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Schlagwort-Archiv: Premier League 16/17

Saisonfinale 16/17: One day I will tell you…

21 Sonntag Mai 2017

Posted by Felix in Arsenal

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Champions League Qualifikation, FC Arsenal, FC Everton, Premier League 16/17, Top 4

Hat wirklich noch jemand von euch dran geglaubt? Dass wir am letzten Spieltag noch an Liverpool vorbeziehen und wieder unter die Top Four springen? Wer das geglaubt hat, gehört zu den größten Optimisten. Denn die Ausgangslage war schlecht für uns. Wir mussten stets mehr Punkte sammeln als die Reds, die gegen Middlesbrough an der Anfield Road die Saison abschlossen. Es war eine zu große Hürde! Aber solange man die eigenen Hausaufgaben erledigen würde, konnte man sich zumindest für diesen Sonntag nichts vorwerfen lassen. Das 3:1 gegen Evertom in Unterzahl zeigte, zu was das Team fähig ist. Problem nur: Es fehlte diese kleine Siegesserie wie jetzt gegen Saisonende permanent seit Jahreswechsel. Richtig spannend wurde es somit eigentlich erst nach dem Spiel.

Arsenal wechselte drei Mal im Vergleich zum 2:0 gegen Sunderland am Dienstag. Gibbs hatte Oberschenkel, Mustafi war krank. Beide sind aber nicht für das Finale im FA-Cup gefährdet. Wenger blieb bei der Dreierkette. Koscielny kehrte zurück, Gabriel übernahm den rechten Part, Holding spielte links. Im Sturm spielte Welbeck für Giroud. Per Mertesacker nahm auf der Bank Platz.

Bereits in der achten Minute fiel das 1:0 an einem sonnigen Sonntagnachmittag im Emirates. Wunderbar von Özil über links initiiert, geht fast bis zur Grundlinie, in der Mitte stolperte Welbeck völlig unglücklich über den Ball, aber Bellerin war zur Stelle und konnte ohne Probleme einschieben. Arsenal belohnte sich für eine starke Anfangsphase. Aber dass es ein beruhigender Nachmittag zumindest im Emirates wurde, erwies sich schnell als Wunschdenken. Koscielny flog nach 13 Minuten nach einer völlig übermütigen Grätsche gegen Valencia zurecht vom Platz – und ist damit auch noch für das Pokalfinale gesperrt. Was für eine dumme Aktion von unserem Kapitän! Das war alles so überflüssig, gerade auch auf der Außenbahn. Bei mir im heimischen Wohnzimmer herrschte minutenlang blankes Entsetzen. Arsenal wechselte daraufhin zur Viererkette zurück, Alexis nahm die Position ganz vorne ein, Welbeck kam mehr über den linken Flügel.

Trotz der numerischen Unterlegenheit blieb Arsenal spielbestimmend und in Kontrolle von Tempo und Dynamik der Partie. Alexis erhöhte in der 28. Minute auf 2:0. Wieder so ein kurioses Tor. Alexis‘ Schuss wird von Welbeck geblockt. Welbz aber nicht im Abseits, halb Everton hört auf zu spielen, Welbeck nicht, der quer zu Alexis legt. Das Emirates in Jubelstimmung. Arsenal ließ es danach aus meiner Sicht etwas zu fahrlässig angehen. Chancen für Gueye, Lukaku und Valencia änderten aber nichts am Spielstand, auch weil Petr Cech wieder einen guten Tag erwischte.

Mit dem 2:0 ging es in die Pause. Liverpool führte 1:0 gegen Boro, tat sich aber lange schwer und hätte eigentlich (Rowan Atkinson war aber an der Pfeife) einen Platzverweis samt Elfmeter kassieren müssen. Nun ja. In trockenen Tüchern waren beide Spiele nach 45 Minuten nicht wirklich.

