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Schlagwort-Archiv: Saisonvorschau

Felix‘ Talking Points für die Saison 2024/2025

14 Mittwoch Aug 2024

Posted by germangunners in Arsenal

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Bukayo Saka, Declan Rice, FC Arsenal, Gabriel Jesus, Premier League 2024-2025, Saisonvorschau, Season Preview

Es gilt das bekannte Schema: neue Saison, neues Glück. Wie zu Beginn jeder Saison kommen hier meine Talking Points für die neue Spielzeit. Wie immer ist es eine willkürliche Auswahl von Aspekten, von denen ich glaube, dass sie Themen, Entwicklungen und Beobachtungen sind, die unsere Saison prägen werden. Wie immer kein Anspruch auf Vollständigkeit und mit der ausdrücklichen Bitte um Ergänzungen, gerne in den Kommentaren oder per E-Mail.

Wir haben ja bereits am Montag ein wenig in der Podcast-Episode 263 auf die neue Saison geblickt.

Schauen wir kurz zurück auf meine Gedanken aus dem letzten Sommer für die Saison 2023/2024:

Wäre ein erneutes Erreichen der Champions League noch Fortschritt? Vor dieser Saison würde ich grundsätzlich sagen: Ja, das wäre es. In der Premier League mit der unfassbar großen Konkurrenz wäre das erneute Erreichen der Champions League auf alle Fälle Fortschritt, weil zuletzt eben nicht mehr dauerhaft in diesem Wettbewerb gespielt wurde. Konsolidierung ist Fortschritt für Arsenal. Ich würde aber noch zwei weitere Indikatoren hinzufügen: Anzahl der Punkte, Dominanz über 90 Minuten und insbesondere Punkteausbeute im letzten Saisondrittel. Die Punkte kann man objektiv leicht messen. Insbesondere mit dem sehr schwierigen Spielplan im April und Mai möchte ich sehen, dass wir auch in dieser Saisonphase anders als zuletzt dominant sind und die Punkte regelmäßig holen.

Der finale Schritt zum Titel? Meine Gedanken und Wünsche zur letzten Saison haben sich insofern komplett erfüllt. Was fehlt also noch? Natürlich ein Titel, aber es gilt für Arsenal, dass die Top Four erst einmal das Minimalziel sind. Doch zufrieden geben können wir uns damit nicht mehr. Sehr viel mehr als letzte Saison kann man aber auch nicht verlangen. Duplizieren wir die letzte Spielzeit, werden wir hoffentlich Meister, keine Frage. Und die Voraussetzungen mögen so gut wie lange nicht sein. Liverpool hat einen großen Umbruch auf der Trainerbank und einen kleineren im Kader, Manchester City ist halt City, aber irgendwann auch einmal satt und hoffentlich geschwächt. Arsenal kann aus meiner Sicht eigentlich nicht mehr machen als letzte Saison – höchstens halt noch bei City gewinnen (ungeschlagen gegen die Top Six sind wir geblieben) und vielleicht mehr Punkte gegen Fulham holen. Im Endeffekt hat aber auch Arsenal Fragezeichen vor dieser Saison. Zentrale Schlüsselspieler – Saka, Rice, Saliba, Raya – waren den gesamten Sommer unterwegs. Hinzu kommt auf einigen Schlüsselpositionen zwar mehr Auswahl, die aber durch Verletzungen schnell auch wieder reduziert werden kann. Niemand weiß, wie Jurien Timber beispielsweise auf ein Jahr ohne Ligafußball reagieren wird. Grundsätzlich sind die Voraussetzungen bei Arsenal aber besser denn je.

Arteta spricht oft über die kleinen, aber feinen Unterschiede, wenn es um den Gewinn von Titeln auf allerhöchstem Niveau geht. Können die Spieler, ja kann der gesamte Verein die „Enttäuschung“ der letzten Saison erneut als Motivation nutzen, besser als letzte Saison zu sein? Das ist für mich die übergeordnete Frage. Ein Ja wäre faktisch gleichbedeutend mit dem ersten Premier-League-Titel seit den Invincibles im Jahr 2004.

Was könnte der nächste taktische Kniff sein? Arteta hat bereits in der Pre-Season mehrfach darauf hingewiesen, dass das Ziel von Arsenal in der nächsten Saison sein muss, noch unberechenbarer zu sein. Insofern glaube ich nicht, dass wir große taktische Kniffe sehen werden, was die Spielformation angeht. Vielmehr wird es Spieler geben – Rice, Havertz, ggf. auch Jesus – die auf unterschiedlichen Positionen spielen werden müssen und somit dem Aufbauspiel von Arsenal eine je nach Gegner andere Dynamik geben werden. Havertz auf der 8 oder 9, Jesus auf der 9 oder dem Flügel, Rice auf der 6 und 8 sind die naheliegenen Variationen. Aber auch defensiv haben wir mehr Optionen durch die Verpflichtung von Calafiori. Beispielsweise könnte Zinchenko ins Mittelfeld rücken. Die Gegner müssen sich also auf unterschiedliche Systeme und Spielweisen vorbereiten. Allein diese Tatsache verursacht Stress bei den Gegnern. In der vergangenen Saison hat Arteta die Last schon auf mehrere Schultern verteilt. Jetzt wäre der nächste Schritt, stärker als bisher auch taktisch flexibel von den Spielern noch mehr taktische Kompetenz zu verlangen.

Gabriel Jesus: back to his best? Nur vier Ligatore bei 27 Einsätzen standen für Gabriel Jesus letzte Saison zu Buche. Selbst wenn er im System Arteta nicht der Goalscorer Nummer eins sein soll, sind fünf Torbeteiligungen ein weiteres Defizit. Ich denke, wir haben uns von Jesus alle mehr versprochen. Und vielleicht ist es das letzte Puzzleteil, was uns von Manchester City unterscheidet: einen Torjäger im Kader zu haben, der 20 Ligatore schießt. Kann es Jesus sein in der kommenden Saison? Zumindest scheinen die Voraussetzungen wieder besser zu sein. Von den Knieproblemen liest man gar nichts mehr, er hatte einen freien Sommer und soll in exzellenter Form in die Saisonvorbereitung eingestiegen sein. Nicht nur deswegen ist die Diskussion über einen neuen Stürmer eher verstummt (kann sich durch einen Verkauf von Nketiah wieder ändern und wenn der richtige Stürmer zum richtigen Preis denn da wäre, dann sowieso bitte Geldbörse öffnen), aber die gute Form von Jesus werden wir so oder so benötigen, um den Titel zu holen. Hoffentlich bleibt er verletzungsfrei.

