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Schlagwort-Archiv: Alex Iwobi

GG Podcast, Episode 88, 01.10.2018 – Das Ergebnis stimmt

01 Montag Okt 2018

Posted by Felix in Arsenal, Podcast

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Schlagwörter

Alex Iwobi, Europa League, Mesut Özil, Premier League, Rob Holding, Unai Emery, Watford

Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe vom Germangunners Podcast! Wir blicken zurück auf das vergangene Wochenende, auf unser 2:0 gegen Watford. Es bleibt dabei: Das Ergebnis ist besser als die Leistung. Wir analysieren Rob Holding in der IV, den ersten Einsatz von Bernd Leno und loben Alex Iwobi und Unai Emery für seine wirkungsvollen Einwechselungen. Dazu eine ausführliche Betrachtung der Causa Ramsey (trotz einiger nötiger Kaffeesatzleserei) und eine Vorschau auf die Europa League am Donnerstag. Wie wird Emery mit der Tatsache umgehen, dass bereits am Sonntag um 13:00 Uhr im Cravan Cottage aufzulaufen ist? Auch dazu machen wir uns Gedanken.

Nun aber genug der Worte. Hier könnt ihr den Podcast direkt downloaden. Hier per Itunes beziehen oder hier per RSS Feed. Klassisch hört Ihr einfach über die Website rein.

https://germangunners.com/wp-content/uploads/2018/10/gg-podcast_episode_88.mp3

Cheers

Chris & Felix

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Europa League Start geglückt

21 Freitag Sept 2018

Posted by germangunners in Arsenal

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Schlagwörter

Alex Iwobi, Arsenal, Aubameyang, Bernd Leno, Europa League, Torreira, Vorskla

Das Endergebnis mag den eigentlichen Gesamteindruck ein wenig trüben. Dennoch würde ich den Start in die Europa League für Arsenal als durchaus geglückt bezeichnen. Nachdem man sich gegen tief stehende Ukrainer zunächst deutlich schwer tat und es an Zug im eigenen Spiel mangelte, lief es insbesondere zum Ende der ersten Halbzeit und in der zweiten Halbzeit doch viel flüssiger. Am Ende stehen jedoch zwei mehr als unnötige Gegentreffer, welche allein auf wachsende Nachlässigkeit zurückzuführen sind. Ein Thema über das man sicher sprechen muss, man aber auch nicht zu hoch hängen sollte.

Entgegen der allgemeinen Erwartung setzte Emery in seinem ersten Europa League Spiel für Arsenal auf eine auch nominell sehr starke Startelf. Er brachte nicht nur Nacho in der Viererkette sondern ließ auch Aubameyang in der Sturmmitte auflaufen. Eine Entscheidung die sich aufgrund seiner zwei Tore sicherlich als eine gute entpuppte. Im übrigen waren es die erwarteten Rotationen. Leno bekam seine Chance, dürfte jedoch „not amused“ sein über die Nachlässigkeiten die am Ende aus zwei Torschüssen zwei Tore entstehen ließen ohne wirkliche Chance sich anderweitig auszuzeichnen. Sicherlich war dies erwartet worden, jedoch trotzdem zwei Tore zu fangen ist am Ende für den Torhüter bitter. Sein besseres Aufbauspiel war jedoch schnell sichtbar.

Torreira erhielt zudem seinen ersten Startelfeinsatz und wusste erneut sehr zu überzeugen. Seine Aktivität und Mobilität im gesamten Mittelfeld ist erfrischend und schlicht der entscheidende Punkt beim Thema Mittelfeld Dominanz und Umschaltspiel. Gut gefallen hat mir, bis auf die üblichen Stoppfehler, diesmal auch wieder Iwobi. Er war stets agil auf dem Flügel und sorgte für Gefahr indem er die Abwehr von Poltawa dadurch entblößte. Auch beim Führungstor durch Auba war es Iwobi der den Ball schön quer legte nachdem Miki mit einem kurzen Sprint den Konter gut angezogen hatte.

