn er von der Fitness jetzt erst bei 75-80 Prozent ist und schon solce Leistungen zeigt, können wir sehr zuversichtlich sein. Über die defensiven Qualitäten von Rice müssen wir nicht sprechen. Der für mich interessante Aspekt liegt eher darin, ob Rice sich auch als Torschütze etablieren kann. In seinen letzten vier Premier League Spielzeiten kommt er auf insgesamt acht Tore. Natürlich ist Toreverhindern seine primäre Aufgabe, aber bisher hat es Arteta geschafft, auch von Odegaard und Xhaka mehr Tore zu verlangen und zu bekommen. Ist das die neue Dimension, die wir von Rice noch bekommen werden?

Arsenals Abwehr fährt Rolls-Royce: Ein Knackpunkt in der vergangenen Spielzeit war sicherlich die Verletzung von Saliba. Kurzum: Der Erfolg in dieser Saison hängt insofern auch maßgeblich davon ab, wie fit Saliba wieder wird und bleibt. Die Auftritte in den Testspielen und im Community Shield haben die Erwartungen gleich wieder nach oben katapultiert. In der Kombination mit Gabriel sehe ich derzeit ligaweit wenige Innenverteidiger-Duos, die besser harmonieren als der Franzose und der Brasilianer. Ohne Saliba haben wir mehr Tore kassiert, wirkten behäbiger im Spielaufbau und waren vor allem anfälliger bei Kontern und schnellem Umschaltspiel des Gegners. Aber Saliba wird nicht 50 Pflichtspiele diese Saison machen können (Gabriel übrigens auch nicht). Wie sieht also unsere Verteidigung aus, wenn einer der beiden oder beide mal nicht spielen können? Wir haben Timber, Tomiyasu, Kiwior und auch White könnte dort spielen. Aber das wäre dann bestenfalls BMW oder Mercedes Luxusklasse, aber an den Rolls-Royce kommt keiner heran. Hoffen wir, dass Saliba verletzungsfrei durch die Saison kommt. Ihm und uns wäre es sehr zu wünschen.

Stimmung, Connection, Atmosphäre (again): Selbst wenn das letzte Saisondrittel 2022/2023 nicht so ideal lief, hat es der generellen Stimmung rund um den Verein keinen Abbruch getan und auch die Mannschaft schien zumindest nach außen jetzt nicht in einer monatelangen Depression verfangen. Warum auch? Die Pre-Season Tour in den USA hat schon wieder deutlich gemacht, welches Standing Arsenal in den letzten Jahren nicht nur in den USA wieder zurückgewonnen hat, und wie geschlossen und kohärent der Verein nach innen wie außen kommuniziert und auftritt. Die Nachfrage nach Tickets ist enorm. Bleibt die spannende Frage zu überprüfen, wie sich Stimmung und Atmosphäre verhalten, wenn es Saisonspiele gibt, die mal nicht so rund laufen. Im Idealfall gibt es die nicht, aber nicht nur im Team, sondern auch auf den Rängen sind die Erwartungen ja nicht geringer geworden. Wie damit umgehen, wenn sie mal enttäuscht werden?

Rückkehrer auf den Außenbahnen: Wir hatten in der letzten Saison zu viele Verletzungen. Solche Abwesenheiten sind Teil des Spiels und Sports. Über die gravierenden Auswirkungen des Fehlens von Saliba hatten wir mehrfach bei den Germangunners gesprochen. Erschwerend kam hinzu, dass mit Tomiyasu und Zinchenko zwei Spieler gefehlt haben, deren Präsenz dafür gesorgt hätte, dass beispielsweise White Saliba hätte vertreten können oder Gabriel auch mal eine Pause bekommen hätte. Jetzt muss Kiwior in seiner zweiten Premier League Saison unter Beweis stellen, dass er für diese Liga tauglich ist (Anzeichen sind positiv). Zudem haben wir mit Jurrien Timber einen Spieler verpflichtet, der mit seiner Variabilität und Flexibilität mögliche Ausfälle kompensieren soll. Wobei wenn man den Eindrücken der Pre-Season glauben darf, ist es eher Timber, der vielleicht mal ausfällt und ersetzt werden muss. Das wird auch sehr interessant zu beobachten sein, in welcher Position Timber wie häufig spielt und ob er den etablierten Akteuren wie White, Tomiyasu und Zinchenko den Stammplatz streitig macht. Konkurrenz belebt das Geschäft.