Verlässlich verletzt: Verletzungsfrei ist ein gutes Stichwort. In der vergangenen Saison hatten wir leider zu viele Spieler, die zu lange verletzt waren. Partey, Tomiyasu, in gewisser Weise auch Gabriel Jesus waren nicht so verlässlich einsetzbar wie gewünscht. Jesus scheint einen Schritt nach vorne gemacht zu haben, bei Partey und Tomiyasu muss man eher skeptisch sein und bleiben. Beide gehören zum Kader und sollen insofern eine wichtige Rolle spielen. Der Japaner hat die Saisonvorbereitung wegen Knieproblemen quasi nicht mitmachen können. Das ist schon einmal richtig schlecht, zumal mit Timber jemand als Backup oder Ersatz agiert, der letzte Saison komplett gefehlt hat. Und bei Partey hat man ja eigentlich immer Hoffnung, dass er sein ganzes Potential einmal längere Zeit am Stück unter Beweis stellen kann. Bisher war er in jeder Saison längere Zeit verletzt. Wenn Arteta unberechenbarer spielen möchte, brauchen wir sowohl Tomiyasu und Partey über die meiste Zeit der Saison fit. I have my doubts.

Jurien Timber – like a new signing: Wenn ein Sportler eine so schwerwiegende Verletzung wie Jurien Timber zum Saisonauftakt 2023/2024 hat, wünscht man sich sehr – gerade wenn es ein Neuzugang war – dass er gut durch diese Verletzung kommt und sein Comeback vollends gelingt. Aber die Geschichte zeigt, dass viele Sportler nach solch schwerweigenden Knieverletzungen sehr lange bis zu bestmöglichen Fitness benötigen und auch anfälliger für andere weitere Verletzungen sind. Insofern ist sehr positiv, dass Timber bisher ohne richrige Setbacks agieren konnte und auch Arsenal erkannt hatte, dass man bloß nicht zu viel und zu schnell für das Comeback arbeitet. Im letzten Saisonspiel war er dann wieder auf dem Platz und er konnte auch große Teile der Saisonvorbereitung konnte er absolvieren, fehlte aber zuletzt mit einer kleineren Fußverletzung. Ich denke, wir werden Timber zunächst als Backup für White oder auch ggf. Zinchenko sehen, verbunden mit der Hoffnung, dass wenn die Wettbewerbe zahlreicher werden ab Oktober, wir eine gute Option haben zu rotieren. Bis dahin bekommt Timber hoffentlich genug Kurzeinsätze – und bleibt unverletzt!

Wer ist die Nummer 2 im Tor? David Raya haben wir fest von Brentford verpflichtet und er dürfte die unumstrittene Nummer 1 sein, solange er hoffentlich fit bleibt. Artetas Credo, es müsse auch auf der Torhüterposition Konkurrenzkampf geben und man jederzeit auch im Spiel die Torhüter ggf. wechseln müsste, war solange gültig, wie er Ramsdale und Raya für eine valide Nummer 1 hielt. Ramsdale ist es nicht mehr, selbst wenn er die Fähigkeit dazu hatte. Die Namen an Torhütern, die mit Arsenal in Verbindung gebracht wurden in diesem Sommer, zeigen, dass es offensichtlich wieder eine eindeutige Nummer 1 und 2 geben wird. Nur was passiert mit Ramsdale? Er verdient gut, Arsenal will viel Geld haben für einen englischen Nationaltorhüter (selbst ohne Einsätze letzte Saison). Wer hat am Ende weniger Nerven? Ramsdale, der auf Gehalt verzichten wird um regelmäßig zu spielen? Oder Arsenal, die mit der Ablösesumme runtergehen, um eine klare Nummer 1 und 2 nicht nur auf dem Papier zu haben?

Kai Havertz – the next step: Ich glaube, wir können insgesamt recht zufrieden sein mit der Debütsaison von Havertz im Arsenal-Shirt, insbesondere was die zweite Saisonhälfte angeht. Nicht zu vergessen ist aber auch, wie lange er benötigt hat, sich im Arsenal-Umfeld zurechtzufinden, wie kritisch die Fans ihm gegenüber waren. Ziehen wir diese Integrationsphase nun ab, steht Havertz vor seiner ersten „vollständigen“ Saison bei Arsenal – und davon erwarte ich mir einiges. Ob jetzt als Achter im Mittelfeld oder zentral in der Sturmspitze: in jeder Position gibt uns Havertz Qualitäten, die wir nur selten im Team derzeit finden. 13 Tore und sieben Torvorlagen waren es in seiner Premierensaison. Der nächste Schritt müssen aus meiner Sicht dann ungefähr 20 Tore und 10-15 Assists sein. Unabhängig davon, ob wir noch einen Mittelstürmer verpflichten. Havertz muss den nächsten Schritt in seiner Arsenal-Karriere machen. Potential dafür ist mehr als vorhanden.

Backup für Saka – again: Im letzten Sommer hatte ich Saliba als denjenigen Spieler ausgemacht, der unmöglich 50 plus X Einsätze in dieser Saison machen kann und wir für den Franzosen eigentlich ein Backup benötigen. Saliba hat dann jedes Ligaspiel absolviert, plus noch zehn Einsätze in der Champions League. Mit Timber, Califiori und einem hoffentlich fitteren Tomiyasu sind Backups in der Defensive (wieder) neu hinzugekommen. Bleibt die Frage, ob wir diese Optionen – am besten ohne Qualitätsverlust – auch für Bukayo Saka bereitstellen können. Saka ging letzte Saison schon mehrere Wochen auf dem Zahnfleisch, fehlte gegen Saisonende. Hinzu ist die Europameisterschaft gekommen. Kann Saka nochmal eine Saison mit 40 Pflichtspielen absolvieren? Ich denke nicht. Und unsere Alternativen auf der Rechtsaußen-Position waren immer mit einem Qualitätsverlust verbunden: Jesus auf Außen rechts ist eine Notlösung aus meiner Sicht, Nelson hat nicht die Konstanz und Qualität – bleibt die große Unbekannte Fabio Viera. Traut Arteta ihm die Backup-Rolle für Saka zu bzw. ist der Portugiese überhaupt für diese Position geeignet? Dass er in der Saisonvorbereitung häufiger dort eingesetzt wurde, sagt aus meiner Sicht eigentlich nur aus, dass Saka nicht anwesend war und Jesus und Nelson woanders gespielt haben. Was passiert also mit Viera nach einer letzten Saison, die vorsichtig formuliert sehr glanzlos war?