Am Ende zählt das Ergebnis, jedoch wird Emery über die Nachlässigkeiten zum Ende nicht erfreut sein. Daran gilt es weiter zu arbeiten. Aber auch dies ist nicht wirklich neu. Sokratis lieferte erneut eine starke Partie ab. Der Gegner war jedoch auch nicht von wirklich gehobener Klasse. Dennoch beißt er sich langsam aber sicher in die neue Rolle rein. Insoweit kann man auch schwer die Auftritte von Holding oder Lichtsteiner bezogen auf qualitativ bessere Gegner beurteilen. Dazu werden wir aber im weiteren Verlauf des Wettbewerbes noch Möglichkeiten erhalten, auch was gewisse Abstimmungsprozesse betrifft.

Die nächste Partie wartet bereits. Everton kommt am Sonntag ins Emirates. Dann werden die Voraussetzungen sicherlich anders aussehen. Dazu am Wochenende mehr.

In diesem Sinne

Come on you Gunners!

Cheers

Chris

 

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Ordentliche Leistung

11 Donnerstag Jan 2018

Posted by germangunners in Arsenal

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Alex Iwobi, Alexis Sanchez, Arsenal, Chelsea, Jack wilshere, League Cup

Nach der Offenbarung am letzten Sonntag hatten man nicht gerade hohe Erwartungen an das Hinspiel im League Cup am gestrigen Abend an der Bridge. Doch zur Überraschung aller Beteiligten präsentierte sich Arsenal defensiv erstaunlich stabil und lieferte eine solide Leistung über die volle Spielzeit ab. Sicherlich war es in der Offensive recht dürftig, jedoch muss man dabei sicherlich auch den League Cup Modus mit Hin-und Rückspiel in Betracht ziehen. Am Ende stehen wir mit einer guten Ausgangslage dar und können mit guten Chancen auf einen Finaleinzug in das Rückspiel im Emirates in zwei Wochen gehen.

Schon vor dem Spiel gab es reichlich Diskussionen über die Aufstellung von Wenger. Dies ist in der letzten Zeit sicherlich nicht ungewöhnlich jedoch waren diesmal gleich zwei neuralgische Punkte anzumerken. Zum einen lief Iwobi von Beginn an auf. Dies nachdem er eigentlich für seine Party Nacht vor dem Spiel gegen Forest einen Bank-, wenn nicht sogar Tribünenplatz verdient hätte. Das Thema Professionalität wird durch diese Maßnahme sicherlich nicht unterstützt und untergräbt meiner Meinung nach eine klare stringente Führung der Spieler. SZE hat damals nur eine Kippe geraucht und damit sein Ende bei Arsenal eingeleutet. Man kann dies ja mal in Relation setzen. Vielleicht ist es aber auch nur ein Mangel an Alternativen obwohl mit Nelson eine Alternative parat stand. Wirklich überzeugt hat Iwobi auch gestern nicht, sodass man von einem Zurückzahlen mit einer überdurchschnittlichen Leistung nicht reden konnte.

Die andere Thematik war der Bankplatz von Alexis. Wenger bestand nach dem Spiel natürlich darauf, dass es keine Entscheidung im Bezug auf einen möglichen Transfers des Chilenen gewesen sei. Man darf sich aber schon berechtigt die Frage stellen, warum er ihn dann nicht von Beginn an bringt. Meiner Meinung nach sollte man ihn spielen lassen oder erst nicht in den Kader benennen. Alles dazwischen ist Murks. Ich gehe davon aus, dass er den Verein verlassen wird, sodass es ohnehin ein Thema ist, welches sich bald erledigt haben dürfte. Gleiches gilt übrigens für Coq, dessen Wechsel zu Valencia (für rund 15 Mill €) nach dem Spiel auch von Arsenal Seite bestätigt worden ist.

Als kleiner Wermutstropfen könnte sich eine erneute Verletzung von Jack Wilshere aus dem gestrigen Remis ergeben. Der wieder in guter Form spielende Antriebsmotor musste in der Mitte der zweiten Halbzeit den Platz verlassen. Eine Untersuchung findet heute statt und kann alles von einer Prellung bis zu einer Bänderverletzung bringen. Es wäre ein erneuter herber Rückschlag für Jack. Also fingers crossed.

Nach der gestrigen stabileren Leistung kann man hoffen, dass die Mannschaft darauf aufbaut und am Wochenende gegen Bournemouth wieder in die Gewinnerspur zurückkehrt. Dann hoffentlich auch wieder mit einem fitten Mesut Özil und vielleicht einem Aaron Ramsey.