Die zweite Halbzeit plätscherte nicht wirklich vor sich hin. Arsenal drückte auf das 3:0, aber auch Everton versteckte sich nicht. Die Luft war ein wenig raus, als Liverpool auf 2:0 erhöhte – und fast gleichzeitig sich Gabriel in einem Zweikampf mit Valencia ganz böse am Knie verletzte. Gabriel den Tränen nah (Gabriel mit fantastischer Leistung heute), musste mit der Trage vom Platz. Das sah gar nicht gut aus. Bitter für den Brasilianer und der nächste Ausfall für Samstag. Fuck! Mertesacker (150. Spiel für Arsenal) kam für Gabriel ins Spiel. Liverpool erhöhte auf 3:0 – und Michael Oliver hätte Ashley Williams zwingend vom Platz stellen müssen. Ich bekam richtig Puls. Das war keine gute zweite Halbzeit für den Blutdruck, eine kleine Negativspirale trat da los. Es ging weiter im Minutentakt. 58. Minute, Lukaku verkürzte per Elfmeter nach Handspiel von Holding im Strafraum. Die letzte halbe Stunde ist dann dominiert worden von Sprechchören des ganzen Stadions gegen Stan Kroenke „Get out of our club.“ Wenger out, Kroenke out. Shake it all about. Ramsey erhöte kurz vor Schluss sehenswert zum 3:1. Immerhin. Wenger hat damit nie in einem Heimspiel gegen Everton verloren.

Zum ersten Mal in der Ära von Arsène Wenger erreicht Arsenal also nicht die Top Four. Am Ende fehlte ein Punkt. Wenn man sieht, was wir in dieser Saison alles so weggeworfen haben, fühlt sich dieser Sonntagnachmittag umso bitterer an. Nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Wenger, der nach dem Spiel eine bemerkenswerte Pressekonferenz gab. Ja, auch die unklare Situation um seine Zukunft habe die Mannschaft verunsichert. Seit Jahresbeginn gab es ein „hostile environment“. Und er machte viele Andeutungen, dass irgendwas intern im Verein ziemlich im Argen liege. Er könne da jetzt aber nicht drüber sprechen, aber ‚one day‘. Was immer das jetzt alles heißt. „We were a force until December but we dropped off. One day I will give you the reasons for that.“ Das klingt kryptisch. Man darf gespannt sein. Und plötzlich scheint ein Verbleib von Wenger, den Christian und ich jetzt eigentlich für gesetzt hielten, wieder unwahrscheinlicher. Was ist das los im Verein?

Anyway, FA-Cup-Finale is next. Hoffentlichg nicht noch mehr Frust. Aber die Ausgangslage ist nicht gut. Kos gesperrt, Gabriel verletzt, Alexis angeschlagen. Es passt zu dieser Saison. Ich mache mich dann mal auf den Weg nach Kalifornien und hoffe trotzdem auf den Pokalsieg nächsten Samstag. Dann meldet sich Christian wieder und wenn wir alle wieder zurück sind, gibt es auch noch einen Saisonabschluss-Podcast.

Es wird ein interessanter Sommer rund um das Emirates. Das dürfte feststehen. Danke fürs Lesen und bis bald.

#COYG

Felix

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1:3 beim FC Chelsea: † Meisterschaft

04 Samstag Feb 2017

Posted by Felix in Arsenal

≈ 2 Kommentare

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Alexis, Analyse, Arsene Wenger, FC Arsenal, FC Chelsea, Mesut Özil, Premier League 16/17

Moin! Felix in Vertretung für Christian hier. Eigentlich können wir die Analyse ganz kurz gestalten. Wir durften dieses Spiel einfach nicht verlieren. Aber wir haben es verloren, 1:3 an der Stamford Bridge. In einer Art und Weise, die für viele Arsenal-Fans sicherlich erschütternd, aber auch nicht wirklich überraschend ist. Wir waren vielleicht technisch zu gewissen Zeiten auf einer Höhe mit den Blues. Aber mental und vor allem physisch waren wir mindestens eine Klasse schlechter als der FC Chelsea. Kampf um den Titel endgültig vorbei. Jetzt liegt es an den Fans, irgendwie noch Spurenelemente an Enthusiasmus für die restliche Saison aufzubringen. Momentan fällt zumindest mir das äußerst schwer, zumal bei den Leistungen des Teams derzeit.