Declan Rice als 6er oder 8er? Meine Prognose ist, dass wir die Saison über häufiger zumindest die Position und die Rolle von Declan Rice im Arsenal-Mittelfeld analysieren. Gar nicht unbedingt als ein Problem, sondern vielmehr ggf. als einen Sachverhalt, weil Rice sicherlich einer der Spieler sein wird, von dem Arteta – Stichwort: Faktor der Unberechenbarkeit – noch mehr Flexibilität und Variation im Spiel verlangen wird. Die Diskussion darüber, auf welcher Position am liebsten spielen will, begleitete die letzte Saison schon. Rice tendiert eher zu der 6, Arteta hat sehr schnell – auch aufgrund der Verletzungen und dem fehlenden Stürmer vorne – erkannt, dass Rice auf die 8 passt und Havertz von der 8 in die Mittelstürmerposition geht. Mit einem jetzt wieder fitten Jesus auf der 9 stellt sich die Frage, ob Rice wieder ins defensivere Mittelfeld rückt und Havertz halblinks im Mittelfeld spielt. Gegen offensivstarke Gegner, die schnell umschalten können und gut kontern, finde ich Rice auf der 6 immer noch besser aufgehoben, zumal wir genug Spieler haben, die im Mittelfeld für Kreativität sorgen können. Die Qualität von Rice auf der 6 sehe ich aber nur bedingt doppelt vorhanden bei uns. Insofern ist es also kein oder, sondern vielmehr ein und. Rice wird beides spielen müssen – und im Idealfall wird das Gesamtkonstrukt Arsenal dadurch weniger ausrechenbar.

Brauchen wir noch Verstärkungen? In der Podcast-Episode am Montag haben wir eigentlich noch drei Bereiche identifiziert, in denen wir Verstärkungen willkommen heißen würden. Zum einen das defensive Mittelfeld, hier haben wir mit Merino zumindest einen Spieler auf der Liste, der gerne zu uns kommen würde. Eine Einigung mit Real Sociedad derzeit fraglich, aber ich denke, man wird aufgrund des Bedarfs, den wir haben, sich einigen. Weitere Position wäre wie schon erläutert das Backup für Saka. Weder Nelson, Viera noch Jesus sehe ich als valide dauerhafte Option diese Rolle zu erfüllen. Und ich denke, dass wir uns noch einen Stürmer holen, sofern es der Markt zulässt (also Preis, Verfügbarkeit, Alter). Viel wird von den Abgängen abhängen (siehe dazu nächster Punkt). Es gibt etwas, was Arsenal-Fans überhaupt nicht gut können: Geduld. Edu sagte, wir sollten sie haben. Es wird schon alles klappen. Ich denke, für eine abschließende Bewertung des Transferfensters wird man abwarten müssen, wie viele dieser drei Positionen wir neu besetzen können (und mit wem natürlich). Dass der Verein neue Impulse von außen noch weiter braucht, ist eindeutig. Allein um zu zeigen, dass wir es ernst meinen.

Der englische Kern geht: Smith Rowe zu Fulham, Eddie Nketiah sehr wahrscheinlich auch, selbst wenn der Wechsel nach Marseille nicht geklappt hat. Interessenten aus der Premier League soll es geben, der gesamte Umgang mit Eddie während der Saisonvorbereitung deutet daraufhin, dass sich Parteien auf einen Weggang geeinigt haben. Die Zukunft von Reiss Nelson ist ebenfalls mehr als unklar. Es könnte sein, dass ein wesentlicher Block aus englischen Spielern aus der eigenen Academy den Verein verlassen wird. Allesamt Spieler, die der schnell fortschreitenden Entwicklung unter Arteta nicht Schritt halten konnten oder durch Verletzungen (Smith Rowe) zurückgeworfen wurden. Im Prinzip stehen alle drei Spieler aber irgendwie gefühlt auch noch für die Ära von Arsene Wenger und dem kurzen Aufenthalt von Unai Emery. Mental und emotional ist diese Ära sowieso schon vorbei, aber auch sportlich und in der Kaderzusammenstellung werden die letzten Übrigbleibsel nach und nach entfernt. Daraus ergibt sich zwangsläufig die nächste Frage.

Chance für den Nachwuchs? Es ist eigentlich eine der meistgestellten Fragen vor jeder Saison. Welcher Nachwuchsspieler aus der eigenen Academy könnte es schaffen, sich langfristiger in den A-Kader zu spielen. Dabei will ich noch gar nicht davon schreiben, dass jemand der nächste Saka wird. Emotional würde das die eigene Fan-Basis natürlich gerne sehen. Und auch ökonomisch hätte es langfristig sicherlich Vorteile, wenn alle drei bis vier Jahre ein Superstar wie Saka aus der Academy erwächst. Problem nur: Es ist eine völlig überzogene Erwartung. Mit Ausnahme vielleicht vom FC Liverpool schafft es momentan ja sowieso keine Mannschaft regelmäßig eigene Jugendspieler in die erste Elf (zumindest Pokalwettbewerbe) zu integrieren. Für die Identifikation mit dem Verein ist es aber ein imminent wichtiger Schritt. Also, wer könnte es diese Saison werden? Myles Lewis-Skelly und vor allem Ethan Nwaneri sind die beiden Spieler, die am ehesten auf Einsatzzeiten hoffen können. Insbesondere Nwaneri vielleicht schon häufiger in der Premier League. Ich denke, dass man ihm eine Perspektive aufzeigen muss in dieser Saison, ob er zukünftig häufiger zum Einsatz mit der A-Elf kommt. Ayden Heaven und Josh Nichols sind ggf. weitere Kandidaten, wobei beide eigentlich auf Positionen zuhause sind, auf denen Arsenal selbst bei der ein oder anderen Verletzung gut besetzt ist. Die Saison wird insofern ein weiterer Fingerzeig, ob vielleicht ein Academy-Spieler mal wieder den Durchbruch schafft.