In diesem Sinne

Come on you Gunners!

Cheers

Chris

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Arsenal-Brighton 2:0 – Weiterhin nur bedingt überzeugend

02 Montag Okt 2017

Posted by Felix in Arsenal

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Schlagwörter

Alex Iwobi, Alexis, Arsenal, Brighton, Premier League 17/18, Spielbericht

Einen schönen Wochenstart euch allen! Es ist ja ein guter, nach dem 2:0 von Arsenal über Brighton gestern Mittag. Sechs Siege aus den letzten sieben Spielen (plus das 0:0 bei Chelsea) nach der Schmach bei Liverpool. Der September lief also ergebnosmäßig wirklich gut für uns. Und ja, Fußball ist nun einmal ein Ergebnissport, von daher dürfte es vordergründig keine so vielen Gründe geben, derzeit viel zu klagen.

Muss ich aber doch machen. Werde ich gleich tun. Zunächst sei gesagt: Alexis‘ Torvorbereitung zum 2:0 war wunderbar. Der gesamte Spielzug war wieder einmal Zeugnis davon, wie großartig Arsenal Fußball offensiv spielen kann, auch wenn Mannschaften mit zwei Verteidigungsreihen sich am Strafraum positionieren. Schnelle, viele Pässe ziehen die Brighton-Abwehr auseinander, Iwobi initiierte sein Tor selbst, über Alexis kam der Ball zu Lacazette, Ramsey im Zusammenspiel mit dem Franzosen, Alexis bekommt den Ball von Ramsey, zieht drei, vier Spieler von Brighton auf sich. Per Hacke spielt er Iwobi frei, der aus kurzer Distanz wuchtig einschoss. Ein magischer Moment in einem vor allem in der zweiten Halbzeit eher langweiligen Spiel.

Im Endeffekt könnte ich die Conclusio aus dem Spiel gegen West Brom auch hier wieder eins zu eins reinkopieren. Unsere Heimspiele – bei aller positiver Ergebnisgestaltung – gleichen sich zuletzt, das mag auch an den tiefstehenden Gegnern liegen, in ihrer Systematik und Dynamik. Auch gegen Brighton legten wir einen guten Start hin. Nach wenigen Minuten hätte sich Lacazette fast mit der frühen Führung belohnt, doch sein Distanzschuss knallte an den Pfosten. Wir blieben weiter druckvoll. Nach einer Ecke wurden die Schüsse von Bellerin und Mustafi erst noch abgeblockt, Monreal hatte dann aber freie Bahn mit rechts zum 1:0. Danach wurde das Spiel etwas offener, weil Brighton sich nicht mehr so vehement hinten einigelte. In dieser Phase haben wir es aber erneut nicht geschafft, aus unserer Überlegenheit mehr zu machen. Wenn wir in einer solchen Phase gleich das 2:0 nachlegen, läuft das Spiel erheblich angenehmer für uns. Klar, wir haben das Spiel nach dem 1:0 weitestgehend kontrolliert und im Griff gehabt. Aber eine bessere Mannschaft als Brighton hätte aus unserer Ungenaugkeit und Unkonzentriertheit im Angriff sowie einigen Nachlässigkeiten in der Verteidigung sicherlich mehr Kapital geschlagen. Brighton traf durch March immerhin den Pfosten. Zwischen der 23. und 35. Minute hatten wir wieder die schon altbekannte Schwächephase. Und anschließend konnten wir einige gute Konter, beispielsweise durch Ramsey, nicht erfolgreich abschließen.

Wir starteten erneut gut in die zweite Hälfte. Zehn Minuten Dominanz sorgten für das verdiente 2:0. Und dann trödelte das Spiel so vor sich hin. Viel passierte nicht mehr. Die Luft war raus. In dieser Phase dann das dritte oder gar vierte Tor nachzulegen, hätte ich mir schon sehr gewünscht und wäre dem Spielverlauf auch angemessen gewesen. So blieb es bei der auf dem Papier komfortabel aussehenden Führung. Wenger brachte Walcott und Giroud für Iwobi und Lacazette, aber dieser Tausch blieb völlig wirkungslos. Walcott daddelte auf seiner rechten Seite ziellos durch die Gegend, Giroud wurde überhaupt nicht in Szene gesetzt. Gegen Ende der Partie kam dann Brighton nochmal mit letzter Kraft auf. Da wackelte die 2:0-Führung etwas, letzlich blieben die Möwen aber zu ungenau im Abschluss.