Blicken wir etwas genauer auf den Samstagmittag im Südwesten Londons. Bei der Aufstellung hat Christian in seiner Vorschau ins Schwarze getroffen. Wenger entschied sich wieder für die Variante Geschwindigkeit, also Alexis zentral in der Spitze. Giroud saß nur auf der Bank. The Ox und Coquelin bildeten wie erwartet das zentrale Mittelfeld. Bei Chelsea gab es mit Pedro für Willian einen Wechsel. Die Blues im 3-4-3 mit Pedro, Costa und Hazard vorne. Überraschendes gab es aber auch von den Gunners zu vermelden. Anders als in der Aufstellung spielten wir zu Beginn in einem 4-3-3 mit Özil auf dem linken Flügel. Und wir erwischten auch den besseren Start. Nach zwei Minuten hatte Iwobi die riesengroße Chance auf die Führung, aber sein Schuss ging ganz knapp am Tor vorbei. Dann machte Chelsea richtig Druck. Und die Führung folgte. Allerdings unter kontroversen Umständen. Nach einer Flanke kommt Costa zum Kopfball, Cech und die Latte verhindern zunächst das Tor, aber den Rebound köpft Alonso dann ins Tor – allerdings klar mit Foulspiel an Bellerin, der danach vom Platz musste, aber wohl nichts Schlimmes. Man wollte kein Risiko in Bezug auf eine mögliche Gehirnerschütterung eingehen. Natürlich können wir über unser fahriges Defensivverhalten sprechen: Wir lassen die Flanke zu einfach zu, in der Mitte stimmt die Zuordnung rund um Costa nicht, wir sind beim zweiten Ball nicht schnell genug. Aber trotz all unserer Nachlässigkeiten darf dieses Tor nicht gegeben werden. Das MUSS man abpfeifen, auch in England. Alonso geht klar mit dem Ellbogen in Bellerin – und kommt nur so an den Ball. Hat Rowan Atkinson an der Pfeife nicht gesehen, sonst aber einwandfreie Partie vom Referee.

Gabriel kam für den verletzten Bellerin nach einer Viertelstunde ins Spiel. Danach war Chelsea klar spielbestimmend. Wir fanden keine Ideen gegen die massive Defensive, unser Spielaufbau war viel zu langsam. Im Mittelfeld war Chelsea dominanter, Hazard zog die Fäden beim schnellen Umschaltspiel von Chelsea, das immer wieder exzellent von Kante initiiert wurde. Die einzig wirklich gute Chance hatte Gabriel in der 38. Minute, als er nach einer feinen Flanke von The Ox völlig unbedrängt zum Kopfball kommt, aber leider direkt auf Courtois. Symptomatisch. Es erinnerte vieles an unser Auswärtsspiel bei Manchester United im November, nur nicht ganz so schlimm. Gegen Ende der Hälfte wurden wir etwas aktiver, in der Nachspielzeit rettete Courtois gut gegen einen Schuss von Özil. Die auffälligste Aktion des Deutschen im gesamten Spiel.

Mit dem 0:1 ging es in die Kabine. Im Prinzip noch alles offen. Im Prinzip. Hoffnung hatte ich keine große. Und Chelsea sorgte schnell dafür, dass sie auch gar nicht weiter aufkeimte. Solo von Hazard, er schüttelt alle Gegenspieler ab und lässt Cech keine Chance. In der 53. Minute konnte Arsenal dieses Spiel, die Meisterschaft und eigentlich auch diese Saison begraben. Danach plätscherte die Partie so vor sich hin. Von Arsenal kam nichts mehr. Chelsea machte ebenso wenig, aber die hatten es auch nicht nötig. Auch durch die Wechsel – Giroud und Welbeck wurden gebracht – gab es keine nennenswerten Impulse. Zu allem Überfluss leistete sich Cech noch einen großen Bock kurz vor Schluss, als er Fabregas den Ball auflegte und der Spanier nur noch ins leere Tor schießen musste. War nicht weiter entscheidend, setzte aber diesem Samstagmittag das i-Tüpfelchen auf. Als alles schon entschieden war, kam Arsenal noch zum Anschluss. 1:3 durch Giroud nach Flanke von Monreal. Da war Wenger wahrscheinlich schon auf dem Weg in die Kabine. Kurz danach ertönte der Schlusspfiff.