So viel erst einmal in aller „Kürze“. An dieser Stelle noch meine kompakte Prognose für die neue Saison (Stand am Mittwochabend, ggf. können Neuzugänge das natürlich noch verändern).

Die meisten Saisontore: Havertz

Die meisten Vorlagen: Saka

Zu null für David Raya in der Liga: 16

Saisontore für Arsenal insgesamt: 88

Gegentore für Arsenal insgesamt: 29

Punkte für Arsenal: 90

Also, gehen wir es an: Samstag 16:00 Uhr gegen die Wolves im Idealfall mit den ersten 3 Punkten der Saison. Wir begleiten die gesamte Saison natürlich mit Podcasts unsd Beiträgen an dieser Stelle. Schon vorab: Wie immer Danke fürs Lesen, Zuhören und Diskutieren!

Die ausführliche Vorschau zum Saisonauftakt folgt am Freitag.

#COYG

Felix

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Episode 221, 10.08.2023 – Die große Saisonvorschau

09 Mittwoch Aug 2023

Posted by germangunners in Arsenal, Podcast

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Schlagwörter

Arsenal, Mikel Arteta, Premier League, Saisonvorschau

Die neue Saison steht unmittelbar vor der Tür und wie immer gibt es dazu die passende Podcastausgabe. Wir sprechen über die bevorstehende Saison von Arsenal, die Neuzugänge, das Transferfenster, Stärken und Schwächen des Teams und natürlich über die Premier League Saison generell.

In diesem Jahr haben wir uns als kompetenten Gesprächspartner Chris McCarthy von 90plus eingeladen. Ihr findet ihn bei Twitter(X) unter @ChrisMc_LII und seine Beiträge auf neunzigplus.

Somit wieder viel drin auch in dieser Ausgabe. Wir freuen uns wie immer über Lob, Kritik, Fragen und Anregungen, gerne direkt hier unter diesem Beitrag, auf Twitter, Facebook, Mastadon oder gerne auch per E-Mail.

Nun aber genug der Worte. Hier könnt ihr den Podcast direkt downloaden. Hier per Apple Podcasts beziehen oder hier per RSS Feed. Wir sind auch bei Spotify vertreten. Klassisch hört ihr einfach über die Website rein.

Mehr zur neuen Saison gibt es außerdem noch im Laufe der nächsten Tage hier im Blog.

#COYG

Felix & Chris

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Felix‘ Talking Points für die Saison 2020/2021

10 Donnerstag Sept 2020

Posted by Felix in Arsenal

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Schlagwörter

Aubameyang, FC Arsenal, Mesut Özil, Mikel Arteta, Premier League 2020-2021, Saisonvorschau, William Saliba

Schon jemand bereit für die neue Premier League Saison 2020/2021? Ich bin es nicht. Dieses Kalenderjahr ist wegen der Corona-Pandemie schon außergewöhnlich genug. Aber Saisonstart jetzt Mitte September, nur wenige Wochen nach dem Triumph im FA-Cup. Ich bin noch nicht annähernd perfekt vorbereitet und eingestimmt. Aber das kommt bestimmt in den nächsten Tagen.

Am Samstagmittag um 13:30 Uhr starten wir bei Fulham in die neue Spielzeit. Christian meldet sich natürlich noch mit der Vorschau zum Spiel. Hier kommt jetzt der generelle Blick auf die neue Saison, mit einigen Prognosen, natürlich vollständig subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Meine Talking Points. Vielleicht helfen die ja euch ein wenig bei Vorbereitung und Vorfreude (ich werde optimistisch enden).

Eine Saison mit vielen Unbekannten

Natürlich nicht nur bei Arsenal, sondern generell in der Liga. Die Corona-Pandemie ist längst noch nicht überstanden, wird unter Umständen sogar im Herbst und Winter wieder ausgreifender. Die Vereine hatten praktisch keine Sommerpause. Die Belastung in der neuen Saison wird immens sein. Das sieht man schon daran, dass die ersten 3 Spieltage in der Europa League innerhalb von 3 Wochen absolviert werden sollen. Betonung liegt auf sollen: Wenn die Fallzahlen in einigen europäischen Ländern nicht signifikant sinken sollten bis Oktober, bleibt es bei einer nett gemeinten Absichtserklärung. Die Stadien werden leer bleiben oder bestenfalls spärlich gefüllt. Die finanzielle Not selbst der Vereine in der Premier League scheint vorhanden zu sein. Von 700 Millionen Euro Verlust war in diesen Tagen die Rede, weil Vereine nicht vor Zuschauern spielen können. Dazu die Befürchtung, dass diese neuen Umstände zu viel mehr Verletzungen als üblich führen (geht das bei Arsenal eigentlich überhaupt?). Es wird eine schwierige und unberechenbare Saison. Wer damit am besten körperlich und mental umgehen wird, dürfte vorne stehen. Körperlich und mental – zwei Begriffe, die in den letzten Jahren spinnefeind mit Arsenal waren…

Die erste komplette Saison unter Mikel Arteta

…womit wir beim nächsten Punkt wären. Wie sehr kann Mikel Arteta dem Team und dem Verein insgesamt den Stempel nicht nur im spielerischen und taktischen Bereich aufdrücken, sondern auch (schon) im mentalen und körperlichen Bereich? Ich bin da sehr zuversichtlich, siehe die Erfolge im FA-Cup und im Community Shield. Dadurch dürfte sich der Spanier einen größeren Vertrauensvorschuss erarbeitet haben als viele vielleicht erwartet hätten. Fraglich bleibt, ob diese neue Philosophie sich über eine komplette Saison hinweg entfalten und festigen kann. Und ob in der ersten kompletten Saison unter Arteta das Personal dafür schon bereit und qualifiziert genug ist.