What next for ESR? Konkurrenz hat auch Emile Smith Rowe. Von den Hale End Eigengewächsen ist seine Rolle vielleicht die am schwierigsten zu beurteilende. Nelson wird zweite Geige spielen (müssen), Saka ist gesetzt und Nketiah versucht weiterhin in Abwesenheit von Jesus sich als echte Alternative zu präsentieren. Die will eigentlich auch Smith Rowe sein. Und was man so hört und liest, ist sein Standing im Verein und vor allem auch bei Arteta sehr hoch. Fragt sich halt nur, ob ESR wieder an die Leistungen von vor zwei Jahren herankommt. Denn in der neuen Saison sind die Vorzeichen andere als damals. Die Konkurrenz ist größer, ESR kann nicht mehr damit argumentieren, dass er vor zwei Jahren einmal Stammspieler war. Was muss passieren, damit er da ggf. wieder hinkommt? Er braucht Spielzeit (wird er sicherlich bekommen, aber Stand jetzt auch nicht en masse) und er muss seine Einsatzzeit bestmöglich nutzen. Es ist ihm zu wünschen. Nicht dass er endet mit dem Schicksal, dass er einfach zu falschen Zeit länger bzw. zu lange verletzt war. Das Potential und das Können sind hoffentlich noch vorhanden.

Zu viele unter einem Dach – wer verlässt den Verein noch? Ich denke, wir können mit dem bisherigen Transferfenster sehr zufrieden sein. Raya als Leihe ist exzellentes Business. Trotzdem ist der Kader zu groß. Um also ein abschließendes Urteil zu fällen, sollten folgende Spieler hoffentlich den Verein noch verlassen: Runarsson, Okonkwo, Cedric, Holding, Tavares, Lokonga, Pepe. Optional noch zu verkaufen: Tierney (was ich schade fände, gerade bei der Verletzungsanfälligkeit von Zinchenko) sowie entweder Balogun oder Nketiah. Die Frage ist: bekommen wir bis Ende August noch so viele Spieler von Bord?

Doppelbelastung – Dienstag Madrid, Samstag Burnley: Die Saison wird anstregender für die Spieler (und das heißt nicht, dass die letzte Saison nicht schon anstrengend genug war). Aber Champions League ist eben ein Wettbewerb, der nicht mit der zweiten Garde bestritten werden kann und in dem das Weiterkommen in jeder Runde das sehr wichtige Kleingeld bringt, das man zwingend mitnehmen sollte. Ein Überstehen der Gruppenphase sollte Anspruch sein. Die interessante Frage wird sein, wie der Kader mit der Belastung der englischen Wochen umgeht. Die Neuerung ist, dass wir nach Champions League am Mittwoch immerhin nicht gleich wieder Samstagmittag ran müssen. Aber so oder so bin ich sehr gespannt, wie der Kopf der Spieler das diese Saison mitmacht zwischen Madrid, Mailand, Bournemouth und Burnley hin und her zu switchen.

Ansonsten sei abschließend noch gesagt: Aaron Ramsdale, was für eine beeindruckende Persönlichkeit, was für ein großartiger Typ!

In diesem Sinne: Auf geht es in eine neue Saison, bei den Germangunners wie gewohnt in Schrift und gesprochenem Wort.

Come on Arsenal!