Bleibt also ein ganz ernüchternder Nachmittag, auf den wir blicken. Arsenal verliert vier der letzten neun Spiele. 12 Punkte hinter Chelsea, dazu eine breite Konkurrenz um die CL-Plätze, von denen Tottenham und Man City derzeit sehr viel gefestigter aussehen als wir. Same old, same old. Als es drauf ankam, waren wir wieder nicht da und vorbereitet. Insbesondere die zweite Halbzeit war richtig schlecht. Wann hatte Özil zuletzt in einer so wichtigen Partie ein gutes Spiel? Das war im September gegen Chelsea. Zu wenig. Alexis heute auch mit ganz gebrauchtem Tag. Dazu ein Mittelfeld, das nicht mit der Physis und Dynamik von Chelsea mithalten konnte. Auf der Rechtsverteidigerposition haben wir ebenfalls ein Defizit, wenn Bellerin nicht spielt. Dazu im Kollektiv eine Einstellung und ein Commitment, das es nicht rechtfertigt, überhaupt einen Gedanken an die Meisterschaft verschwendet zu haben.

Arsenal hat keines der letzten zehn Auswärtsspiele gegen ein Team gewonnen, das derzeit unter den ersten Sechs der Tabelle ist, fünf Remis, fünf Niederlagen. Das ist ein größeres Problem. Es ist ein Problem, das eigentlich Aufgabe des Trainers ist zu lösen. Aber vielleicht ist es auch bald gar nicht mehr Wengers Problem. Nach dem heutigen Tag hat er noch weniger Argumente auf seiner Seite. Aber auch Spieler wie Özil und Alexis, die 250.000 Pfund pro Woche fordern. Dann bitte mit anderer Leistung. Was insgesamt für das Team gelten muss.

Wir sind meilenweit von unseren Ansprüchen entfernt. Vielleicht weiter denn je. Und dabei sollte diese Saison doch alles besser werden. Wieder mal. Immer wieder diese Hoffnung. Es ist schon jetzt die übliche Saison, wieder. Es gibt einen gemeinsamen Nenner: Wenger.

Es ist deprimierend und frustrierend. Zeit für Veränderung.

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4:0 in Swansea: Nur Sanchez und Iwobi ‚unglücklich‘

15 Sonntag Jan 2017

Posted by Felix in Arsenal

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Alex Iwobi, Alexis Sanchez, Premier League 16/17, Swansea City

Christian weilt im Wochenendurlaub, von daher stellvertretend von mir ein paar Worte. Müsst ihr jetzt halt einfach mal mit leben.

Eigentlich darf man sich über ein 4:0-Sieg ja nicht beschweren, zumal auswärts, wo Arsenal in den letzten drei Partien nur einen Punkt holte. Und der war ja auch noch mehr als mühsam beim 3:3 in Bournemouth. Von daher war das 4:0 gestern in Wales eine sehr willkommene Abwechselung und hoffentlich bald wieder die Regel. Giroud, Alexis und zwei Eigentore von Swansea durch Cork und Naughton sorgten für einen letzlich souveränen und auch in der Höhe verdienten Erfolg. Damit bleiben wir in der Verfolgergruppe vom FC Chelsea, der momentan aber (noch) in einer anderen Liga spielt.