Die Systemfrage

Welches System will Mikel Arteta spielen? Welches System kann Mikel Arteta momentan mit den verfügbaren Spielern spielen? Die vergangene Spielzeit hat gezeigt, dass diese beiden Aspekte nicht zwingend übereinstimmen müssen. Wir sind noch mitten im Umbruch. Natürlich wurden neue Spieler verpflichtet und Leistungsträger gehalten. Aber ich glaube, dass wir noch weit davon entfernt sind, dass Arteta sein Team auf dem Platz beisammen hat. Also: 3er-Kette oder 4er-Kette. Meine Prognose ist, dass wir weiterhin mit einer 3er-Kette starten, langfristig aber auf eine 4er-Kette – manche würden spöttisch sagen: so wie bei Manchester City – umstellen werden. Ich bin gespannt, wie schnell dieser Prozess gelingen wird.

Et tu, Mesut? Was machen wir mit Özil?

Ich dachte, dass ich, bevor es hier zu optimistisch und zuversichtlich wird, mal gleich die Stimmung etwas senke und die Thematik rund um Mesut Özil noch einmal anspreche. Fakt ist: Özil ist da. Ein Wechsel ist sehr unwahrscheinlich. Was stellen wir also mit 350.000 Euro pro Woche Gehalt so an? Meine Prognose: Ich denke, dass Özil unter Arteta noch einmal eine letzte Chance bekommt. Arteta spricht sehr häufig davon, dass alle Spieler zu Beginn einer Saison wieder bei null starten (also außer Aubameyang vielleicht) und ihn neu fortwährend überzeugen müssen. Warum sollte das für Özil nicht auch gelten? Die Frage ist: Welches Risiko geht Arteta ein, wenn er Özil noch einmal eine Chance gibt (oder eben gar keine Chance)? Untergräbt das seine Glaubwürdigkeit, weil er Özil im Frühjahr und Sommer zuletzt nicht berücksichtigt hat. Ich sehe da schon eine kleine Gefahr, dass das Thema zumindest medial wieder durch das Dorf getrieben wird. Arteta hat aber genug Kredit mittlerweile angehäuft. Und er kann dann selbstbewusst sagen: Ich habe es euch ja gesagt. Mesut Özil sollte besser seine letzte Chance nutzen, wenn er in der Vereinshistorie noch einen größeren Platz einnehmen möchte.

Die Torwart-Frage: Leno oder Martinez?

Kaum ein Thema wird derzeit so leidenschaftlich unter Arsenal-Fans diskutiert wie die Frage der Nummer 1 im Tor. Wen stellt Arteta am Samstag zwischen die Pfosten? Und ist damit die Frage nach der Nummer 1 vorerst beantwortet? Vieles wird sowieso von einem Verbleib oder Wechsel von Martinez abhängen. Aston Villa scheint ja sehr interessiert zu sein. Und ich habe Zweifel, ob Arsenal angesichts von Bernd Leno als wirklich guter Nummer 1 bei Martinez finanziell bis an das äußerste gehen wird, um ihn langfristig zu halten. Ich bin wirklich zwiegespalten bei dieser Thematik. Einerseits hat mich Martinez vollends überzeugt. Aber Leno ebenso. Ich glaube, dass zwei Torhüter auf diesem Top-Niveau auch hilfreich sind für einen Verein, aber Arsenal dann wohl doch finanziell zu restriktiv sein muss als eventuelle 20 Millionen für Martinez vielleicht nicht anzunehmen. Sollte Leno am Samstag spielen, wäre das schon ein erstes größeres Indiz.

Acht Innenverteidiger sollt ihr sein! Wer geht, wer bleibt?

William Saliba, Rob Holding, Gabriel, Sokratis, Calum Chambers, Pablo Mari, Mustafi, David Luiz! Man kann nicht sagen, dass wir zu wenige Innenverteidiger haben. Da wird und muss es also Abgänge geben. Aber die Situation ist tricky. Sokratis wird definitiv den Verein verlassen, da wird man sich mit dem SSC Neapel schon einig werden, allein um mal ein Zeichen zu setzen und einen Spieler abzugeben. Saliba, Gabriel, Mari und David Luiz sind gesetzt. Rob Holding stand lange auf der Liste für einen Wechsel oder zumindest eine Leihe, Newcastle sei ja interessiert gewesen. Doch offensichtlich wird daraus nichts. Ja, und dann? Mustafi verletzt? Chambers verletzt und lange nicht gespielt? Finden wir dafür Abnehmer? Ich glaube, das wird sehr schwierig. Sieben Innenverteidiger also. Magnificent seven! Gut, Holding kann auch Außen spielen. Luiz und Mustafi haben nur noch Verträge für diese Saison. Da wird der richtige Umbruch also wohl um eine Saison vertagt (oder man versucht im Januar einige Spieler noch zu verkaufen).

Die Saliba-Gabriel-Partnership

Ich muss schon lange suchen, bis ich Entwicklungen und Aspekte gefunden habe, die bei mir eine gewisse Spannung und Vorfreude auslösen. Aber unsere beiden neuen Innenverteidiger sind es definitiv. Aber auch diesbezüglich ergeben sich jede Menge Fragen: Erwarten wir als Fans zu viel von den beiden ohne eine einzige Minute Premier League bisher? Treten Sie nur als Duo auf oder sind es auch großartige Solisten? Seit der Kombination Mertesacker-Koscielny fehlt Arsenal eine solide und starke Innenverteidigung, eine Achse. Vielleicht legen Saliba und Gabriel in dieser Saison die Basis für eine neue. Sie sind jedenfalls schon jetzt die Zukunft des Vereins.

David Luiz, der Anker

Seien wir doch mal ehrlich: Sportlich gesehen gab es jetzt nicht allzu viele Gründe, den Vertrag mit David Luiz zu verlängern. Natürlich hat er in einigen wichtigen Spielen auch überzeugt, aber ebenso sehr waren Platzverweise und verursachte Elfmeter im kollektiven Gedächtnis. Über die Qualitäten auf dem Platz kann man also streiten bei David Luiz, auf seinen extrem wertvollen Beitrag für das Team neben dem Platz offensichtlich nicht. Er wird durchweg gelobt, weil er die neuen Spieler integriert, weil er ein wichtiger Ansprechpartner für Arteta ist zwischen Trainerteam und Mannschaft – und er hat natürlich bei allen Defiziten auf dem Platz jede Menge Erfahrung. Insofern ist es sicherlich schon jetzt richtig gewesen, Luiz an den Verein noch zu binden. Trotzdem können es weniger Platzverweise und verschuldete Elfmeter gerne werden.