Felix

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Felix‘ Talking Points für die Saison 2020/2021

10 Donnerstag Sept 2020

Posted by Felix in Arsenal

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Schlagwörter

Aubameyang, FC Arsenal, Mesut Özil, Mikel Arteta, Premier League 2020-2021, Saisonvorschau, William Saliba

Schon jemand bereit für die neue Premier League Saison 2020/2021? Ich bin es nicht. Dieses Kalenderjahr ist wegen der Corona-Pandemie schon außergewöhnlich genug. Aber Saisonstart jetzt Mitte September, nur wenige Wochen nach dem Triumph im FA-Cup. Ich bin noch nicht annähernd perfekt vorbereitet und eingestimmt. Aber das kommt bestimmt in den nächsten Tagen.

Am Samstagmittag um 13:30 Uhr starten wir bei Fulham in die neue Spielzeit. Christian meldet sich natürlich noch mit der Vorschau zum Spiel. Hier kommt jetzt der generelle Blick auf die neue Saison, mit einigen Prognosen, natürlich vollständig subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Meine Talking Points. Vielleicht helfen die ja euch ein wenig bei Vorbereitung und Vorfreude (ich werde optimistisch enden).

Eine Saison mit vielen Unbekannten

Natürlich nicht nur bei Arsenal, sondern generell in der Liga. Die Corona-Pandemie ist längst noch nicht überstanden, wird unter Umständen sogar im Herbst und Winter wieder ausgreifender. Die Vereine hatten praktisch keine Sommerpause. Die Belastung in der neuen Saison wird immens sein. Das sieht man schon daran, dass die ersten 3 Spieltage in der Europa League innerhalb von 3 Wochen absolviert werden sollen. Betonung liegt auf sollen: Wenn die Fallzahlen in einigen europäischen Ländern nicht signifikant sinken sollten bis Oktober, bleibt es bei einer nett gemeinten Absichtserklärung. Die Stadien werden leer bleiben oder bestenfalls spärlich gefüllt. Die finanzielle Not selbst der Vereine in der Premier League scheint vorhanden zu sein. Von 700 Millionen Euro Verlust war in diesen Tagen die Rede, weil Vereine nicht vor Zuschauern spielen können. Dazu die Befürchtung, dass diese neuen Umstände zu viel mehr Verletzungen als üblich führen (geht das bei Arsenal eigentlich überhaupt?). Es wird eine schwierige und unberechenbare Saison. Wer damit am besten körperlich und mental umgehen wird, dürfte vorne stehen. Körperlich und mental – zwei Begriffe, die in den letzten Jahren spinnefeind mit Arsenal waren…

Die erste komplette Saison unter Mikel Arteta

…womit wir beim nächsten Punkt wären. Wie sehr kann Mikel Arteta dem Team und dem Verein insgesamt den Stempel nicht nur im spielerischen und taktischen Bereich aufdrücken, sondern auch (schon) im mentalen und körperlichen Bereich? Ich bin da sehr zuversichtlich, siehe die Erfolge im FA-Cup und im Community Shield. Dadurch dürfte sich der Spanier einen größeren Vertrauensvorschuss erarbeitet haben als viele vielleicht erwartet hätten. Fraglich bleibt, ob diese neue Philosophie sich über eine komplette Saison hinweg entfalten und festigen kann. Und ob in der ersten kompletten Saison unter Arteta das Personal dafür schon bereit und qualifiziert genug ist.

Die Systemfrage

Welches System will Mikel Arteta spielen? Welches System kann Mikel Arteta momentan mit den verfügbaren Spielern spielen? Die vergangene Spielzeit hat gezeigt, dass diese beiden Aspekte nicht zwingend übereinstimmen müssen. Wir sind noch mitten im Umbruch. Natürlich wurden neue Spieler verpflichtet und Leistungsträger gehalten. Aber ich glaube, dass wir noch weit davon entfernt sind, dass Arteta sein Team auf dem Platz beisammen hat. Also: 3er-Kette oder 4er-Kette. Meine Prognose ist, dass wir weiterhin mit einer 3er-Kette starten, langfristig aber auf eine 4er-Kette – manche würden spöttisch sagen: so wie bei Manchester City – umstellen werden. Ich bin gespannt, wie schnell dieser Prozess gelingen wird.