Allso alles gut? Na ja, so fast. Die ersten 30 Minuten von Arsenal erinnerten frappierend an die letzten Auswärtsspiele. Zu wenig Zug nach vorne, Probleme sich vom vorübergehenden Pressing der Swans zu befreien, ein paar Unkonzentriertheiten in der Defensive, fehlende Abstimmung sowohl zwischen Gabriel und Mustafi wie zwischen Xhaka und Ramsey sorgten dafür, dass Swansea zu Beginn besser im Spiel war. Es waren jetzt nicht die Torchancen, die bei Arsenal-Fans für Herzstillstände und Schweißausbrüche sorgten. Aber das Spiel ging zu Ungunsten von Arsenal eher in die falsche Richtung. Da machte sich natürlich auch das Fehlen von Bellerin auf der Außenverteidigerposition bemerkbar. Erst in der 37. Minute konnten wir durchatmen. Giroud machte das 1:0, stand goldrichtig in der Box und musste nur noch einschieben. Sein 13. Saisontor 2016/2017 – bei 18 Torschüssen. Unglaublich gute Bilanz. Giroud verletzte sich im Vorfeld der Aktion, konnte aber zunächst weitermachen, bis er nach gut einer Stunde dann für The Ox Platz machte. Ein dicker Eisbeutel lag anschließend auf dem Fuß des Franzosen. Er zeigte aber erst an, dass es weiterging. Komische Situation. So richtig schlimm soll die Verletzung aber nicht sein. Auf einen Giroud in der Form und mit der Bilanz können wir derzeit eben nicht verzichten. Mit dem knappen 1:0 ging es dann in die Kabine.

Die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren wohl die beste Leistung von Arsenal in den letzten Wochen. Druckvoll, schnelle, präzise Pässe, viel Bewegung, Swansea quasi eingeschnürt. Das 2:0 von Cork per Eigentor (Schuss durch Iwobi) war die logische Konsequenz. Da haben wir uns schnell belohnt. Swansea war der Zahn gezogen. In der Folge kontrollierten und diktierten wir Ball und Gegner. Und wir waren weiter sehr effizient vor dem Tor. Einen guten Angriff schloss Iwobi ab. Sein Pass in die Mitte wurde ganz unglücklich aus Swansea-Sicht von Naughton ins eigene Tor gelenkt. Wenn es läuft, dann läuft es halt. Sechs Minuten nach dem 3:0 dann der finale Deckel auf das Spiel. Sanchez machte das 4:0 (sein 14. Saisontreffer, elf davon auswärts). Wieder etwas glücklich kam der Ball zum Chilenen, der per Volley sehenswert abschloss. Anschließend nahm Wenger Özil und Alexis vom Platz, Perez und Welbeck bekamen ein paar Minuten Spielzeit.

Das ist angesichts des Kaders und des Spielverlaufs natürlich die absolut richtige Entscheidung des Trainers. Aber Alexis schien damit nicht einverstanden zu sein, was uns nicht überraschen sollte. Und Sanchez machte dann ein wenig Theater. Hatte einen Gesichtsausdruck, als würden wir gerade 0:3 in Bournemouth hinten liegen. Zu allem Überfluss zog er sich seine Trainingsjacke über den Kopf, sodass man ihn gar nicht mehr zu sehen bekam. Wir sollten so eine Reaktion natürlich auch nicht überbewerten, aber Alexis hätte sich dieses ‚Theater‘ auch sparen können. Im Endeffekt hat er damit ja auch nichts bewirkt. Die Saison ist noch sehr lang. Wir brauchen einen fitten Alexis, vor allem einen ohne Verletzungen. Da muss man es mit Belastungen nicht übertreiben, wenn es nicht wirklich notwendig ist. Das sollte und muss Alexis auch akzeptieren. Er ist Angestellter des Vereins. Unglücklich darf eigentlich nur Iwobi sein, der sein erstes Tor nicht als eigenen Treffer anerkannt bekommen hat.