Der Standard bei Arsenal: Standardschwäche

Wenn es einen Aspekt bei Arsenal gibt, bei dem ich besonders eine Verbesserung im Vergleich zur letzten Saison sehen möchte, dann ist es unser Defensivverhalten bei Freistößen und Ecken (und irgendwie auch bei Flanken). Mit Andreas Georgson haben wir ja den Trainer für Standardsituationen aus Brentford verpflichtet. Und damit ist alles gesagt: Es muss schlicht besser werden. Wenn wir weiter vorne mitspielen wollen, ist das der dringendste Berich für eine signifikante Verbesserung.

Give me some creativity in Midfield!

Bleiben wir beim Thema Verbesserungen: Häufig wurde sich in der letzten Saison darüber beklagt, dass im Mittelfeld schlicht nicht genug Kreativität vorhanden war. Das mag auch – ich betone auch – am Fehlen von Mesut Özil gelegen haben. Mit der Dreierkette kommt zudem ein Mann im Mittelfeld zentral abhanden. Wer sorgt also für die Torvorbereitungen und für die Torgefahr aus dem Mittelfeld heraus?… … … … Tja. Guendouzi wird es nicht sein. Özil vielleicht? Sonst sehe ich da momentan niemanden, der zentral und kreativ die Fäden zieht. Ceballos in Ansätzen vielleicht noch. Kurzum: Da ist auf dem Transfermarkt noch Handlungsbedarf, was der Verein ja offensichtlich auch so sieht. Stichwörter: Partey, Houssem Aouar.

Aubameyang – and who next?

Die spärliche Vorbereitung hat schon gezeigt: Aubameyang ist eine Tormaschine. Und muss es auch in den nächsten Jahren bitte bleiben. Und hoffentlich – jede Nacht Stoßgebete – bleibt er gesund und fit. Denn bei aller Kritik wegen zu vieler Gegentore und fehlender Kreativität im Mittelfeld darf auch nicht übersehen werden, dass wir notorisch Tore auf sehr wenige Schultern in der letzten Saison verteilt haben. Wo liegen die Hoffnungen, dass es besser wird? Ich hoffe sehr auf Pepe, der eigentlich überall eine stärkere zweite Saison nachgelegt hat. Das wäre wichtig. Die Form wurde ja zuletzt schon besser und konstanter. Reizend wäre auch, wenn Alexandre Lacazette noch einmal zu alter Stärke zurückfinden könnte. Und vielleicht Nketiah?

Who becomes the next Saka?

Womit wir beim Thema Jugend wären. Saka hatte in der letzten Saison seinen Durchbruch geschafft. Jetzt muss er im schwierigen zweiten Jahr das bestätigen. Ich bin optimistisch, dass wir da ein ganz großes Juwel im Team haben, um das uns in einigen Jahren viele Top-Klubs in Europa beneiden. Aber wer schafft den Durchbruch als nächster? Potential ist vorhanden, Nketiah hatte ich schon erwähnt, dazu Smith-Rowe, Reiss Nelson, Martinelli, Joe Willock. Die Kollegen von neunzigplus orakeln, dass Nelson, Nketiah und Willock gemeinsam vor einer entscheidenden Saison stehen, quasi am Scheideweg, wie das immer so komisch heißt. Richtig Optimismus für einen Durchbruch wird bei allen drei aber nicht gesehen. Ich lehne mich mal etwas weiter aus dem Fenster: Ich glaube, dass das die Saison für Reiss Nelson wird. Keine Ahnung, warum. Er ist jetzt halt dran. Er hat die Anlagen. Offensichtlich – siehe Community Shield – auch das Selbstvertrauen. Er wird angesichts des dichten Spielplans mehr Einsatzzeit bekommen. Sein Verhältnis zu Arteta scheint exzellent zu sein. Eigentlich alles gewinnbringende Zutaten. Aber haben wir bei Arsenal leider schon zu häufig gesagt. Jetzt muss es halt mal wieder klappen.

Doppelbelastung: Weg mit dieser Europa League!

Momentan habe ich sowieso Zweifel, dass eine Europa League ab Oktober ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Aber das werden wir besprechen, wenn es wirklich so weit ist. Für mich sollte der Fokus ganz klar diese Saison auf der Liga stehen. Ich wäre über ein Ausscheiden aus der Europa League – meinetwegen schon nach der Gruppenphase – auch nicht traurig. Klar wären das finanzielle Einbußen, aber wir sollten uns auf die eine Hochzeit konzentrieren. Und wenn absehbar ist, dass wir gute Chancen haben, vielleicht unter die Top Four zu kommen, sollte alles andere untergeordnet werden. Europa League gewinnt sowieso der FC Sevilla.

Und zu guter Letzt!

Kolasinac – Ich hoffe, er findet einen neuen Verein, der sich ihn leisten kann.

Maitland-Niles – Schwierig. Ich würde ihn gerne behalten. Arteta ja wohl auch. Aber beim richtigen und lukrativen Angebot….

Überraschung der Saison: Irgendein Outfit von Hector Bellerin plus Kieran Tierney natürlich. Zumindest hoffe ich das sehr. Er wird langsam zu meinem Lieblingsspieler.

Saisonprognose: Top Four wäre toll. Man wird abwarten. Direkte Qualifikation für die Europa League sollte es schon werden.

In diesem Sinne: Wir, also Christian und ich, werden das wie immer in aller Ausführlichkeit beleuchten, in schriftlicher und audiovisueller Form. Mit einigen Neuerungen, die wir nach und nach einbauen. Soweit es die Zeit zulässt.

Es geht für mich jetzt aber erst einmal ein paar Tage in den Urlaub. Konnte ja keiner ahnen, dass im September die Saison startet.

Auf eine spannende, unterhaltsame und hoffentlich erfolgreiche Saison für uns alle! Bleibt gesund!