Et tu, Mesut? Was machen wir mit Özil?

Ich dachte, dass ich, bevor es hier zu optimistisch und zuversichtlich wird, mal gleich die Stimmung etwas senke und die Thematik rund um Mesut Özil noch einmal anspreche. Fakt ist: Özil ist da. Ein Wechsel ist sehr unwahrscheinlich. Was stellen wir also mit 350.000 Euro pro Woche Gehalt so an? Meine Prognose: Ich denke, dass Özil unter Arteta noch einmal eine letzte Chance bekommt. Arteta spricht sehr häufig davon, dass alle Spieler zu Beginn einer Saison wieder bei null starten (also außer Aubameyang vielleicht) und ihn neu fortwährend überzeugen müssen. Warum sollte das für Özil nicht auch gelten? Die Frage ist: Welches Risiko geht Arteta ein, wenn er Özil noch einmal eine Chance gibt (oder eben gar keine Chance)? Untergräbt das seine Glaubwürdigkeit, weil er Özil im Frühjahr und Sommer zuletzt nicht berücksichtigt hat. Ich sehe da schon eine kleine Gefahr, dass das Thema zumindest medial wieder durch das Dorf getrieben wird. Arteta hat aber genug Kredit mittlerweile angehäuft. Und er kann dann selbstbewusst sagen: Ich habe es euch ja gesagt. Mesut Özil sollte besser seine letzte Chance nutzen, wenn er in der Vereinshistorie noch einen größeren Platz einnehmen möchte.

Die Torwart-Frage: Leno oder Martinez?

Kaum ein Thema wird derzeit so leidenschaftlich unter Arsenal-Fans diskutiert wie die Frage der Nummer 1 im Tor. Wen stellt Arteta am Samstag zwischen die Pfosten? Und ist damit die Frage nach der Nummer 1 vorerst beantwortet? Vieles wird sowieso von einem Verbleib oder Wechsel von Martinez abhängen. Aston Villa scheint ja sehr interessiert zu sein. Und ich habe Zweifel, ob Arsenal angesichts von Bernd Leno als wirklich guter Nummer 1 bei Martinez finanziell bis an das äußerste gehen wird, um ihn langfristig zu halten. Ich bin wirklich zwiegespalten bei dieser Thematik. Einerseits hat mich Martinez vollends überzeugt. Aber Leno ebenso. Ich glaube, dass zwei Torhüter auf diesem Top-Niveau auch hilfreich sind für einen Verein, aber Arsenal dann wohl doch finanziell zu restriktiv sein muss als eventuelle 20 Millionen für Martinez vielleicht nicht anzunehmen. Sollte Leno am Samstag spielen, wäre das schon ein erstes größeres Indiz.

Acht Innenverteidiger sollt ihr sein! Wer geht, wer bleibt?

William Saliba, Rob Holding, Gabriel, Sokratis, Calum Chambers, Pablo Mari, Mustafi, David Luiz! Man kann nicht sagen, dass wir zu wenige Innenverteidiger haben. Da wird und muss es also Abgänge geben. Aber die Situation ist tricky. Sokratis wird definitiv den Verein verlassen, da wird man sich mit dem SSC Neapel schon einig werden, allein um mal ein Zeichen zu setzen und einen Spieler abzugeben. Saliba, Gabriel, Mari und David Luiz sind gesetzt. Rob Holding stand lange auf der Liste für einen Wechsel oder zumindest eine Leihe, Newcastle sei ja interessiert gewesen. Doch offensichtlich wird daraus nichts. Ja, und dann? Mustafi verletzt? Chambers verletzt und lange nicht gespielt? Finden wir dafür Abnehmer? Ich glaube, das wird sehr schwierig. Sieben Innenverteidiger also. Magnificent seven! Gut, Holding kann auch Außen spielen. Luiz und Mustafi haben nur noch Verträge für diese Saison. Da wird der richtige Umbruch also wohl um eine Saison vertagt (oder man versucht im Januar einige Spieler noch zu verkaufen).