Die Hürde Swansea ist damit genommen. 10 von 18 Punkten vor unserer Reise am 4. Februar an die Stamford Bridge. Jetzt folgen mit den beiden Heimspielen gegen Burnley (22. Januar) und Watford (31. Januar) zwei sehr lösbare Aufgaben in der Liga. Reden wir nicht um den heißen Brei herum: Alles andere als sechs Punkte aus diesen beiden Spielen wären eine mittlere Katastrophe. Dazwischen ist am 28. Januar noch der FA-Cup.

Also volles Programm noch im Januar. Darüber sprechen Christian und ich auch am kommenden Donnerstag in Episode 43 vom Germangunners Podcast.

Bis dahin

Felix

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1:0 im Turf Moor: The Hand of Kos

02 Sonntag Okt 2016

Posted by Felix in Arsenal

≈ 5 Kommentare

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FC Burnley, Premier League 16/17

Nach der Niederlage von Manchester City bei den Spurs konnte Arsenal den Rückstand auf die Tabellenspitze auf zwei Punkte verkürzen. Es hat geklappt – und es hätte nicht später passieren können. Schon nach Ablauf der Nachspielzeit stolperte Koscielny den Ball über die Linie. Glücklich. Aber wer solche Spiele gewinnt…

Im Vergleich zum 3:0 gegen Chelsea änderte Wenger zwangsläufig die Startelf auf einer Position. Xhaka spielte für Coquelin. Perez fehlte mit Knieverletzung (aber wohl nur eine Vorsichtsmaßnahme), also gab es eine offensive Option weniger auf der Bank. Gabriel und Holding nahmen draußen Platz. Burnley spielte unverändert im Vergleich zum 2:0 über Watford im Monday Night Game.

Es war ein schöner, sonniger Herbstabend im Turf Moor. Die Gunners hatten die erste Chance in der fünften Minute durch Alexis, sein Schuss wurde aber noch abgefälscht, ging knapp am Tor vorbei. Aber auch Burnley versteckte sich nicht, stand aber weitestgehend sehr tief, nur um dann schnell und kompakt nach vorne zu spielen. Das fünfer-Mittelfeld mit der einigen Spitze Vokes war gar nicht so einfach zu überwinden. Richtig gefährliche Aktionen vor den Toren gab es in der Anfangsviertelstunde demnach nicht. Arsenal spielte es zurückhaltend, hatte vor dem gegnerischen Strafraum wenig Platz für Kombinationen, immer war ein Gegner sofort beim ballführenden Spieler. Auch Burnley wollte nicht mehr Risiko als nötig eingehen. Arsenal spielte die wenigen Konter nicht gut aus, häufig gelang Iwobi der wichtige Pass nicht genau genug. Die Angst vor einem Rückstand dominierte die erste Halbzeit zunächst. Die wohl beste Chance hatte sogar Burnley durch den Kopfball von Vokes in der 38. Minute (kläglich vergeben). Mit einem 0:0 ging es in die Kabine. Arsenal spielte zu wenig über die Flügel, die letzten Pässe (Walcott, Bellerin, Iwobi, auch Alexis) waren stets eine Katastrophe. Auch sonst dominierten viele Ballverluste. Defensiv standen beide Teams aber hervorragend.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die ersten 45 Minuten. Wieder eine Chance von Alexis aus kurzer Distanz, doch Heaton hält großartig, ist schnell unten. Arsenal kam danach etwas besser ins Spiel, drückte Burnley etwas weiter nach hinten, ohne aber wirklich gefährlich zu sein. Aber der Druck wurde größer. Just in dieser Phase musste Cech seine ganze Klasse aufbieten und kann den Kopfball von Gudmundsson gerade so um den Pfosten lenken. Das Spiel wurde aber nicht wirklich offener und unterhaltsamer. Perez und Giroud wurden schmerzlichst vermisst. Nach 70 Minuten kamen Elneny und The Ox für Xhaka und Iwobi. Nach einer Ecke trifft Alexis nur den Außenpfosten (73. Minute). Aluminium kann Burnley aber auch. Keane köpft eine Minute später an die Querlatte. Man war für etwas Aufregung ja sogar richtig dankbar. Aber die Highlights kamen nur punktuell und dann meist gleich im Doppelpack.