#COYG

Felix

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10 Talking Points für die Arsenal-Saison 2019/2020

08 Donnerstag Aug 2019

Posted by Felix in Arsenal

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Aubameyang, Lacazette, Pepe, Premier League, Premier league 19/20, Saisonauftakt, Saisonvorschau

Morgen startet die neue Premier League Saison. Endlich wieder Fußballspiele, bei denen es um Punkte geht. Liverpool gegen Norwich macht den Auftakt um 21:00 Uhr. Wir sind dann am Sonntag um 15:00 Uhr in Newcastle. Christian steuert dafür noch die Vorschau bei. Ich dachte, an dieser Stelle sei es angemessen, einmal die Talking Points, Erwartungen und Prognosen für die neue Saison zu bündeln. Angaben wie immer ohne Gewähr. Und lose gewählt. In den Kommentaren und/oder auf Twitter gerne ergänzende Kommentare und Einschätzungen.

1. Defensive Stabilität please!
Um unsere Offensive mache ich mir erst einmal keine Sorgen. Vorausgesetzt, dass wir ohne größere Verletzungen bleiben, sind wir in diesem Bereich mit Aubameyang, Lacazette, Pepe und Özil sehr gut aufgestellt. Na gut, Mkhitaryan von mir aus auch. Aber wie schaffen wir es, endlich wieder defensiv weniger Tore zu kassieren. Und Tore sind ja nur das eine. Wir haben auch viel zu viele Torchancen zugelassen. Mit einer Rückkehr von Bellerin erst im Oktober, der langen Verletzung von Holding und dem schon älteren Monreal auf der linken Seite sind das eher pessimistisch stimmende Zutaten. Alle Hoffnungen also auf das Duo David Luiz und Sokratis. Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich das mal schreiben muss.

Prognose: weniger Gegentore als letzte Saison

2. Kapitän der Mannschaft
Es soll wieder fünf Spieler geben. Xhaka, Özil und Monreal scheinen bei Eméry gesetzt zu sein. Ein englischer Spieler soll definitiv noch dazukommen, wahrscheinlich Rob Holding. Numero Fünf wird dann wer sein? Lacazette? Bellerin? Leno? Und wer benötigt eigentlich fünf Kapitäne? Hieß das nicht früher Mannschaftsrat? Es zeigt: Uns fehlt DER klare Führungsspieler, der über eine Saison die Kapitänsbinde tragen kann.

Prognose: Xhaka, Özil und Monreal, Holding, Lacazette

3. Wieviel Nummer 1 darf Emi Martinez sein?
In den letzten Spielzeiten gab es eine klare Trennung. Die Nummer 1 spielte in der Liga, die Nummer 2 in den Pokalwettbewerben. Auch diese Saison? Erst einmal ja, davon ist auszugehen. Aber würde Martinez auch ein Viertel- oder Halbfinalspiel in der Europa League bestreiten? Es dürfte sich maßgeblich auch darüber entscheiden, wie er in den ersten Spielen performen wird.

Prognose: Martinez spielt nicht im Europa League Finale (Leno übrigens auch nicht)

4. Jugend forscht – aber wie umfangreich?
Arsenal ist mit jungen Talenten gesegnet gerade. Nelsson, Nketiah, Saka, Willock, Medley, Smith-Rowe. Wer schafft diese Saison den Durchbruch? Und wer bekommt die Gelegenheit, sich auch in den Pokalwettbewerben häufiger zu zeigen? Willock werden die besten Chancen eingeräumt. Ich freue mich auch sehr auf Nelsson und Saka. Mal sehen, wer noch verliehen wird. Bei Nketiah und Smith-Rowe stehen die Zeichen ja auf Abgang.

Prognose: Willock in der Startelf in Newcastle

5. Would the real Mesut Özil please stand up?
Scheiß auf die neue Frisur. Hat viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen und überlagert, dass Özil eigentlich eine ziemlich gute Vorbereitung gespielt hat. Klappt das jetzt nochmal mit dem Pfad zur guten Leistung wie vor einigen Jahren? Haben Eméry und Özil sich ausgesprochen und zusammengerauft? Özil ist für das Team imminent wichtig und hat da vorne drei Mitspieler, die er wunderbar in Szene setzen kann. Es gibt keinen Grund, sich da zu verstecken. Auch auswärts nicht. Aber Özil muss sich das Vertrauen erst einmal wieder verdienen. Selber schuld.

Prognose: Double Double für Özil – und mehr Einsätze auswärts

6. Taktik: mehr Mut bitte!
In der letzten Saison ist nie so richtig eindeutig geworden, welche Taktik und Herangehensweise Unai Eméry bevorzugt. Eine Konstante war aber: eher zurückhaltend agieren, gerade auswärts. Ich wünsche mir, vor allem auch auswärts wieder mehr eigene Initiative, mehr fortschrittliches Spielen. Und eine klare taktische Idee. Und bitte wieder häufiger Viererkette!

Prognose: Zurück zur Viererkette als Stammformation

7. Nicolas Pepe
Galtier, der Cheftrainer von Pepes ehemaligem Verein OSC Lille, sagt zum Wechsel von Pepe in die Premier League: „Dort wird er zweifellos in der Liga spielen, die die schwierigste, die intensivste und die rhythmischste ist.“ Ich bin sicher, Pepe wird uns sehr weiterhelfen. Wir sollten aber trotzdem gerade in den ersten Wochen und Monaten nicht zu viel erwarten. Die Umstellung auf die Premier League benötigt Zeit.

Prognose: 15 Saisontore. Bäm!

8. Januar-Transferfenster
Wenn wirklich noch Bedarf ist, dann weiterhin auf den Außenverteidigerpositionen, eher rechts als links. Nutzen wir den Januar für einen weiteren Transfer, der die Zukunft von Arsenal bestimmen wird? Raul scheint momentan das richtige Händchen zu haben.