Die Saliba-Gabriel-Partnership

Ich muss schon lange suchen, bis ich Entwicklungen und Aspekte gefunden habe, die bei mir eine gewisse Spannung und Vorfreude auslösen. Aber unsere beiden neuen Innenverteidiger sind es definitiv. Aber auch diesbezüglich ergeben sich jede Menge Fragen: Erwarten wir als Fans zu viel von den beiden ohne eine einzige Minute Premier League bisher? Treten Sie nur als Duo auf oder sind es auch großartige Solisten? Seit der Kombination Mertesacker-Koscielny fehlt Arsenal eine solide und starke Innenverteidigung, eine Achse. Vielleicht legen Saliba und Gabriel in dieser Saison die Basis für eine neue. Sie sind jedenfalls schon jetzt die Zukunft des Vereins.

David Luiz, der Anker

Seien wir doch mal ehrlich: Sportlich gesehen gab es jetzt nicht allzu viele Gründe, den Vertrag mit David Luiz zu verlängern. Natürlich hat er in einigen wichtigen Spielen auch überzeugt, aber ebenso sehr waren Platzverweise und verursachte Elfmeter im kollektiven Gedächtnis. Über die Qualitäten auf dem Platz kann man also streiten bei David Luiz, auf seinen extrem wertvollen Beitrag für das Team neben dem Platz offensichtlich nicht. Er wird durchweg gelobt, weil er die neuen Spieler integriert, weil er ein wichtiger Ansprechpartner für Arteta ist zwischen Trainerteam und Mannschaft – und er hat natürlich bei allen Defiziten auf dem Platz jede Menge Erfahrung. Insofern ist es sicherlich schon jetzt richtig gewesen, Luiz an den Verein noch zu binden. Trotzdem können es weniger Platzverweise und verschuldete Elfmeter gerne werden.

Der Standard bei Arsenal: Standardschwäche

Wenn es einen Aspekt bei Arsenal gibt, bei dem ich besonders eine Verbesserung im Vergleich zur letzten Saison sehen möchte, dann ist es unser Defensivverhalten bei Freistößen und Ecken (und irgendwie auch bei Flanken). Mit Andreas Georgson haben wir ja den Trainer für Standardsituationen aus Brentford verpflichtet. Und damit ist alles gesagt: Es muss schlicht besser werden. Wenn wir weiter vorne mitspielen wollen, ist das der dringendste Berich für eine signifikante Verbesserung.

Give me some creativity in Midfield!

Bleiben wir beim Thema Verbesserungen: Häufig wurde sich in der letzten Saison darüber beklagt, dass im Mittelfeld schlicht nicht genug Kreativität vorhanden war. Das mag auch – ich betone auch – am Fehlen von Mesut Özil gelegen haben. Mit der Dreierkette kommt zudem ein Mann im Mittelfeld zentral abhanden. Wer sorgt also für die Torvorbereitungen und für die Torgefahr aus dem Mittelfeld heraus?… … … … Tja. Guendouzi wird es nicht sein. Özil vielleicht? Sonst sehe ich da momentan niemanden, der zentral und kreativ die Fäden zieht. Ceballos in Ansätzen vielleicht noch. Kurzum: Da ist auf dem Transfermarkt noch Handlungsbedarf, was der Verein ja offensichtlich auch so sieht. Stichwörter: Partey, Houssem Aouar.

Aubameyang – and who next?

Die spärliche Vorbereitung hat schon gezeigt: Aubameyang ist eine Tormaschine. Und muss es auch in den nächsten Jahren bitte bleiben. Und hoffentlich – jede Nacht Stoßgebete – bleibt er gesund und fit. Denn bei aller Kritik wegen zu vieler Gegentore und fehlender Kreativität im Mittelfeld darf auch nicht übersehen werden, dass wir notorisch Tore auf sehr wenige Schultern in der letzten Saison verteilt haben. Wo liegen die Hoffnungen, dass es besser wird? Ich hoffe sehr auf Pepe, der eigentlich überall eine stärkere zweite Saison nachgelegt hat. Das wäre wichtig. Die Form wurde ja zuletzt schon besser und konstanter. Reizend wäre auch, wenn Alexandre Lacazette noch einmal zu alter Stärke zurückfinden könnte. Und vielleicht Nketiah?