Arsenal erhöhte in den letzten Minuten noch mal spürbar den Druck. Walcott schoss in der 85. Minute nach tollem Einsatz von Sanchez knapp drüber. Burnley konnte sich nicht mehr spielerisch und dauerhaft befreien. Arsenal drückte und erspielte sich nochmal einige Schussgelegeneiten, aber ein Fuß oder Spieler war immer dazwischen. Zwei Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt. Es gab noch mal eine allerletzte Ecke für die Gunners. Die Zeit war eigentlich schon abgelaufen. Flanke Alexis, Kopfball Walcott, am langen Pfosten ist Koscielny da, schießt sich die Ball an die eigene Hand – und war noch knapp im Abseits. One Nil to the Arsenal! Abpfiff!

In der allerletzten Sekunde gewann Arsenal das Spiel. Dreckiger kann ein Arbeitssieg nicht sein. Was können wir aus dem Spiel mitnehmen? Nicht so viel. Arsenal war müde und behäbig (solche Tage gibt es einfach mal). Etliche Spieler waren nicht gut, wenig gelang (Özil). Burnley war taktisch gut eingestellt und verteidigte mit zehn Mann im eigenen 16er. Arsenals Optionen in der Offensive waren limitiert. So blieb nur das schnelle Spiel. Alexis lief sich zudem noch sehr tief fallen. Darauf hatte sich Burnley bestens vorbereitet. Dass es am Ende dann doch drei Punkte wurden, war viel Glück – aber das braucht man ja auch mal. Und es war ein wenig der Lohn für die letzten engagierten fünf Minuten, Stichwort Sieger-Mentalität. Wenn es läuft, dann läuft es. Kann auch Hector Bellerin behaupten. Angeblich ist Arsenal bereit, dem Spanier einen neuen 5-Jahres-Vertrag vorzulegen.

Jetzt ist erstmal Länderspielpause. Und Christian und ich melden uns Ende der Woche mit einem neuen #GGpodcast und der Trikot-Verlosung. Bis dahin noch einen guten Ausklang des langen Wochenendes. Danke fürs Lesen.

#coyg

Felix

 

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Burnley Preview: Happy Birthday, Arsène!

01 Samstag Okt 2016

Posted by Felix in Arsenal

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FC Burnley, Premier League 16/17

“It’s a privilege. It’s my life.“ – Arsène Wenger zu 20 Jahren als Trainer bei Arsenal

20 Jahre Arsène Wenger. Am heutigen Samstag ist der Franzose seit zwei Dekaden bei den Gunners im Amt. Ich bin in den letzten Jahren stets kritischer geworden, was vor allem seinen Aktivitäten auf dem Transfermarkt und seine geringe taktische Variabilität geschuldet ist. Christian wahrscheinlich noch wegen Theo Walcott und The Ox. Nun ja: Bei aller jüngeren Kritik an Wenger – er hat den Verein in den letzten 20 Jahren geprägt wie kein anderer – und zwar positiv, sehr positiv. Wenger ist Arsenal. Happy Birthday Le Professeur von Christian und mir!

Es wäre schön, wenn Wenger sich noch einmal mit einem größeren Titel krönen und ggf. verabschieden könnte. Am Freitag wurde er gleich schon wieder auf den vakanten Posten des englischen Nationaltrainers angesprochen. Wenger besitzt noch einen gültigen Vertrag bis Sommer 2017, also diese Saison. Ausgang offen (wie sagte Wenger selbst: „It is a love story, but it can end.“). Vielleicht hängt auch sehr viel vom Verlauf dieser Saison ab. Damit Wenger nochmal in Titelnähe kommt, ist am Sonntag ein Sieg gegen Burnley zwingend nötig. Und damit wären wir auch bei der Vorschau auf unser Spiel gegen die Clarets, Anstoß ist um 17:30 Uhr, DAZN zeigt das Spiel live. Also einmal die Festlichkeiten außen vor lassen. Konzentration auf das Spiel, wobei der frühe Sonntagabend im Turf Moor sicherlich ganz im Zeichen des Jubiläums von Wenger steht.