Prognose: eher Abgänge und Leihgeschäfte im Januar, aber ein Knaller-Transfer, der alle überrascht

9. Können Aubameyang und Lacazette die Form der letzten Saison wiederholen?
Aubameyang 31 Pflichtspieltore und 8 Vorlagen in der letzten Saison. Lacazette 19 Tore und 13 Vorlagen. Das sind beeindruckende Zahlen. Und hätten wir nicht eine so fürchterliche Defensive gehabt, hätten die beiden Champions League mehr als verdient gehabt. Um nächste Saison dort wieder zu spielen, benötigt es eine weitere solche Saison wie die letzte. Und sie brauchen mehr Unterstützung. Von Pepe, Özil und Ceballos.

Prognose: Aubameyang und Lacazette schießen uns in die Top Four

10. Der Umbruch des Teams ist fast abgeschlossen – auf und neben dem Platz
Die Ära Wenger ist nun endgültig in die Historie-Schublade abgelegt worden. Und das nur eine Saison nach seinem Abgang. Im Verein sind mit der letzten Personalie Edu Strukturen geschaffen worden, deren Früchte wir langsam positiv zu spüren bekommen. Und auch auf dem Platz sind nur noch wenige Spieler, die lange unter Wenger gespielt haben. Ramsey weg, Koscielny weg, Cech nicht mehr dabei. Özil und Monreal sind die letzten beiden Spieler, die noch länger unter Wenger gespielt haben. Und vielleicht ist das auch für beide Akteure die letzte Saison bei den Gunners?

Prognose: Monreal verabschiedet sich mit einem Titel

In diesem Sinne: Neue Saison, neue Hoffnung. Ob mit oder ohne Mustafi.

Alles hier im Blog.

#COYG

Felix

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GG Podcast, Episode 56, 09.08.2017 – Saisonvorschau & Trikotgewinnspiel

09 Mittwoch Aug 2017

Posted by germangunners in Arsenal, Podcast

≈ 3 Kommentare

Schlagwörter

Arsenal, Community Schield, Gewinnspiel, Gunnerblog, Podcast, Saisonvorschau, Trikot, Twitter, Uli Hebel

Wir sind schon wieder angekommen in unserem großen Saisonvorschau Podcast. Es scheint als sei die Zeit seit dem FA Cup Sieg in Wembley nur so geflogen aber tatsächlich mache ich mich morgen bereits wieder auf Richtung London zum ersten Spieltag gegen Leicester.

Wie Ihr es von uns gewohnt seid haben wir die neue Spielzeit selbstverständlich ausführlichst von oben bis unten beleuchtet. Womit kann man rechnen, wer ist die große Unbekannte? Natürlich haben wir dies auch in diesem Jahr wieder mit kompetenter Unterstützung getan. Wir freuen uns, dass wir Uli Hebel ( @ulihebel auf Twitter) erneut bei uns im Podcast begrüßen dürfen. Nach einem Jahr DAZN dürfte Euch Uli Hebel sicherlich das eine oder andere mal über den Fernseher geflimmert sein. Felix hat mit ihm gesprochen und ich sag Euch es ist ein mega Interview geworden. Nehmt Euch die Zeit. Es lohnt sich!

Natürlich haben wir auch wieder alle Hebel in Bewegung gesetzt um unsere Hörer&Leser mit dem gewissen Bonus in die Saison starten zu lassen. Puma war erneut so großzügig uns mit Trikots zwecks Verlosung zu versorgen. Wir haben diesmal insgesamt für Euch acht Trikots in der Verlosung (3x Away(1x M/2xL); 3x Home (2x S/ 1x L); 2 Cup (2x L). 

Wir werden die eine Hälfte der Trikots über den Podcast, die andere via Twitter verlosen. Es gibt zwei Wege am Gewinnspiel teilzunehmen. Gerne könnt Ihr beide nutzen.

Option 1:

Alles was Ihr tun müsst um an der Verlosung teilzunehmen ist die Frage von @gunnerblog im Podcast (1h,25,30min) richtig zu beantworten und uns die Antwort per Email zuzuschicken.

Option 2:

Wer über Twitter am Gewinnspiel teilnehmen möchte muss unseren Tweet retweeten und uns folgen.

Klingt einfach? Ist es auch! Also nichts wie ran und schnappt Euch eines der Trikots. Es werden natürlich keine Zusagen gemacht wer welches Trikot gewinnt. Teilnahmeschluss ist der 20.08.2017, 24h.

Zudem haben wir noch unser Saisontippspiel. Einfach bis zum 13.08.2017, 24h tippen wieviele Tore+Assists Lacazette in den Premier League Spielen in dieser Saison erzielen wird.

Nun aber genug der Worte. Hier könnt ihr den Podcast direkt downloaden. Hier per Itunes beziehen oder hier per RSS Feed. Klassisch hört Ihr einfach über die Website rein.

https://germangunners.com/wp-content/uploads/2017/08/gg-podcast_episode_56.mp3

Cheers

Chris

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Der GermanGunners Podcast ist der einzige deutschsprachige Podcast über den Arsenal Football Club. Meist alle zwei Wochen, ggf. auch häufiger, diskutieren wir, Chris, Autor dieses Blogs sowie des Buches '111 Gründe Arsenal zu lieben', und Felix, Arsenal-Fan seit vielen Jahren, über die neusten Entwicklungen rund um den Arsenal Football Club, egal ob anstehende Partien, Ergebnisse, Transfers und vieles mehr. Gewohnt sachlich, kritisch, und gelegentlich emotional. Von Fans für Fans - und alle interessierten Beobachter des FC Arsenal. Regelmäßig laden wir Journalisten und Arsenal-Fans in unseren Podcast ein, um über die Gunners und die Premier League zu sprechen. U.a. dabei waren schon Marco Hagemann (RTL/Eurosport), Raphael Honigstein (SZ/The Guardian), Uli Hebel (DAZN/Sport1.fm), Kai Pahl (allesaussersport.de, der ehemalige Profi Ralph Gunesch und Christian Reichert (Fanclub Arsenal Germany). Infos unter: https://germangunners.com/podcast

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Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners (deutsche Übersetzung: „Schützen“ oder „Kanoniere“) oder im deutschen Sprachraum auch fälschlicherweise Arsenal London genannt – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit 13 englischen Meisterschaften und zwölf FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen. (Wikipedia)

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Die Spieldaten "Kommende Spiele" unterliegen dem Copyright von: The Arsenal Football Club (2013), http://www.arsenal.com/.

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