Who becomes the next Saka?

Womit wir beim Thema Jugend wären. Saka hatte in der letzten Saison seinen Durchbruch geschafft. Jetzt muss er im schwierigen zweiten Jahr das bestätigen. Ich bin optimistisch, dass wir da ein ganz großes Juwel im Team haben, um das uns in einigen Jahren viele Top-Klubs in Europa beneiden. Aber wer schafft den Durchbruch als nächster? Potential ist vorhanden, Nketiah hatte ich schon erwähnt, dazu Smith-Rowe, Reiss Nelson, Martinelli, Joe Willock. Die Kollegen von neunzigplus orakeln, dass Nelson, Nketiah und Willock gemeinsam vor einer entscheidenden Saison stehen, quasi am Scheideweg, wie das immer so komisch heißt. Richtig Optimismus für einen Durchbruch wird bei allen drei aber nicht gesehen. Ich lehne mich mal etwas weiter aus dem Fenster: Ich glaube, dass das die Saison für Reiss Nelson wird. Keine Ahnung, warum. Er ist jetzt halt dran. Er hat die Anlagen. Offensichtlich – siehe Community Shield – auch das Selbstvertrauen. Er wird angesichts des dichten Spielplans mehr Einsatzzeit bekommen. Sein Verhältnis zu Arteta scheint exzellent zu sein. Eigentlich alles gewinnbringende Zutaten. Aber haben wir bei Arsenal leider schon zu häufig gesagt. Jetzt muss es halt mal wieder klappen.

Doppelbelastung: Weg mit dieser Europa League!

Momentan habe ich sowieso Zweifel, dass eine Europa League ab Oktober ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Aber das werden wir besprechen, wenn es wirklich so weit ist. Für mich sollte der Fokus ganz klar diese Saison auf der Liga stehen. Ich wäre über ein Ausscheiden aus der Europa League – meinetwegen schon nach der Gruppenphase – auch nicht traurig. Klar wären das finanzielle Einbußen, aber wir sollten uns auf die eine Hochzeit konzentrieren. Und wenn absehbar ist, dass wir gute Chancen haben, vielleicht unter die Top Four zu kommen, sollte alles andere untergeordnet werden. Europa League gewinnt sowieso der FC Sevilla.

Und zu guter Letzt!

Kolasinac – Ich hoffe, er findet einen neuen Verein, der sich ihn leisten kann.

Maitland-Niles – Schwierig. Ich würde ihn gerne behalten. Arteta ja wohl auch. Aber beim richtigen und lukrativen Angebot….

Überraschung der Saison: Irgendein Outfit von Hector Bellerin plus Kieran Tierney natürlich. Zumindest hoffe ich das sehr. Er wird langsam zu meinem Lieblingsspieler.

Saisonprognose: Top Four wäre toll. Man wird abwarten. Direkte Qualifikation für die Europa League sollte es schon werden.

In diesem Sinne: Wir, also Christian und ich, werden das wie immer in aller Ausführlichkeit beleuchten, in schriftlicher und audiovisueller Form. Mit einigen Neuerungen, die wir nach und nach einbauen. Soweit es die Zeit zulässt.

Es geht für mich jetzt aber erst einmal ein paar Tage in den Urlaub. Konnte ja keiner ahnen, dass im September die Saison startet.

Auf eine spannende, unterhaltsame und hoffentlich erfolgreiche Saison für uns alle! Bleibt gesund!

#COYG

Felix

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Die Spieldaten "Kommende Spiele" unterliegen dem Copyright von: The Arsenal Football Club (2013), http://www.arsenal.com/.

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