Aber Arsenal wird gefordert sein. Es gilt den guten Lauf in der Liga mit zuletzt vier Siegen in Folge zu bestätigen und auszubauen, damit man den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verliert. Liverpool hat mit dem Sieg in Swansea vorgelegt, Tottenham und Man City werden sich am Sonntagnachmittag die Punkte gegenseitig wegnehmen. Zum Personal bei Arsenal gibt es gute und weniger gute Neuigkeiten. Der Kader dürfte identisch mit dem Spiel in der Champions League sein. Giroud ist immer noch mit seiner Zehverletzung außer Gefecht, dürfte aber nach der Länderspielpause wieder dabei sein. Gleiches gilt für Aaron Ramsey. Coquelin’s Knieverletzung ist längst nicht so schlimm wie befürchtet. Der Franzose war schon wieder im Training, dürfte aber bei Burnley noch keine Rolle spielen. Ansonsten dürfte sich in der Startelf nicht viel verschieben. Kurz ein Wort zu Giroud: Die Verletzung dauert jetzt schon länger als gedacht. Es wird interessant zu sehen sein, wie Giroud nach seinem Comeback wieder ins Team findet. Alexis macht sich besser auf der 9er Position als zunächst gedacht. Walcott hat gerade einen Lauf. Eine Startelfgarantie für Giroud sehe ich derzeit nicht. Aber Konkurrenz und der Kampf um die Plätze – das ist genau das, was dieses Team braucht und hoffentlich die Spieler (siehe Walcott) und das Team insgesamt besser macht.

Burnley steht im unteren Drittel der Tabelle, zurzeit bei 7 Punkte (-3 Tore). Es gab nur einen Sieg aus den letzten vier Spielen, am letzten Wochenende ein 2:0 gegen Watford. Für das Team von Sean Dyche die Trendwende? Das hat Arsenal selbst in der Hand. Burnley ist nicht die Mannschaft, die durch spielerische Klasse glänzt. Burnley arbeitet hart, läuft viel, macht die Räume eng und steht defensiv sicher, meist in einem 4-5-1. In den letzten 17 Heimspielen hat Burnley nur fünf Tore kassiert. Für die Gunners wird es also darauf ankommen, geduldig zu spielen – und hoffentlich so direkt, präzise und schnell wie in den letzten Wochen. Dann hat man gute Chancen, aber die Clarets sind zu Überraschungen fähig, siehe das 2:0 gegen Liverpool. Mit Jeff Hendrick und insbesondere Steven Defour hat sich Burnley gut verstärkt und ist insbesondere bei Standards gefährlich. Für Burnley gibt es aufstellungstechnisch keinen großen Grund zu wechseln. Stürmer Andre Gray setzt das zweite Spiel seiner vier-Spiele-Sperre ab.

So könnte/sollte/müsste Arsenal spielen:

Cech – Bellerin, Koscielny, Mustafi, Monreal – Xhaka, Cazorla – Walcott, Özil, Iwobi – Alexis

Subs: Ospina, Gabriel, Gibbs, Elneny, The Ox, Jeff, Perez

Einen ausführlichen Nachbericht gibt es dann auch von mir, hoffentlich mit drei Punkten im Sack.

Schönes Wochenende #coyg

Felix

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Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners (deutsche Übersetzung: „Schützen“ oder „Kanoniere“) oder im deutschen Sprachraum auch fälschlicherweise Arsenal London genannt – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit 13 englischen Meisterschaften und zwölf FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen. (Wikipedia)

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Die Spieldaten "Kommende Spiele" unterliegen dem Copyright von: The Arsenal Football Club (2013), http://www.arsenal.com/.

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