Kurzum: Ja, drei Punkte. Das war erwartet worden. Also Pflichtaufgabe erfüllt. Aber der Mannschaft fällt es weiter schwer, ein solches Spiel möglichst schnell zu entscheiden und aus seiner Überlegenheit und Dominanz mehr als ein 2:0 zu machen. Ich bin gespannt, ob wir bis November, wenn Spiele gegen die Spurs und Man City anstehen, dahingehend einen Schritt weiter sind. Momentan reichen solche Leistungen für Siege gegen Teams wie Brighton oder West Brom. Wahrscheinlich auch für Watford in zwei Wochen. Wir werden sehen.

Jetzt ist erstmal Länderspielpause. Die Zeit kann genutzt werden, um Özil, Koscielny, Chambers und Welbeck wieder fit zu machen. Alle sollten laut Wenger nach der Pause wieder zur Verfügung stehen. Özil und Koscielny werden sowieso nicht zu ihren Nationalmannschaften reisen.

In diesem Sinne. Three Points. Platz Fünf. Es könnte auch schlechter sein. Hoffen wir, dass wir so zumindest punktemäßig erfolgreich auch durch den Oktober marschieren.

COYG

Felix

 

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4:0 in Swansea: Nur Sanchez und Iwobi ‚unglücklich‘

15 Sonntag Jan 2017

Posted by Felix in Arsenal

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Schlagwörter

Alex Iwobi, Alexis Sanchez, Premier League 16/17, Swansea City

Christian weilt im Wochenendurlaub, von daher stellvertretend von mir ein paar Worte. Müsst ihr jetzt halt einfach mal mit leben.

Eigentlich darf man sich über ein 4:0-Sieg ja nicht beschweren, zumal auswärts, wo Arsenal in den letzten drei Partien nur einen Punkt holte. Und der war ja auch noch mehr als mühsam beim 3:3 in Bournemouth. Von daher war das 4:0 gestern in Wales eine sehr willkommene Abwechselung und hoffentlich bald wieder die Regel. Giroud, Alexis und zwei Eigentore von Swansea durch Cork und Naughton sorgten für einen letzlich souveränen und auch in der Höhe verdienten Erfolg. Damit bleiben wir in der Verfolgergruppe vom FC Chelsea, der momentan aber (noch) in einer anderen Liga spielt.

Allso alles gut? Na ja, so fast. Die ersten 30 Minuten von Arsenal erinnerten frappierend an die letzten Auswärtsspiele. Zu wenig Zug nach vorne, Probleme sich vom vorübergehenden Pressing der Swans zu befreien, ein paar Unkonzentriertheiten in der Defensive, fehlende Abstimmung sowohl zwischen Gabriel und Mustafi wie zwischen Xhaka und Ramsey sorgten dafür, dass Swansea zu Beginn besser im Spiel war. Es waren jetzt nicht die Torchancen, die bei Arsenal-Fans für Herzstillstände und Schweißausbrüche sorgten. Aber das Spiel ging zu Ungunsten von Arsenal eher in die falsche Richtung. Da machte sich natürlich auch das Fehlen von Bellerin auf der Außenverteidigerposition bemerkbar. Erst in der 37. Minute konnten wir durchatmen. Giroud machte das 1:0, stand goldrichtig in der Box und musste nur noch einschieben. Sein 13. Saisontor 2016/2017 – bei 18 Torschüssen. Unglaublich gute Bilanz. Giroud verletzte sich im Vorfeld der Aktion, konnte aber zunächst weitermachen, bis er nach gut einer Stunde dann für The Ox Platz machte. Ein dicker Eisbeutel lag anschließend auf dem Fuß des Franzosen. Er zeigte aber erst an, dass es weiterging. Komische Situation. So richtig schlimm soll die Verletzung aber nicht sein. Auf einen Giroud in der Form und mit der Bilanz können wir derzeit eben nicht verzichten. Mit dem knappen 1:0 ging es dann in die Kabine.

Die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren wohl die beste Leistung von Arsenal in den letzten Wochen. Druckvoll, schnelle, präzise Pässe, viel Bewegung, Swansea quasi eingeschnürt. Das 2:0 von Cork per Eigentor (Schuss durch Iwobi) war die logische Konsequenz. Da haben wir uns schnell belohnt. Swansea war der Zahn gezogen. In der Folge kontrollierten und diktierten wir Ball und Gegner. Und wir waren weiter sehr effizient vor dem Tor. Einen guten Angriff schloss Iwobi ab. Sein Pass in die Mitte wurde ganz unglücklich aus Swansea-Sicht von Naughton ins eigene Tor gelenkt. Wenn es läuft, dann läuft es halt. Sechs Minuten nach dem 3:0 dann der finale Deckel auf das Spiel. Sanchez machte das 4:0 (sein 14. Saisontreffer, elf davon auswärts). Wieder etwas glücklich kam der Ball zum Chilenen, der per Volley sehenswert abschloss. Anschließend nahm Wenger Özil und Alexis vom Platz, Perez und Welbeck bekamen ein paar Minuten Spielzeit.

Das ist angesichts des Kaders und des Spielverlaufs natürlich die absolut richtige Entscheidung des Trainers. Aber Alexis schien damit nicht einverstanden zu sein, was uns nicht überraschen sollte. Und Sanchez machte dann ein wenig Theater. Hatte einen Gesichtsausdruck, als würden wir gerade 0:3 in Bournemouth hinten liegen. Zu allem Überfluss zog er sich seine Trainingsjacke über den Kopf, sodass man ihn gar nicht mehr zu sehen bekam. Wir sollten so eine Reaktion natürlich auch nicht überbewerten, aber Alexis hätte sich dieses ‚Theater‘ auch sparen können. Im Endeffekt hat er damit ja auch nichts bewirkt. Die Saison ist noch sehr lang. Wir brauchen einen fitten Alexis, vor allem einen ohne Verletzungen. Da muss man es mit Belastungen nicht übertreiben, wenn es nicht wirklich notwendig ist. Das sollte und muss Alexis auch akzeptieren. Er ist Angestellter des Vereins. Unglücklich darf eigentlich nur Iwobi sein, der sein erstes Tor nicht als eigenen Treffer anerkannt bekommen hat.

Die Hürde Swansea ist damit genommen. 10 von 18 Punkten vor unserer Reise am 4. Februar an die Stamford Bridge. Jetzt folgen mit den beiden Heimspielen gegen Burnley (22. Januar) und Watford (31. Januar) zwei sehr lösbare Aufgaben in der Liga. Reden wir nicht um den heißen Brei herum: Alles andere als sechs Punkte aus diesen beiden Spielen wären eine mittlere Katastrophe. Dazwischen ist am 28. Januar noch der FA-Cup.

Also volles Programm noch im Januar. Darüber sprechen Christian und ich auch am kommenden Donnerstag in Episode 43 vom Germangunners Podcast.

Bis dahin

Felix

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Der GermanGunners Podcast ist der einzige deutschsprachige Podcast über den Arsenal Football Club. Meist alle zwei Wochen, ggf. auch häufiger, diskutieren wir, Chris, Autor dieses Blogs sowie des Buches '111 Gründe Arsenal zu lieben', und Felix, Arsenal-Fan seit vielen Jahren, über die neusten Entwicklungen rund um den Arsenal Football Club, egal ob anstehende Partien, Ergebnisse, Transfers und vieles mehr. Gewohnt sachlich, kritisch, und gelegentlich emotional. Von Fans für Fans - und alle interessierten Beobachter des FC Arsenal. Regelmäßig laden wir Journalisten und Arsenal-Fans in unseren Podcast ein, um über die Gunners und die Premier League zu sprechen. U.a. dabei waren schon Marco Hagemann (RTL/Eurosport), Raphael Honigstein (SZ/The Guardian), Uli Hebel (DAZN/Sport1.fm), Kai Pahl (allesaussersport.de, der ehemalige Profi Ralph Gunesch und Christian Reichert (Fanclub Arsenal Germany). Infos unter: https://germangunners.com/podcast

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Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners (deutsche Übersetzung: „Schützen“ oder „Kanoniere“) oder im deutschen Sprachraum auch fälschlicherweise Arsenal London genannt – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit 13 englischen Meisterschaften und zwölf FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen. (Wikipedia)

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